2711 Ein Auto von Polizisten für Polizisten
Jede Begrufsgruppe, in den USA, hat ihr eigenes Fahrzeug: Die Feuerwehr, die Notärzte, die Postboten, die Müllabfuhr, die Jetpiloten, die Astronauten und sogar Autodiebe. Klar, dass die Polizisten da neidisch wurden. Ein Auto einfach blau/weiß anzumalen und ein paar Lampen oben drauf zu bauen reicht denen da einfach nicht, weswegen der Automobilhersteller “Carbon Motors” den E7 gebaut hat. Die Gadgets für dieses Gefährt wurden von befragten Polizisten ausdrücklich erwünscht und so besitzt es die Möglichkeit, Kriminelle sicher zu transportieren, über Bordsteinkanten zu springen (hab ich das richtig übersetzt?) und kann biologische, nukleare und chemische Gefahren erkennen. Es hat einen Computer mit Drucker verbaut, viele, viele Lampen und ist 40% effektiver, was den Spritverbauch angeht, als vergleichbare Polizeiautos.
Was jetzt noch fehlt, um auch für die Zukunft gewappnet zu sein, wären meiner Meinung nach: eine Railgun (oder besser gleich vier, zwei nach vorn und zwei nach hinten), ein Auslassstutzen für Öllachen, um Verfolger abzuschütteln, ein sprechender Bordcomputer namens K.I.T.T., ein Fallschirm, Sauerstofftanks, falls es mal unter Wasser geht, Flügel und Triebwerke, eine Saunafunktion, “Demonstrantenneutralisierer” in Form von Tränengas-Abschussvorrichtungen, selbstaufpumpende Reifen, falls man mal wieder über Nägel gefahren ist und natürlich eine Kaffeemaschine.
Dann sollten die Fahrer aber auch alle Minipli tragen. Wer die Anspielung nich verstanden hat, dem sage ich noch, dass die Fahrer auch alle “I’ve been looking for freedom” singen sollen. Für den interessierten Leser habe ich hier noch ein Video zur Präsentation, im dem noch ein bisschen was über das Auto erzählt wird, wie es dazu kam und was das ganze überhaupt soll.




