“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Monthly Archives: Oktober 2008

Ich habe gerade hier gelesen, dass David Tennant das Cast von “Doctor Who” verlassen wird, was ich, gelinde gesagt, ziemlich scheisse und schade finde. Vier Staffeln sind zwar viel, aber bei weitem nicht genug. Kackescheißefickenfotze, da krieg ich Torrent Tourete ey. Er sagte, er würde noch das Weihnachtsspecial 09 mitmachen, aber dann sei Sense. Allerdings sagte Jean-Luc Steward ja, dass er gerne mal in der Serie mitspielen würde. Wenn er der neue Doctor würde, wär das natürlich auch okay.

Darüber hinweg tröstet mich auch grad das geremixte Doctor-Who-Intro nur wenig, auch, wenn es schon ziemlich geil ist.

Na ja, vielleicht wird es ja trotzdem gut.

(via, via)

Es ist zwar schon fast zu spät, aber vielleicht kann ich euch noch helfen, ein passendes Halloweenkostüm zu finden. Es gibt nämlich ein paar grundlegende Regeln, die man schon irgendwie beachten sollte, bevor es für euch extrem peinlich wird. Ihr wollt doch sicher, das man sich später mal erinnert, wie cool euer Kostüm war und nicht, wie scheiße ihr darin aussaht. Ich weiß ja, dass es schwierig ist, einen kritischen Blick auf sich selbst zu haben, vor allem, wenn es um sowas wie Mode geht. Zumal ich selbst ja Jahre lang glaubte, dass der Begriff “Mode” von “modern”, also “vermodern”, kommt. Sowas erklärt einem ja auch keiner. Drum hier also 10 Tipps, dass ihr nicht der peinlichste Gast werden. Wie ihr der coolste werdet, na ja, dazu brauch es noch ein bisschen mehr, als ein gutes Kostüm.

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Kennt ihr diese Werbung, wo sich die Maschinen-Tiere gegenseitig wegevolutionieren? Das ist diese, wo man die ganze Zeit die Fresse nicht zu kriegt, weil das so extrem cool ist, mit diesen Maschinen-Tieren da, nur, um am Ende fest zu stellen, dass das ja gar keine Automarke oder ein Rasierer war, sondern Saturn! Ja, Saturn kann richtig gute Werbung machen. Bitte geniessen!

Ich find ja den Steampunk-T-Rex super 😀

Ich muss da mal kurz etwas erzählen, was ich mir so selbst nich glauben würde, wenn ich es mir selbst erzählte und ich zudem noch zwei verschiedene Personen wäre. Wäre ja auch Quatsch, wenn ich mir selbst etwas erzähle und nur eine Person bin, weil ich doch weiß, was ich erzählen werde, weil ich ja ich bin. Es sei denn, ich wäre schizophren, was ich ja, leider oder Gott sei Dank, noch nicht bin.

Jedenfalls saß ich freitagnachts gegen drei in der S-Bahn und fahre gerade von einem Freund, bei dem wir die halbe Nacht durchgezockt haben, zu meiner Freundin. Müde, fertig, halt das typische S-Bahn-Feeling. Es waren halt noch eine Menge Party-PPL unterwegs, die noch ein bisschen nachfeierten, als einer von ihnen eine dieser neumodischen tragbaren Musikabspielgeräte auspackte und Musik laufen ließ. ALos es war kein Handy, schon ein ordentlicher Kassetnik und er spielte…

Walking on Sunshine. Das kuriose ist jetzt nicht das Lied, sondern die Reaktion der anderen Leute. Keiner fühlte sich davon gestört oder angepisst, was ja meistens der Fall ist, wenn jemand im ÖPNV Musik macht. Nein, viel mehr wippten die Leute anfangs noch mit dem Fuss, kurze Zeit später sangen sie sogar wild mit. Manche tanzten sogar durch die S-Bahn. Diese gute Laune in der S-Bahn war so surreal, dass es kaum zu beschreiben ist. Walking on Sunshine. Unglaublich. Danach kam noch ein 80er Hit mit einem Saxophon im Intro, von dem mir aber der Titel nicht einfällt. Drum schick ich euch allen jetzt auch etwas gute Laune rüber, die man ja bei diesem Pisswetter auch echt nötig hat.

Also irgendwas stimmt hier nicht. Auf einmal hab ich hier total viele Besucher pro Tag. Okay, “total” mag für den ein oder anderen vielleicht etwas übertrieben wirken, aber vor ein paar wenigen Wochen hab ich mich noch heimlich gefreut, wenn der Besuchercounter von Semmelstatz mal über 30 kommt, die letzten Tage waren es aber selten unter 70, meistens sogar über 80. Versteht mich nicht falsch, ich find das total (diesmal absolut, ohne Übertreibung) klasse und freu mich, wenn es doch dem ein oder anderen gefällt, was ich hier mache, aber ich wundere mich schon, ob Semmelstatz nicht doch irgendwo einen Fehler hat.

Ich hab sogar schon geschaut, ob ich das irgendwie falsch konfiguriert habe. Hab ich aber nicht.

Ach so, das hier ist kein fishing for compliments, ich bin ja keine Tussi 😉

Aber es wär halt auch schön, wenn sich vielleicht doch der ein oder andere mal traut, etwas zu kommentieren, der sich vielleicht noch scheut oder sonst nicht so der Kommentierer ist. Einfach, damit ich mal weiß, wer hier so mitliest.

