“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Monthly Archives: Juli 2008

Also erstmal ist das mit dem kostenlosen Webspace eine klasse Sache. Ja, klasse, wenn man keine Ansprüche hat. Die Flashlayerads, die zb. jetzt Funpic hat, sind für mich persönlich durch “Adblock Plus” nicht weiter schlimm, auch, wenn sich da schon der ein oder andere beschwert hat. Aber hey, wer “Adblock Plus” nicht nutzt, ist selbst schuld. Dann, dass man nur maximal 3mb große Dateien hochladen kann. Okay, das geht, wenn es nur Bilder sind. Wenn man allerdings mal ein WordPress-Backup importieren will, schaut man blöde aus der Wäsche und kriegt das nur mit einer Menge Frickelei hin, bzw. gar nicht. So wie ich.
Nun war der Service auch schon zum zweiten Mal innerhalb eines guten halben Jahres mehrere Stunden nicht verfügbar. Wenn man dann mal ins Funpic-Forum schaut, ist man auch nicht schlauer, wenn man liest, dass es halt irgendwie nicht funktioniert, dass daran gearbeitet wird und dass no suitable notes for my request aviable sind. Ich hab die Scheiße nicht erfunden, von daher kann ich mit solchen Aussagen nicht viel anfangen. Jedenfalls war das heute der Trigger, mir mal ordentlichen Webspace zu suchen, mit richtiger Top-Level-Domain, mit der Möglichkeit, dass auch mal Trackbacks funktionieren. Dazu wird es dann auch ein schönes, neues Design geben und viele neue Themenwochen. Freut euch, ich tu es.

So, bis dahin aber dauert es noch den ein oder anderen Moment, da ich erstmal den passenden Anbieter suchen muss. Ihr dürft aber gespannt sein. Und wenn ihr das hier lest, dann könnt ihr euch schon drauf freuen, wenn ihr später allen sagen könnt, dass ihr schon Fans meines Blogs seit der ersten Stunde seit, wenn ich dann in den Toplisten ganz oben stehe. Oder naja, ich peile mal die deutschen Top20 an… okay… Top50.

Prinzipiell bin ich ja kein Fan von öffentlichen Toiletten und selbst wenn ich mal eine besuchen muss, dann meide ich gerne die Urinale. Ich möchte ja niemanden verunsichern. 😉
Auf dieser Seite aber findet man Urinale, in die ich gern mal einen Strahl setzen würde. Oder manchmal auch eher nicht. Hier lassen sich zum Beispiel die Urinale im Taj Mahal oder wie Blüten geforme Pissbecken bewundern. Auch toll ist die Toilette in Namibia. Allerdings gibt es auch echt krasse Negativbeispiele für bepissbare Sanitäranlagen.

Ein Highlight der Seite ist aber die interaktive Urinalkarte. Das eine Urinal im China erinnert mich auch ganz stark an die Toiletten der TU-Berlin. 😉

Also das war im Original ja schon ziemlich bis sehr gut, aber der Superpunk-Remix schlägt das noch, find ich. Da bleibt mir nur noch eins zusagen: Der Song beginnt erst nach wenigen Sekunden.

28 Jul
2008
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Ghost in a Jar

Also Chemie und so, klasse. Physik auch. Mathe, na ja, hat auch seine Momente. Aber hier, solche Dinge liebe ich ja: wissenschaftliche Partygags.

Irgendwie krass, ein bisschen psychodelisch, ein bisschen rockig und gut eingängig. Auf jeden Fall noch ziemlich neu. Diese Band sollte ich wohl mal ein wenig im Auge behalten.

Eigentlich habe ich schon einen ganz tollen Bericht geschrieben, aber der war so langweilig zu lesen, dass ich das euch nicht antun möchte. Stattdessen gibts mit chronologischer Unordnung einige Anekdoten zum Treffen, vielleicht auch nur in Stichpunkten, auf jeden Fall aber nicht ganz so langweilig.

