“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Monthly Archives: März 2008

soulstorm

Man verzeihe mir dieses Wortspiel, aber Warhammer war wirklich mal eines der besten RTS-Games, die es je gab. Ich rede hier allein von den PC-Games und im Speziellen nur von der ursprünglichen “Dawn of War”-Serie mit den Addon “Winter Assault”, das die “Imperiale Armee” in das Spiel integrierte. Das ursprüngliche DoW und das erste Addon hatten zumindest noch eine Story, was dann aber beim zweiten Addon “Dark Crusade” abgeschafft wurde. Dafür gab es dann die sogenannte Meta-Map, auf der man die nächsten Einsätze starten konnte. Ziel war es auf einem Planeten dann alle Regionen zu erobern und die Gegner, insgesamt 7, von der Karte zu wischen. Dabei erhielt man bei bestimmten Gebieten gewisse Boni und ab und zu auch die Möglichkeit, seinen Helden aufzurüsten. Alles ganz okay eigentlich, wenn diese einzelnen Gefechte nicht nur immer das Selbe gewesen wären. Wenn man aber kurz vor der Vernichtung einer Fraktion stand, gab es ein kurzes Video, das dann so ein bisschen Story in die ganze Sache brachte. Na ja, mit den Necrons, eines der neuen Völker des Addons, war das schon relativ leicht. Jetzt aber geht das ganze wieder von vorne los:

Seit kurzer Zeit ist nun schon das dritte Addon mit dem Namen “Soulstorm” draußen. Wieder gibt es zwei neue Fraktionen (die “Dark Eldar” und die “Sisters of Schlagmichtot”), wieder kämpft man auf einer Meta-Map (die diesmal nicht nur aus einem, sondern gleich aus vier Planeten besteht), wieder kann man seinen Helden mit den selben Upgrades aufrüsten und wieder ist das ganze doch irgendwie immer das Selbe. Ich spiele gerade die Singeplayer-Kampagne mit den Necrons, da mir die eigentlich recht gut gefielen und recht ideal für den Einstieg sind. Idealer wären vielleicht noch die Space Marines gewesen, allerding geht mir dieses “Yeah, wie cool doch der Imperator ist” ziemlich bald auf die Nerven. Die Necrons sind da cooler, weil sie einfach auch mal gepflegt die Klappe halten können. Nun jedenfalls konnte ich diese ekligen Eldar schon gänzlich aus dem Sternensystem tilgen, wofür es auch wieder ein recht nettes, aber nichtsnütziges, Video gab. Mit dem Chaos und den Dark Eldar hab ich mich auch schon erfolgreich angelegt. Letztere find ich insofern ganz unterhaltsam, da sie gern ihre Sklaven und Gefangenen foltern und opfern und Seelen sammeln können, um spezielle Fähigkeiten zu aktivieren. Dieser Emanzentrupp kann das irgendwie auch, nur, dass es dort auf dem Glauben basiert. Eigentlich ziemlich langweilig, aber im Intro kommen sie ganz gut weg. Vielleicht sollte ich sie doch mal antesten. Na ja, ich werd das ganze mal noch weiter spielen und schauen, dass ich den Necrons irgendwie die Vorherrschaft in dem System einräumen kann. Danach dann den Schwestern, dann den Orks, dann den Tyraniden… ach nein, die gibts offiziell ja noch immer nicht in DoW. Schande! Naja, wenigstens ist man nicht gezwungen, die Tau zu spielen.