Bis dahin aber erstmal: Danke! 🙂

Ach so, noch eine kurze Anmerkung. Ich les hier ab und zu mal, dass sich Kommentierer entschuldigen, wenn es Offtopic wird. Macht das nicht. Werdet Offtopic, haut einfach raus, was euch grad im Kopf herumgeistert. Auch, wenn hier immer mehr Leute aufschlagen, ist ja doch noch nicht so viel los, als dass ich das hier mal irgendwie regeln müsste.

Es gibt da in New York eine Installation, die, glaube ich, irgendwie ausdrücken möchte, dass man mit seinen Mittieren besser umgehen solle. Der Künstler dahinter ist jemand namens Banksy, der, laut Wikipedia, ein schon ziemlich bekannter Straßenkünstler sein soll, von dem ich bisher aber leider noch nicht viel gehört habe. Aber das werd ich nachholen, denn diese Tierhandlung ist der Knaller. Der KNALLER, sag ich euch. Genial, bis zum Scheitel. Da gibt es dann Chicken McNuggets, die sich selbst in den Dip dippen, schwimmende Fischstäbchen und noch so allerlei freakigen Kram mehr. Keine Sorge, ihr müsst nicht nach New York fliegen, um euch das noch bis zum 31. Oktober anschauen zu können. Ihr müsst euch nichtmal eine Hose anziehen, denn ihr könnt gleich hier bleiben und euch ein paar Videos dazu anschauen. Mein Blog ist doch eh viel schöner, als New York und Hosen sind eh überbewertet.

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So, zum Wochenausklang noch etwas Steampunk, kombiniert mit Doktor Who. Und zwar habe ich hier einen schönen Steampunk-Dalek gefunden, der ziemlich gut aufzeigt, was passiert wäre, wenn (Achtung, Nerdalarm) Dalek Caan damals, als er im Manhatten der 30er Jahre vor dem Doktor flüchtete, nicht im versiegelten Time-War gelandet wäre, wo er Davros befreien konnte, sondern irgendwann im viktorianischen Zeitalter gelandet wäre (was der Doktor ja schon tat). Dann würden wir alle nämlich jetzt von solchen Daleks beherrscht werden. Ich würde also mal sagen: Da haben wir nochmal Glück gehabt.

Gebaut wurde das ganze übrigens aus einer Dalek-Shampoo-Flasche.

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Bei den werten Kollegen der Untoten im Kollektiv hab ich eine Seite gefunden, in der man aktiv an einem Film teilhaben kann, quasi durch die Entscheidungen, die man trifft. Man muss jetzt versuchen, einer Zombiehorde zu entkommen. Da heisst es entweder überleben oder Zombiepartyhäppchen werden, wofür ich mich da eher für ersteres entscheiden würde. Nach eingängiger Prüfung dieses Spiels habe ich herausgefunden, dass ich nicht überleben würde und Schuld sind wie immer die Frauen. Na ja, jedenfalls gibt es zwei Lösungswege, aber man fühlt sich am Ende bei keinem als wirklicher Sieger. Ich wünsche, wie immer, viel Spaß!

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Im Prinzip ist das nur eine Werbung für ein Buch namens “The Zen of Zombies”, welches eine Art Lebensverbesserungskacke zu sein scheint. So frei nach dem Motto “Was können wir von Zombies lernen”, lernt man in dem Buch, wie man… bla bla bla, das interessiert mich momentan echt nicht. Wer mehr wissen möchte, kann aber bei ThinkGeek vorbei schauen, die haben das da im Angebot. Viel cooler ist aber eben die Werbung dazu, in der ein paar Zombies eben Yoga machen. Muss man sich mal vorstellen. In gewisser Weise macht das sogar Sinn, da viele der Figuren sicher so kompliziert sind, dass man sie am einfachsten hinkriegt, wenn man keine Schmerzen spürt. Aber seht selbst!

Der ein oder andere treue Leser wird sich vielleicht noch an mein XBox-360-Problem erinnern, bei dem ich mir so eine Kiste bei Ebay bestellte, welche dann aber, wider Erwarten, einfach nicht funktionieren wollte. Ich hatte den gefürchteten RROD, Red Ring of Death, allerdings ohne auch nur einmal darauf gespielt zu haben. Mit der Garantie lief da auch nix mehr, weil der Arsch Vorbesitzer die Kiste in ein neues, rotes, Gehäuse verbaut hat. Und von der Möglichkeit eines Anwalts möchte ich gar nicht erst anfangen. Scheiße alles.

Jedenfalls saß ich dann hier mit einem recht teuren Briefbeschwerer und plante schon eine Reise nach Arschlochhausen (Anm.:Ortsname von mir geändert ;)) vor, um ordentlich Prügel zu verteilen.
Bis ich jedoch einfach mal gegooglet hab. Ziemlich oft traf ich auf den Begriff X-Clamp-Fix, bei dem man die Schraubnippel der Kühler durch einfache Schrauben austauscht. Offenbar sollte damit bisher so ziemlich jede XBox repariert worden sein. Klar, dass ich das versuchen wollte, zu verlieren hatte ich ja nicht viel. Udn siehe da, kaum hatte ich das gemacht, lief die Kiste auch schon wieder, als wäre nie etwas gewesen. Jedenfalls zocke ich grad schon fleissig “Mass Effect” und freu mich schon riesig auf “Fallout 3”. Für alle, die auch per Google auf diesen Artikel getroffen sind, hier mal eine kurze Anleitung, wie ich das bewerkstelligt habe, inklusive einer Einkaufsliste:

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