Als ich am Freitag ankam, waren die Gemüter unserer Leute (wir waren so eine 10-bis-15-Menschen-Gruppe) teilweise schon ein bisschen erhitzt. Es ist ja so, dass man gerne schon mal ein paar Tage früher zu so einem Treffen fährt, um sich ein Grundstück abzustecken. So machen wir das schon seit Jahren und jeder respektiert diesen abgesteckten Platz des Anderen. Nun war es aber so, dass einige Leute der Meinung waren, unser Grundstück quasi zu verkleinern, weil sie einen Weg brauchten. Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen. Dementsprechen waren unsere Leute, aber auch unsere Quasinachbarn ziemlich sauer. Allerdings mussten wir nicht lange auf unsere Rache warten. Schon am Samstag setzte beständiger Regen ein. Unterbrochen wurde das aber hin und wieder von klarem Sonnenschein. Jedenfalls führte das dazu, dass der unrechtmässig angelegte Weg sich nach und nach in eine Schlammgrube verwandelte und so saßen wir dann mit Campingstühlen unter unseren Pos an dem Weg und schauten zu, wie sich Menschen und Motorräder in den Dreck gruben. Die ganzen Crossmaschienen hatten da natürlich einen Vorteil, verteilten aber auch gut viel Dreck. Ganz am Ende versuchte ein Dodge-Van durch den Modder zu kommen… er versagte. Er steckte auch noch bis Sonntagmittag, als wir das Festival verließen, in dem Schlamm fest. Vielleicht sehen wir ihn nächstes Jahr wieder.

Wo wir grad beim Regen waren. Der war wirklich fürchterlich. Es wechselte zwischen heftigem Regen und brütender Sonne. Zeitweise gewitterte es sogar. Doch dank meiner dörflichen Herkunft und der damit einhergehenden Fähigkeit Natur und Wetter ganz gut einschätzen zu können, konnte ich später zumindest noch Knorkator trocken erleben. Wie gesagt, zuvor gewitterte es. Sogar so stark, dass das Konzert um eine Stunde verschoben wurde. Dazu aber später mehr.

Erstmal was zu “The BossHoss”. Ich finde/fand die Band ja (mal) richtig gut. Das war frisch und was Neues und liess mich der Countrymusik mal eine richtige Chance geben. Aber irgendwann fingen sie dann an für ihre Karten 35 Euro zu verlagen. Ich sage es gerne noch mal: 35 Euro! So gut sind die nun wirklich nicht, wenn man mal überlegt, dass “Motörhead” zum Beispiel an die 40 Euro kostet. Sogar “Die Ärzte”, die noch viel viel besser sind und schon länger Erfolg haben, als “The BossHoss” (mit dieser Einstellung) je haben werden, verlangen nur irgendwas mit 20 Euro für eine Karte. Abgesehen davon ist deren Show auch tierisch langweilig. Also wenn man es zum ersten mal sieht, ist das sicher klasse – dieser gespielte, amerikanische Akzent, dieses Rumgehüpfe auf und vor der Bühne des dünnen Sängers und das mit Tape auf die Gitarre geklebte “Thanx” des dickeren weniger dünnen Sängers. Jetzt hab ich die Band aber nun schon ein paar mal live gesehen und die Show ist wirklich immer wieder das selbe. Gut, die Songs mögen sich ändern und vielleicht auch deren Reihenfolge, aber sonst scheint es, als würde ein Schalter umgelegt werden, und die Jungs spulen ihr Programm ab. Fleissig, wie kleine Roboter und genauso monoton. Dann aber geschah, was die Band verdiente: Es fing an ganz fürchterlich zu Regnen. Sinntflutartig ergoß es sich auf die, ich sag mal, Fans. Okay, den Regen hatten sie nicht verdient, aber wohl, dass die ganzen Leute panikartig davon liefen. Stehen bliebt nur ein harter Kern, dem das augescheinlich ziemlich egal war. Ich allerdings verkroch mich unter einem Bierwagendach. So ließ sich das auch aushalten.