Diese Woche präsentiere ich euch, ungeachtet des Ostermontags, wieder das Video der Woche. Allerdings kann ich mich diesmal nur schwer für eines entscheiden, weswegen es zwei Videos der Woche gibt, allerdings beide von der selben Band. Heute geht es um eine viel zu wenig beachtete Band, wandelbar und irgendwo zwischen Rock, Industrial und Elektro angesiedelt, es geht um Garbage. Viel zu erzählen gibt es über die Mitte der Neunziger gegründete Band nicht unbedingt, außer, dass ihr ’95 veröffentliches Album “Garbage” (ohje, wie einfallsreich) in Deutschland nicht sonderlich erfolgreich war, obwohl zum Beispiel der Schlagzeuger, Butch Vig, auch schon Produzent des Albums “Nervermind” von Nirvana war, da in Deutschland grad die Euro-Pop-Grippe grassierte. Aber im Jahre 1998 kam dann endlich “Garbage 2.o”, welches in Deutschland den Sprung auf Platz 4 der Albencharts schaffte und auch heute noch, meiner Meinung nach, eines der besten Alben überhaupt ist und in keinem CD-Regal fehlen darf. Der ein oder andere kann sich vielleicht auch noch an “James Bond – die Welt ist nicht genug” erinnern, zu dem Garbage den Titelsong beisteuerten, der auch “The World is not enough” hiess (wieder dieser Einfallsreichtum, wo versteckt er sich nur?). Wer sich an den Film nicht erinnern kann, brauch sich nicht sorgen. Man kann ihn getrost vergessen, so wie auch die meisten anderen Bond-Filme, außer vielleicht den mit Halle Berry, aber auch nur wegen Halle Berry. Jedenfalls kam dann noch 2001 “Beautifulgarbage” (Platz 6 der Albencharts in Dtschl.) und 2005 “Bleed like me” (Platz 12), die zwar beide recht gut sind, aber für mich nicht an “Garbage 2.o” herankommen. Nun aber zu den Videos:

“Push it” war die erste Singleauskopplung aus dem Album “Garbage 2.o” und machte mich durch dieses freakige Video erst auf die Band aufmerksam. Der Sinn dahinter ist nicht ganz so einfach zu erfassen und vielleicht auch egal. Man muss ja nicht alles verstehen, man kann es auch einfach auf sich wirken lassen.

Das zweite, empfehlenswerte Video trägt den Titel “Cherry Lips” welches die zweite Singleauskopplung des Albums “Beautifulgarbage” war und wohl der popigste Song von Garbage ist.

Das aktuelle Album trägt den Titel “Absolute Garbage” und ist eigentlich nur ein Best-of-Album, welches seit März ’07 erhältlich ist.
Und nun noch etwas für den Small-Talk: Shirley Manson, der Name der Sängerin, ist kein Künstlername. Das wars auch schon. Wen das jetzt alles interessiert hat und die Band zumindest ganz okay findet, dem seien auch noch die Songs “I think I’m paranoid”, “Only happy, when it rains”, “Special” und auf jeden Fall noch “Bleed like me” ans Herz gelegt. Aber es gibt noch viele andere gute Lieder von Garbage.

guiltyblog.jpg

Heute begeben wir uns zurück ins Jahr 1995: Der erste Castortransport erreicht Gorleben, Die Raumsonde SOHO startet Richtung Sonne und es gründen sich unter anderem die Bands Beatsteaks, In Extremo, Slipknot und die Foo Fighters. Aber Deutschland summt vorerst noch bei “Cottoneye Joe” von den Rednex mit, rockt zu “Zombie” von den Cranberries oder verspürt Liebeskummer bei “Sie ist weg” von den fantastischen Vier. Mir war das alles damals ein bisschen egal, weil ich zum einen erst neun war oder wurde und zum anderen ein Spiel in den Händen hielt, das mich die nächsten Monate oder gar Jahre beschäftigen sollte.

