“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Monthly Archives: Mai 2008

Natürlich passend zum vorherigen Beitrag über den Zombie-Walk, passend dazu natürlich im heutigen Themenabend: Rob Zombie, der Meister himself. Es gibt kaum Menschen, die zum einen echt gute Musik machen können und dabei noch genügend kreative Reserven haben, um ganz tolle Filme zu drehen. Zu nennen wären da in erster Linie natürlich “House of 1000 Corpses” und “The Devils Reject’s”, zwei wirklich grandiose Filme, die jeder, der meint auf “Horror und so” zu stehen, mal gesehen haben muss. Aber heutzutage schimpft sich ja jeder Horror-Fan, der man SAW oder Hostel gesehen hat. Arme Idioten, aber das ist wieder ein anderes Thema. Das Halloween-Remake hab ich ehrlich gesagt gar nicht gesehen, war das gut? Hier jedenfalls ein Hit von seinem ersten Album “Hellbilly Deluxe” – “Dragula”.

Oh mann, was für ein Tag bzw was für zwei Tage. Gestern, als ich aus der Uni kam, hab ich versucht ein Rezept für Kunstblut nachzukochen. Und zwar kochte ich einen Liter Wasser mit 30 Gramm Mehl auf 500 ml runter und mischte etwas rote und blaue Lebensmittelfarbe drunter. In der Theorie klingt das ganz geil. Am nächsten Tag, also heute, stellte ich mich in meine Dusche und überkippte mich damit, um das Ergebnis im Spiegel zu begutachten und das meiste auf dem Badezimmerboden zu verteilen. Es war scheiße, viel zu flüssig und zu hell, denn, wer schon mal eine etwas größere Wunde hatte, weiss, dass Blut so nicht aussieht. Aber warum hab ich das überhaupt gemacht?

Am Samstag ist nämlich Zombie-Walk in Berlin. Hurray! Leute verkleiden sich als Zombies und schlurfen von der Weltzeituhr am Alex Richtung Brandenburger Tor, vorbei an der HU, über diverse Botschaften, und sehen dabei einfach beknackt aus. Das ist doch genau das richtige für mich. Aber meine Mission war, meine Freundin und ein paar Kumpels davon zu überzeugen. Freundin klappte zu meiner Überraschung recht einfach, Kumpels eher weniger, na ja. Blut hatte ich aber immer noch nicht. Also bin ich mal durch ganz Neukölln gefahren, nur um herauszufinden, dass es hier alles gibt – nur nicht das, was man braucht. Auf der MySpace-Seite vom Walk gab es aber einen Link zu Maskworld.com.

Mitten in Mitte gelegen gibts da echt alles. Masken, Wunden, Kostüme, Bluuuut, Yeah! Ich musste mich so sehr anstrengen, nicht mein ganzes Geld in diesen Scheiss zu investieren. Es war schwer, sehr schwer, aber ein paar Minuten später nannte ich ein paar Einschusslöcher, Fleischwunden und ein Schminkkit mein eigen. Sogar mit Rabatt, wenn man angab, dass man beim Walk mitmacht. Auf Nachfrage wurde mir aber mitgeteilt, dass ich der erste bin, der den Rabatt in Anspruch nimmt.

Kaum zuhause, also vor ca. einer halben Stunde, musste ich das natürlich ausprobieren. Nun hab ich eine Zombiehand mit Einschussloch und Blut dran, drin und drumherum. Wenn die Akkus geladen sind, wird ein Foto nachgeliefert!

Ich freu mich voll drauf, nur hoff ich echt, dass da noch ein paar Leute mehr sind. In der StasiFotze-Gruppe zum Walk sind jedenfalls schon 40 Leute angemeldet. Hoffentlich kommt zumindest die Hälfte davon.

Jetzt muss ich aber erstmal die Blutigen Fussabdrücke aus dem Badezimmer beseitigen. Dabei wollte ich heute doch eigentlich lernen.

Klick, Klick.

Update: Hier dann mal das Foto meiner Zombie-Hand. Samstag muss das glaub ich besser klappen

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Update2: Ich hab hier noch ein paar Videos zu anderen Walks in anderen Länden gefunden. Enjoy!
Video1, Video2.

Darüber hab ich zwar noch nix geschrieben, aber Primeval find ich eigentlich auch gar nicht so schlecht. Ihr wisst schon, das ist diese typische “Mystery Monday”-ProSieben-TV-Serie, in der Forscher durch Anomalien und damit durch die Zeit reisen. Manchmal tun das auch Viecher aus der Vergangenheit oder Zukunft und meistens macht das Ärger. Die Serie hat irgendwie Charme,ich weiß auch nicht, das könnte aber an dem bekannt trockenem, britischen Humor und natürlich an den Viechern liegen. Jedenfalls endete ja kürzlich die zweite Staffel und die dritte ist auch schon angekündigt. Zu diesem Zwecke wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben, ein neues Monster zu malen, welches dann wirklich in einer Episode der sechsten Staffel auftauchen wird. DAs ist ja mal total cool! Scheiße ist nur, dass ich viel zu spät davon erfahren hab.