Gerüchteweise erfuhr ich später, oder früher, ich weiß nicht mehr, dass auf den Bikertreffen mittlerweile geklaut wird. Nicht nur mal einen Blinker oder ein Rücklicht, was ja schon schlimm genug wäre, sondern auch gleich ganze Motorräder. Es ist ja nicht so wie bei Aldi, dass, wenn man sich mal was in die Tasche gesteckt hat, es nur einen kleinen Klaps auf die Finger gibt, wenn man erwischt wird. Nein, wenn man beim Motorradstehlen auf einem Bikertreffen erwischt wird, stirbt man. Ehrlich, nicht nur der Besitzer der Maschine wird sich an dem Dieb vergehen, sondern gleich alle, die das mitbekommen werden freudig auf ihm herum pügeln. In mir reift übrigens gerade eine neue Geschäftsidee. Jedenfalls ist es eine sehr sehr gefährliche Angelegenheit, sich an den Motorrädern anderer Leute zu vergehen. Da gelten dann auch keine Gesetze oder Menschenrechte mehr.

Jetzt endlich mal was zu “Knorkator”. Deswegen lest ihr doch den ganzen Scheiß hier. Ganz knapp: Die Band ist live super. Stumpens Ansagen sind genial. So hat er zum Beispiel ein kleines Lied für BuzzDee improvisiert, an das ich mich nicht mehr genau erinnern kann, das aber sicher den namen “Fehlerfotze” trug. Sie spielten die ganzen Klassiker, quasi alle tanz- bzw. headbangbaren Lieder. Wenn ihr also fragen würdet “haben sie XY gespielt”, wobei XY ein tanz- bzw. headbangbares Lied von “Knorkator” wäre, würde ich mit ja antworten. Nach einer Zugabe war es aber auch schon vorbei. Viel zu früh natürlich, aber das wäre es auch, wenn sie zwölf Stunden gespielt hätten. Das wirklich allerletzte Konzert ist übrigens am 5.12.08 irgendwo in Berlin. Da muss ich mal noch irgendwie Karten organisieren.

Vielleicht sollte ich noch einige Worte generell zum Festival verlieren. Ich hau die Kritik einfach mal so raus: Es gab extrem wenig Dixies. Am Eingang standen ein paar, aber sonst konnte ich keine finden. Klar, man hatte ja auch die Möglichkeit, sich eines ans Zelt stellen zu lassen. Dafür war die Verpflegung erwartungsgemäß gut. Grünkohl, Bratwurst, Fleisch, Kirschbier (!), normales Bier und zum Frühstück Rührei, Kaffee und belegte Brötchen. Nichts Außergewöhnliches, aber das erwartet man ja auch nicht unbedingt. Es gab sogar Kunst dort. Irgendjemand hatte aus Schrott bekannte Figuren geschweisst. So zb. den Predator oder Spiderman. Etwas verwirrend fand ich die ca. 2 Meter große Freiheitstatue mit USA-Flaggenmuster. “Die zünd ich noch mal an” meinte ich. Hab ich aber nicht. Bei dem Pisswetter hätte das ja eh nicht lange gebrannt.

Schlußendlich kann ich sagen, dass es schon ganz schön klasse war. Das lag aber weniger an dem Festival an sich, als an den Leuten, die mit waren. Bands okay, Essen okay, alles okay. Als Ausbeute hab ich mir auch einen schönen neuen Ring mitgebracht.