Nun, in dieser, meiner neuen Kategorie, reise ich ein bisschen durch die Zeit und stelle euch Spiele vor, die mich geprägt oder viele beeindruckt haben. Oder halt Spiele, die einfach cool sind und nicht in Vergessenheit geraten dürfen. Eines dieser Spiele ist “Guilty“. Eigentlich war es ein Sequel zu “Innocent until Caught, welches ich Jahre später einmal spielte, aber das sei hier mal verschwiegen, weil es nur um “Guilty” gehen soll. Jenes Spiel war das erste, dass ich mir von meinem hart erspartem Taschengeld bei Media Markt erwarb. Ganz stolz und mit einer Vorfreude erfüllt, die einem in diesen, unseren heutigen Zeiten, nur noch selten erfüllt, trug ich dieses klappernde Paket nach Hause. Der Inhalt: Acht 3.5″ Disketten, ein Handbuch mit mehr als einhundert Seiten und eine CD von Jamiroquai. Dort liegt sie noch immer. Während das Diskettenlaufwerk rattert, durchblättere ich das Handbuch. Darin enthalten sind Steuerungshinweise, Biografien und weiterer nutzloser Kram. Ich war damals schon der Meinung, dass kein Mensch Handbücher braucht – vor Allem nicht bei Spielen.
Das Spiel war endlich installiert und ich konnte loslegen, zumindest nach dem ich einen Cdoe eingegeben hatte, der sich irgendwo im Buch befand. Die Koordinaten dazu gab mir das Spiel selbst – nervend! Aber was solls, da muss der gewillte Spieler eben durch.

Nachdem auch das erledigt war, konnte es mit dem Spiel endlich losgehen. Die Story handelt von zwi absolut gegensätzlichen Charakteren. Auf der Seite des Gesetzes die rohaarige Gesetzeshüterin und Freizeitemanze Ysanne Andropath und der machohafte Gesetzesbrecher und bekennender Lederjackenträger Jack T. Ladd. Im Universum des 22. Jahrhunderts treffen die beiden aufeinander und Jack wird auch sofort von Ysanne ein eine Gefägniszelle auf dem Raumschiff Relentless gesperrt. Doch wie entkommt man einer futuristischen Gefägniszelle? Natürlich, in dem man am Lichtschalter herumfriemelt, bis dieser endlich den Geist aufgibt und sich die Zellentüren öffnen. Das klingt nach Quatsch, aber solche Rätsel prägen das Spiel. Später, als Jack den Hyperantrieb sabotiert, muss das Schiff auf einer alten Minenkolonie notlanden und dort erfahren unsere Helden, dass überall Aliens auftauchen, die das Universum bedrohen. Diese gehören natürlich ausgeschaltet, klare Sache.
Dieses Adventure ist relativ typisch für die Zeit. Die Steuerung besteht aus einfachem Point&Click, die Rätsel sind mässig (teilweise aber auch unglaublich) schwer aber immer unterhaltsam. Und wenn das nicht reicht, lockern die sexistischen Gespräche der beiden Protagonisten das ganze auf. (Wir erinnern uns: Macho vs. Emanze) Aber das wirklich Coole, was mich schn damals beeindruckte und was ich heute vermisse, ist, dass man auch beide Charaktere steuern kann. Zwar erleben beide die selbe Geschichte, doch sind die Aufgaben und manche Orte komplett unterschiedlich und die Zwischensequenzen sind für diese Zeit wahrlich nicht von schlechten Eltern. Aber leider hab ich bei Youtube keine gefunden.
Das ist aber auch nicht so wichtig, denn das Spiel ist mittlerweile Abandonware, was bedeutet, dass man es sich quasi-legal aus dem Netz ziehen kann. Abandonware sind Spiele, die man nicht mehr kaufen kann und für die es keine Garantie mehr gibt. Es ist zwar schon prinzipiell illegal, wird aber von den Produktionsfirmen geduldet, zumal es die meisten, wie im Falle von Guilty (Psygnosis), auch gar nicht mehr gibt.

Wen das Spiel jetzt interessiert, kann sich das zum Beispiel bei Abandonia laden, allerdings geh ich auch davon aus, dass man ein Hilfsprogramm wie die Dosbox benötigt, um es zum Laufen zu kriegen. Das gibts aber auch bei Abandonia. Nun aber erstmal Back to the Future.