Bei itv.com kann man sich den fleischfressenden Gewinnerkäfer anschauen. Witzig ist aber echt, dass da Leute von 10-38 mitgemacht haben und das auch gar nicht mal so schlecht.

Klick!(via)

27 Mai
2008
1

Audrey Kawasaki

Nein, das ist kein neues Motorrad, sondern viel mehr eine Künstlerin. Sie malt Frauen auf Holz, soweit so gut. Allerdings haben die Bilder irgendwie eine ziemlich warme Ausstrahlung und, ach ja, meistens sind die Frauen nackt. Das komische aber ist, dass ihr herumgedoodle meist noch besser ist, als das, was ich nach Stunden konzentrierter Zeichnerei hinbekomme.

Link

27 Mai
2008
1

Nächste Woche!

So, die heutige Busfahrt gab mir echt den Rest. es war wieder so brechend voll, dass ich wirklich fast hätte brechen können. Nicht nur, dass die Leute im hinteren Teil des Busses das Prinzip des “Aufrückens” nicht genau verstehen, nein auch diese fetten Mütter, die schon eine halbe Fussballmannschaft ausgeschissen haben, und dann einen Platz mit der Hummer-Edition ihres Kinderwagens beanspruchen und mit dabei erstmal den Griff des Wagens in die Leistengegend drücken. Oder besser gesagt: In die Eier! Und vor allem dann noch ein “Kann ick ma?” durch die Lippen pressend. “Ne, kannste nich!” Blöde Kuh. Dazu noch die hässlichen Kinder, die überall ihre stinkenden Süßigkeiten verteilen. Ich hasse ÖPNV!

Das gab mir den Anlass zur *tatatataaaa* “misanthropischen Woche”.

Eine Woche lang jeden Tag (vielleicht auch am Wochenende, ich weiß noch nicht) ein Artikel über alle Dinge, die ich am öffentlichen Leben hasse, natürlich gewohnt zugespitzt. Denn das hauptsächliche, was einem am Leben in der Öffentlichkeit auf den Sack gehen kann, sind natürlich die anderen Menschen. Also, nächste Woche gehts los.

Ach so, wir ihr vielleicht gemerkt habt, fällt manchmal der Server aus. Das find ich natürlich relativ blöd, da die Welt doch meine polemischen Artikel lesen können soll. Daher werd ich mich mal ernsthaft mit der Thematik Webspace auseinandersetzen. Dazu gäbe es dann halt sogar eine richtig echte .de-Domain. Juhu.

Also ich kann ja grad mal ein Stück Papier in Streifen schneiden und selbst dabei sind die Streifen dann auch nicht gleich breit. Manchmal sind es am Ende sogar nicht einmal Streifen, na ja. Peter Callesen aber kann das richtig gut. so bastelt er zum Beispiel Skelette, Burgen und irgendwas mit Blumen. Auf jeden Fall aber richtig gut!

Link

Aaaalso eigentlich sind Remakes prinzipiell ja ziemlich bis sehr scheiße. Dachte ich zumindest immer, bis ich Battlestar Galactica kennen gelernt habe. (Hach – hab ich erwähnt, dass ich die Serie sehr mag?) Jetzt aber kommen gleich zwei Remakes von echten Klassikern. Na ja zumindest das eine ist ein Klassiker, das andere hat mich persönlich nicht so getriggert, da ich eifnach, wiedermal, zu jung bin. Das eine wäre dann “Flash Gordon“. Kann man machen, so ein Remake. Die Story ist auch klassisch: Flash Gorden, Übersportler, und seine Freundin, wahrscheinlich ein Topmodel, reisen zum Planeten “Mongo” (hihi) und treffen dort auf Ming und diese Adlertypen. Na ja, kann man nicht mal “Captain Proton” so richtig verfilmen? Oder am besten genau so!

Jedenfalls das zweite Remake ist ist eines vom ersten Highlanderfilm. Ja, ehrlich, jetzt wird wahrscheinlich einer der großartigsten Filme verkorkst. Zwar ist das Autorenteam von “Iron Man” verpflichtet worden, aber das ist auch noch kein Qualitätsmerkmal, auch, wenn das Highlanderezept beibehalten wurde. Es wird also ein bisschen Mittelalter, ein wenig Schottland und natürlich etwas Gegenwart geben. Dazu Schwerter, man subtrahiere höchstwahrscheinlich Christopher Lambert, und schon hat man einen Film, den sich hartgesottene Fans reinziehen aber sicher auch für blöd befinden werden.