Ich schau sowas ja mal ganz gerne. Nur um zu wissen, dass ich eigentlich ziemlich gut und wohlbehütet aufgewachsen bin, gut erzogen wurde und doch irgendwie so ein bisschen in die Gesellschaft passe. Aber es gibt echt so Kinder und Jugendliche, da ist das so gar nicht der Fall. Da kommt dann die Supernanny, packt den psychologischen Vorschlaghammer aus und haut ihn den Rotzgören und Drecksblagen ganz subtil auf die Fresse. Und zack, schon klappt es. Hier mal ein ganz tolles Beispiel dafür, wie sie es schafft, in unter 3 Minuten einen Menschen komplett zu ändern und ihm zu zeigen, was er so alles falsch macht. Und der macht echt so einiges falsch.

25 Jul
2008
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Mein Kaufrausch

Heute war sowieso ein komischer Tag irgendwie. Erstmal schrieb ich eine Klausur, wo drei von vier Teilen aus multiple-Choice-Fragen bestanden und der letzte Teil eben nicht. Dort wurde richtig was gefragt und dementsprechend wusste ich nicht unbedingt viel. Die leeren Blätter hab ich dann also mit Smileys und kleinen Strichmännchen aufgefüllt und in eine gegebenes Diagramm hab ich einfach noch ein paar Pfeile gemalt. Da ich in einer anderen Aufgabe auch wieder ein Diagramm zeichen sollte, hab ich einfach das aus der vorherigen Aufgabe übernommen. Und was zur Hölle ist eigentlich ein “Möbelmodell”? Ich habe da ehrlich noch nie etwas von gehört und ich war mindestens 90% der Vorlesung anwesend.

Da ich das jedenfalls alles so toll und vorbildlich gelöst hatte, nahm ich eine alte Tradition wieder auf, die ich viel zu lange vernachlässigt habe: Das mich belohnen. Ich mach das immer so, dass ich mir nach einer Klausur oder einem Zahnarzttermin oder sonstigen unangenehmen Veranstaltungen (Pärchenabende gehören komischer Weise nicht dazu – vielleicht sollte ich das mal überdenken), gerne mal etwas Schönes kaufe. Nichts teures natürlich, sondern einfach eine Kleinigkeit für das Seelenheil und mein aufgeriebenes Gemüt. Dazu geh ich dann gerne mal zum DVD-Dealer meines Vertrauens und wühle mich durch die Kramkiste oder schaue mal, was es in der FSK18-Abteilung so Neues gibt. Aber heute, puh, da hätte ich mich ja totkaufen können. Erstmal standen da ganz plötzlich drei Teile von “Die reitenden Leichen“. Ganz klasse. Dann noch “Ratchet”, um den ich sowieso schon lange herum schleiche, genauso, wie um “President Evil” oder die beiden “Azumi“-Teile in einer Box. Ich onanierte also schon gedanklich auf die ganzen schönen Filme und weiß gar nicht, wofür ich mich entscheiden soll, da spricht mich auf einmal ein englischsprachiger, schwarzer Mensch an. Irgendwas von wegen Blablabla. Er habe seinen Fahrschein verloren und er wollte doch so gerne nach Magdeburg und sei nun hier gestrandet. Das alles erzählte er mir, auf schlechtem englisch, ehrlich so drei mal, benutzte aber dabei nie das Wort “ticket”, sondern immer “Fahrschein”. Ich hatte etwas Angst. Warum erzählt der mir, auf der dritten Etage von Karstadt am Herrmannplatz, direkt vor dem FSK18-Regal, er habe seinen “Faahshain” nach Magdeburg verloren und weiß nicht, was er tun soll. Dazu immer noch dieser “Hach, mir gehts ja schon scheiße”-Blick, der bei mir aus misanthropischen Gründen eh nicht zieht. Vor allem, was wurde von mir verlangt? In perfektem Oxford-Englisch erklärte ich ihm Folgendes:

Ich fragte ihn, wie er sich das nun vorstelle. Möchte er, dass ich ihm ein neues Ticket kaufe, oder will er direkt das Geld? Ich schlug ihm dann noch vor, einfach mal zu einer Touristeninformation (in Neukölln, hihi) oder direkt zu einer Botschaft zu gehen. Theres nothing i can do… or want to do. Besänftigend setzte ich noch ein “I just cant afford it” hinterher.
Übrigens hab ich mir dann “H6 – Tagebuch eines Serienkillers” gekauft. Ich sah dann noch “The Fast and the Furious – Tokyo Drift” da herumliegen, den coolsten Teil aus der Serie. Aber nee, dann hätte ich mir ja auch ein Ticket nach Magdeburg kaufen können.