21 Mrz
2008
1

True Romance

true romance

Spontankäufe sind doch was tolles. Man läuft so beim DVD-Dealer des Vertrauens umher, um mal zu schauen, was es so neues in der DVD-Ecke zu entdecken gibt, und findet ein völlig unterschätztes, filmisches Meisterwerk für unter 5 Euro. Aus Gründen, die mir heute noch schleierhaft sind, hab ich wirlich die ein oder andere Sekunde gezögert, bevor ich den Film schließlich zur Kasse trug. Brauch ich den wirklich? Ist der so gut, wie du ihn in Erinnerung hast? Außerdem spielt Val Kilmer mit und Val Kilmer-Filme sind nie sonderlich gut gewesen. Aber wenn man kruz die Castingliste überfliegt, fallen einem auch Namen wie Christian Slater (doch, der hatte auch gute Filme), Patricia Arquette, Dennis Hopper und Gary Oldman auf. In kleineren Nebenrollen treten dann noch Christopher Walken als fieser Sizilianer und Brad Pitt als verkorkster Kiffer auf. Als letzte Kaufentscheidung sollten dann Tony Scott (na ja, Topgun aber auch Man on Fire) als Regisseur und Mr Tarantino Himself (ich spare mir mal ein Beispiel) als Drehbuchautor überzeugen. Auch, wenn der Plot schnell erzählt ist, überzeugt der Film doch durch Gewalt, Schießereien und eine ungewöhnliche Liebesgeschichte.

Der ziemlich nerdige Elvisfan Clarence (Christian Slater) verliebt sich auf den ersten Blick in das Callgirl Alabama (Patricia Arquette, ja, das Mädel, das grad versucht als Medium einen Fuss im Serienwahn zu fassen). Doch leider hat sie einen Zuhälter (Gary Oldman) der kurzerhand in seinem Club erschossen wird. Als kleine Prämie greift sich Clarence noch einen Koffer voller Koks, vergisst aber seinen Ausweis dort, woraufhin er von Mafiosis verfolgt wird, die ihn töten wollen. Klare Sache, so läuft das bei der Mafia. Zwischenzeitlich erledigen sie aber noch seinen Vater (Dennis Hopper). Jedenfalls flüchten sie zu einem Kumpel von Clarence nach L.A., wo sie das Koks verticken wollen. Das ganze endet in einem Massaker zwischen Mafia, Polizei und Bodyguards das nicht viele überleben. Also “nicht viele” ist da noch untertrieben, es sterben so gut wie alle. An DVD-Extras hat der Film tatsächlich, für den geringen Preis, auch eine ganze Menge zu bieten. Neben den obligatorischen Filmtrailern (laaaangweilig), gibt es noch Darstellerbiografien (schnarch) und auch Filmfehler, die wir in der Filmbranche und wir, die gerne in der Filmbranche wären, Goofs nennen (Juchuu). Diese beschränken sich aber leider nur auf 4, was aber nichts macht, da der Film sonst perfekt zu sein scheint 😉

Fazit: Man findet selten einen guten Film für schmales Geld, vor allem bei Karstadt in der FSK-18-Abteilung. Dort einen bestimmten Film zu finden ist bei der Unordnung in den Regalen sowieso verdammt schwer, weswegen jeder bei Karstadt gekaufte Film sowieso ein Spontankauf ist. Aber genug von Karstadt, bei dem man nicht mal an jeder Kasse mit Karte bezahlen kann und man sich deswegen immer durch die Schlangen von anderen Kunden prügeln muss, da Kartenzehlung nur an der anderen Kasse möglich ist… Verdammt, ich sagte genug von Karstadt! Der Film ist toll, er strotzt nur so von bekannten Namen und darunter leidet die Story kein Stück. Heutige Superstars (der Film ist von ’93) haben dort kleine, mitunter unwichtige Gastrollen. Und nebenbei lernt man noch eine Menge über Elvis. Also wenn das nicht überzeugend ist.