22 Mai
2008
0

Marc Gabbana

Also langsam dürfte es jeder verstanden haben: Ich steh auf Kunstkram, coole Bilder und den ganzen krassen Scheiss mit Aliens und Robotern. Wenn dann noch jemand alles zusammen in irgendwelchen Konzeptzeichnungen von “War of the Worlds” oder “Beowulf” ins Netz stellt, bin ich glücklich und mitunter auch echt von den Socken. Anders als René von Nerdcore find ich aber die “personal works” mitunter noch viel viel cooler, als die “War of the Worlds”-Gallerie, was aber nix zu sagen hat, weil die auch verdammt geil ist.

Link (via|via)

Also eigentlich fand ich ja Spatzen immer total cool. Auf jeden Fall niedlich und weniger stressig als Tauben und auf jeden Fall auch weniger eklig. Da die Spatzen ja auch vom Aussterben bedroht sind, kann man denen auch ruhig mal eine Brotkrume entgegenwerfen. Einen Rückzugspunkt haben sich die quirligen Vögel in der Mathecafeteria der TU-Berlin gebildet – das ganze Areal ist klar in Spatzenhand. Studenten, Dozenten und Bauarbeiter sind dort gerade mal geduldet und dienen als Futterlieferant. Eines ist klar – die Tiere stehen hier ganz oben in der Hackordnung. Und das wissen sie auch.

Jetzt gestern, oder letzte Woche, ich weiß nicht mehr, saß ich draußen, wie so oft, auf den Bierbänken und trank gemütlich meinen Kaffee. Wie gesagt, ich empfand Spatzen ja immer als die angenehme Alternative städtischer Wildtiere (abgesehen von Stadtfüchsen). Aber als ich da so saß und am Pappbecher nuckelte wurden die Viecher echt eklig: Die haben, ich kann es kaum schreiben, sich tierisch durch die Gegend gevögelt! (Man verzeihe mir das Wortspiel) Ein Weibchen setzte sich direkt neben mir auf den Tisch, zwei Spatzeneber prügelten sich um ihren After und der Gewinner durfte sie besteigen. Direkt neben mir. Bah!

Scheiß Frühling, eklige Spatzen. Was ich damit sagen will? Wenn ihr das nächste Mal im Streichelzoo die niedligen, fluffigen Tierchen streichelt, denkt daran, auch die haben Sex. Für mich bricht eine Welt zusammen.

Schon das zehnte Video der Woche! Das ist unglaublich, dass ich meine Begeisterung für etwas echt über zehn Wochen halten kann, ihr werdet also noch mindestens ein elftes Video der Woche erleben. Aber noch ist es nicht an der Zeit für das Selbstbeweihräuchern aufgrund eines Jubiläums, dass sicher kaum jemanden interessiert. Viel mehr ist es jetzt an der Zeit für ein tolles Lied. Und zwar gibts heute was von den Fledermauskacke-Affen auf die Ohren – oder auf englisch gesagt, weil da alles viel cooler klingt – von den Guano Apes. Ihr erstes Album, “Proud like a God” ist auch tatsächlich das erste Album, dass ich mir jemals gekauft hab. Also glaub ich zumindest. Ihr kennt das ja, da bringt man schonmal einiges durcheinander, zumal das Album, laut Impressum, aus dem Jahre ’97 stammt. (Ich hab grad nachgesehen, Wikipedia behauptet das selbe)

Komisch, dabei kommt es mir wie vorgestern vor, als ich diese unbekannte Band auf irgendeinem Musiksender sah, als Musiksender noch cool waren und es Jamba noch nicht gab. Jedenfalls bin ich dann wenig später auch gleich in den Laden und hab ungehört ein Album gekauft. Ich glaub, das hab ich später dann nur noch sehr sehr selten gemacht, zumal das Debüt-Album der Band echt sehr gut ist und man soll sein Glück ja nicht herausfordern. Das alles ist nun mittlerweile auch schon so lange her, dass ich das Album über die Jahre immer mal wieder heraus geholt und angehört hab und ich glaube, ich find das immer besser. Oder zumindest anders-gut, da “Rain” von dem Album für mich der schlechteste, weil langsamste und langweiligste, Stück war und Songs wie eben “Open your Eyes” und “Wash it down” die stärksten und besten. Mittlerweile halte ich “Rain” aber auch für ein echt gutes Lied. Aber wie gesagt, weil ich das in so jungen und vor so vielen Jahren gekauft hab, besteht für mich zu diesem Album wohl ein eher gestörtes Verhältnis. Egal, Lied anhören und viel Spaß!

Und jetzt bitte noch anschauen: “Lord of the Boards“, “Rain“, “Move a little closer
Das zweite und dritte Album hab ich dann aber doch nicht mehr gekauft – die wurden so kommerzig irgendwie. Na ja, das letzte, was ich hörte war, dass sie sich 2005 aufgelöst haben. Das hab ich aber auch weniger gehört, als gelesen und zwar bei Wikipedia.