Übrigens fand ich diese Begegnung so eigenartig, dass ich dann leichte Paranoia-Anfälle bekam. Der Herrmannplatz ist ja nun nicht unbedingt der Umschlagpunkt für Reisende nach Magdeburg.

Also das Leben als Zombie kann schon sehr sehr einsam sein. Da fehlen einem ein paar Körperteile, man findet nicht immer die richtigen Worte (klar, wenn das Hirn vergammelt) und prinzipiell ist man mit seinem Äußeren auch eher unzufrieden.

Aber eine neue Seite verschafft da Abhilfe: Auf www.zombieharmony.com können sich einsame (faulige) Herzen finden, daten und vielleicht sogar verlieben. Klar, ein Candlelight-Dinner mit rohem Gehirn und einem trockenem Rotwein macht zu zweit doch gleich viel mehr Spaß. Menschenjagen ist zu zweit auch viel schöner – einer treibt sie in ein Haus, der anderere wartet schon drinnen. Was den Sex angeht, na ja, bitte Braindead schauen. Möglich ist alles. Und wenn du, ja du, werter Leser, gerade solo und untot bist, dann klicke schnell auf diese Seite und verliebe dich neu. Hier hast du Gelegenheit, dein Herz wieder zum Schlagen zu bringen. Aber nicht vergessen: Echte Zombies rennen nicht. Also gehe es immer schön langsam an.

Ich finde ja schon den Disclaimer ganz toll: ZombieHarmony is for zombies only. We advise signing up for ZombieHarmony only if you lack a pulse, have limited motor skills, or feel an intense desire to feast on human beings. We are not responsible for lost or ingested loved ones. If you go on a date with a zombie, we cannot be held liable for contributing to the apocalypse.

Aber leider ist das wohl nur ein Werbegag, für eine echte Kuppelcommunity, die ich hier nicht verlinken möchte 😉

Link (via)

Also irgendwie verbringe ich grad viel zu viel Zeit damit, auf meiner PSP die “Metal Slug Anthology” zu spielen. Wer nicht weiß, was das ist, bitte mal hier klicken (Ich entschuldige mich für die miese Qualität des Videos und die des Spielers). Jedenfalls hab ich jetzt schon alle Teile durchgespielt und es macht immer noch Spaß! Die einfachsten Spielprinzipe sind doch immer die besten. Da brauch man sich nicht ständig irgendwelche Combos merken, oder welche Waffe auf welchen Gegner passt. Nö, einfach das Maschinengwehr entsichern und los. Man muss da auch nicht nur NaziSoldaten abknallen, wie es in dem Video vielleicht erscheinen mag. Später kommen noch Aliens, Mumien und sogar Zombies. Ich weiß gar nicht, wie ich das Spiel überhaupt schönreden soll, ausser vielleicht mit einem Klon. Ich hab das richtige Metal Slug leider nicht als Flashversion gefunden, aber das gibts sicher irgendwo in diesem neuen Torrentdings. Ihr macht das schon. Ich hab da Vertrauen zu euch.

Übrigens ist mir dabei eingefallen, dass es sowas Ähnliches auch mal für irgendein Segasystem (Mega Drive?) gab. Nur irgendwie futuristischer. Hm, ich weiß auch nicht. Aber weiß jemand von euch, was ich meinen könnte?

Nachtrag: Alles klar, ich hab gelogen und mich selbst erwischt. Bei Newgrounds gibts eine ganze Menge an Metal-Slug-Klonen. Einfach mal anschauen.