Hier nun eine neue Kategorie dieses Webblogs: das Video der Woche. Hier wird wöchentlich ein, für mich besonders herausragendes Musikvideo gezeigt, natürlich unabhängig von Musikrichtung und Alter. Ich werd auch versuchen, noch ein paar Hintergrundinformationen zu den Songs oder den Musikern zu liefern. Manchmal wird das aber nicht klappen, weil vielleicht nur die Lieder cool sind, sie aber nicht unbedingt viel geschichliche Relevanz haben. Na ja, dann mal unentwegt direkt zum heutigen Video der Woche:

Heute präsentiere ich euch Elivis Presley mit Heartbreak Hotel. Die Aufzeichnung stammt aus dem 68er Comeback, mit dem er seine zweite Karriere nach längerer Pause einläutete und direkt wieder zu dem Weltstar wurde, der er immer war. Im Jahre 1956 wurde der Song Heartbreakhotel in einer TV-Sendung aufgeführt, wodurch dies auch sein erster Nr. 1 Hit wurde, auf den dann auc hdirekt noch 6 weitere folgten. Dadurch wurde er zu einem der ersten Weltstars überhaupt, was vielleicht auch an seinen anstößigen Hüftbewegungen lag. Jedoch wollte er damit sicher keine Aufruhr erwecken, vielmehr “spürte” er nur die Musik und konnte sie nur so rauslassen. Dennoch wurde ihm im prüden Amerika unter Strafandrohung verboten, diesen Hüftschwung auf Konzerten vorzuführen, da verschiedene Personen, darunter natürlich die Kirche, glaubten, dass dadurch die Sitte und Moral der Gesellschaft verfällt. In der Ed-Sullivan-Show wurde er sogar nut von der Hüfte an aufwärts gezeigt, um diesen Hüftschwung, der ihm auch den Spitznamen “Elvis, the Pelvis” (Elvis, die Hüfte) einbrachte, zu verhindern. Das kam aber auch erst zu Stande, als die damalige Jugend forderte, dass er in der SEndung auftreten solle, da sie diese Sendung sonst boykottieren wollten. Moment, moralische Verwerflichkeit, Sendeverbot, die Kirche gegen einen Künstler? Nein, es handelt sich hier nicht um Marilyn Manson oder Black Sabbath, es ist tatsächlich der Elvis, den wir alle kennen, die Legende des Rock’n’Roll, des Blues, des Country. Der weiße Sänger mit der schwarzen Stimme.
Entgegen aller Vermutungen hat er diese Haartolle auch nicht erfunden, nein, er kopierte sie von Tony Curtis. Er prägte sie sogar so sehr, dass dieser Schnitt als “Curtis-Cut” bekannt wurde und nicht als “Elvis-Tolle”. Am 16. August 1977 verstarb Elvis schließlich. Zumindest offiziell, da viele Leute noch immer glauben, er sei in einem CIA-Zeugenschutzprogramm, da er gegen verschiedene Mafiafamilien aussagen sollte. (Elvis -> Las Vegas -> Mafia)
Aber davon kann man halten, was man will. Nun wünsche ich jedenfalls viel Spaß bei dem Song Heartbreak Hotel von Elvis Presley, bei dem man auch das Talent zum Entertainment erkennen kann.

Ach so, noch eine kleine Information, die man gut in jeden Small Talk einbauen kann: Evlis war in Wirklichkeit blond! All diese Informationen stammen aus deinem Wikipedia-Artikel über Elvis, den ich, wenn ich Musikgeschichte studieren würde, sofort als Abschlußarbeit abgeben würde.

www.myspass.de

“Was ist denn da auf einmal los?” werden sich einige Leute fragen, wenn sie sich auf www.myspass.de wiederfinden. Ich aber fragte mich eher “Oh Gott, haben sie es endlich verstanden?”. Auf jener Seite findet man nämlich Serien, die schon im Fernsehen liefen, in einer doch recht annehmbaren Qualität und natürlich völlig kostenlos. Darunter befinden sich Schmankerl wie “Dr. Psycho”, “Elton vs. Simon” oder meinen absoluten Favoriten, “Mein neuer Freund”. Allerdings sind das nur ein paar wenige Beispiele. Aber um es noch einmal zu verdeutlichen: Das alles gibts für Umme, Junge! Also los, ran an die Serien und fleißig schauen. Es gibt auf der Seite sogar einige Communityfeatures, die mich persönlich allerdings eher wenig interessieren, da man die Serien auch ohne vorherige Anmeldung schauen kann.
Ich muss den Leuten von Brainpool daher ein großes Lob aussprechen, dass auch sie endlich dahinter gekommen sind, solche so etwas schon von sich aus ins Netz zu stellen. Jetzt müssen aber noch andere nachziehen und Sportsendungen am besten direkt streamen und vielleicht auch Spielfilme, die schon eine Million Jahre zu unmenschlichen Zeiten im Fernsehen wiederholt werden, zum Download bereit stellen. Das wäre schön, aber wir leben ja leider nicht in Utopia, nur erstmal im Web 2.0.

patapon

Meine furchtlose Armee marschiert tapfer ihrem ungewissen Schicksal entgegen. An forderster Front die Tatepons, schwerbewaffnete Nahkämpfer, die todesmutig jedem Feind entgegenstürmen oder standhaft die hinteren Reihen mit ihren riesigen Schilden die hinteren reihen schützen. Aus zweiter Reihe schleudern die Yaripons ihre brennenden oder stählernen Speere dem Feind entgegen, die schon kurze Zeit später vor Schmerzen gekrümmt und Ka-Ching umherschmeissend am Boden liegen und dematerialisieren. Den Rest erledigen die Yumipons aus der dritten Reihe. Mit Pfeil und Bogen haben sie die größte Reichweite meiner Krieger – unerläßlich bei der Jagd und unverzichtbar gegen die sich sammelnden feindlichen Horden vor den Schilden der Tatepons.

So rücken sie, das Pata-Pata-Lied vor sich hinsummend, dem flinken Wächter Dodonga entgegen, ihn zu stellen und ihm seiner Schätze zuberauben. Ich, ihr Gott, von der Priesterin Meden vorrausgesagt, ändere schnell das Lied meiner Trommeln und schlage das Pon-Pon-Lied an. Meine Patapons geraten in den Fever-Modus, nun sind ihre Angriffe stärker, ist ihr Schutz größer und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis es ein Fest mir zu Ehren gibt. Auf der Karte steht heute Dodongas Kopf als Hauptgericht.

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6 Mrz
2008
3

First Post!

anfang

Hallo Besucher,

wer jetzt hier einen bedeutungsschwangeren, ersten Post erwartet, muss leider enttäuscht werden. Nicht, weil mir nicht einfällt, warum, wieso und weshalb ich diesen Blog angelegt habe, sondern viel mehr, weil das sowieso eher niemanden interessieren sollte. Um eure Neugierde alledings ein wenig zu befriedigen: Dieser blog dient einzig und allein dazu, meine unqualifizierte und reisserische Meinung kundzutun. Denn genau das ist es doch, was Blogs machen: Meinungen verbreiten. Und dazu muss man nicht einmal Ahnung von dem haben, was man so schreibt – man muss es einfach nur tun.

Gut, um euch nicht weiter zu langweilen, hier die Kernthemen dieses Blogs: Ich will mich eigentlich nur auf Filme, Spiele und alles, was im entferntesten damit zu tun hat, beschränken. Das ist nicht viel, aber wer will schon etwas Privates über mich lesen? 😉

Nun denn, ich wünsche euch viel Spaß beim Blog… hoffentlich komm ich auch ab und an dazu, etwas zu schreiben 😉

LG, Freddy