0705
Mein ultimativer Star Trek Post zum Start von ST (reloaded)

Heute kommt ja der neue Star-Trek-Film in die Kinos und zur Feier des Tages dachte ich mir, dass ich einen ganz besonderen Artikel schreibe, einen Artikel, der Star Trek mal aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet, einen Artikel, der natürlich hauptsächlich unterhalten soll. Also kommt mit mir auf eine Reise durch zu den verschiedensten Auswüchsen der größten und inspirirensten Serie aller Zeiten. Manches kennt ihr vielleicht schon, anderes ist selbst mir neu gewesen. Aber alles ist mindestens toll!

Ich begrüße euch also mit einem freundlichen Khaaan!

Star Trek, im Sinne von Raumschiff Enterprise, habe ich eigentlich schon immer geschaut, was teilweise aber auch nicht ganz legal war, da ich ja in einem Land geboren wurde, dass es heute schon gar nicht mehr gibt. Allerdings denke ich, dass es zwanzig Jahre nach Mauerfall auch ganz okay ist, zuzugeben, dass man heimlich Westfernsehen geschaut hat. Wer es nicht getan hat, war entweder feige oder bei der StaSi. Vielleich trügt mich da aber auch meine Erinnerung, weil alles aus dieser Zeit irgendwie von einem grauen Schleier bedeckt ist. Jedenfalls war die Besatzung der Enterprise die Helden meiner Kindheit: Logisch denken wie Spock, heilen wie McCoy, reparieren wie Scotty und natürlich kämpfen und anführen wie Kirk. Später änderte sich das ‘kämpfen wie Kirk’ in ‘verführen wie Kirk’, wobei seine Sprüche heute leider nicht mehr so ziehen. Die Serie stammt eben aus den 60ern, als Frauen sich noch von Führungspersönlichkeiten beeindrucken liessen. Die kirk’sche Kampfkunst jedenfalls ist einzigartig. Wie einzigartig sie genau ist, könnt ihr in einem Artikel namens “Analyzing The James T. Kirk Fighting Method” nachlesen, was ich strengstens empfehle.

Aber Star Trek war nicht nur wegen seiner Figuren einzigartig, nein, es lehrte uns auch Werte, die sich manch ein aktueller, politischer Führer gern abschauen darf. Wir lernten Andersartige zu akzeptieren und mit ihnen eine friedliche Koexistenz einzugehen. Wenn es natürlich nicht anders geht, haben wir auch nicht vergessen, diesen Andersartigen die Ärsche aufzureissen. Aber das nur nebenbei. Anstatt euch aber peinlich genau zu erläutern, worum es in Star Trek politisch eigentlich geht, empfehle ich den Konsum jenes Artikels mit dem Titel “Politik in Star Trek“, der nicht nur die Grundlagen der Föderation erläutert, sondern die Serie auch in ihren zeitlichen Kontext setzt.

Eine besondere Anekdote, die damals aber für reichlich Furore sorgte, war wohl der erste gemischtrassige Kuss in der Fernsehgeschichte, wobei ich das Wort ‘Rasse’ in diesem Zusammenhang eigentlich gar nicht mag. Die Sache war für die Leute damals so undenkbar, dass es in manchen Ländern und Staaten der USA gar nicht gezeigt werden durfte und dort, wo es gezeigt wurde, war es auch nur okay, weil Kirk und Uhura von bösen Aliens manipuliert wurden. Zur Erinnerung: Die Rassentrennung gab es bis in die 60er Jahre in den USA und die Arpartheid in Südafrika gab es noch bis 1990. Zwar ist das heute alles irgendwie anders, aber gemischtrassige, args, Beziehungen sind im Fernsehen heute immer noch recht selten. Aber ich bin nicht ich, wenn ich euch das jetzt nicht zeigen würde, denn ihr wärt nicht ihr, wenn ihr das nicht sehen wolltet. Hier also der Ausschnitt, der so viele Menschen unnötig aufregte:

http://www.youtube.com/watch?v=WG_bHeoqaOc link]

Aber Star Trek blieb nicht lange nur eine einfache Serie. Es inspirierte die Menschen immer wieder dazu, ihre Freizeit zuopfern und irgendwelchen Nerdkram anzustellen. Sei es nun das bauen von “Captain Kirks Chair” in echt oder das Zusammenzimmern einer Star-Trek-Oper als Stopptrickfilm. Der Erfindungsreichtum der Trekkies kennt keine Grenzen. Und das grandiose ist: Trekkies sind überall! Sogar bei der NASA, denn das Spaceshuttle Enterprise heisst nicht ohne Grund so, wie es heisst.

Aber es gibt auch immer wieder Menschen, die sich mit der Technik in Star Trek auseinandersetzen. Beispielhaft genannt sei hier Hubert Zitt von der Fachhochschule in Kaiserslautern, der regelmässig Star-Trek-Vorlesungen, wohl hauptsächlich für Fans, hält. Ich würde wirklich sehr gern mal so eine Vorlesung besuchen, aber irgendwie ist er nie hier in meiner Nähe unterwegs und die FedCon in Bonn ist für mich einfach immer zu weit weg. Aber es gibt natürlich auch andere Wege Star Trek wissenschaftlich zubetrachten. Ein anderer zum Beispiel ist, sich von der Serie in der Weise inspirieren zulassen, als dass man versucht, die Technik nachzubauen. Das Beamen ist hierbei wohl der größte Traum der Menschheit. Hier gibt es einen kurzen Artikel im Internetauftritt des WDR dazu. Ein ziemlich ausführlicher Artikel allerdings findet sich bei telepolis. Vom Phaser möchte ich gar nicht erst anfangen, aber der Trikorder wäre noch so ein Gerät, welches der Menschheit wirklich helfen würde. Dazu gibt es nun auch schon mehrere Ansätze, die sich sicher irgendwann vereinen könnten.

Aber lasst uns Abstand vom wissenschaftlichen Teil nehmen und lasst uns zu den Streitigkeiten kommen, die Nerds um die ganze Welt seit Jahren führen. Die wohl älteste und wichtigste Diskussion ist wohl, wer eigentlich der beste Captain ist. Zur Auwahl stünden da James T. Kirk, Jean Luc Picard, Benjamin Sisko und Kathryn Janeway. Ja, okay, in der Aufzählung fehlt Jonathan Archer, aber ich bitte euch, das ist doch kein Star Trek.

Die Janeway fällt meiner Meinung nach wegen Inkompetenz raus. Außerdem hat sie die erste Direktive (Nichteinmischung in die Entwicklung weniger entwickelter Völker (auch Präwarp-Völker genannt)) öfter gebrochen, als ich von billigem Rotwein. Von der temporalen Direktive ganz zuschweigen. Es ist schon ein Wunder, dass sie nciht direkt an die Wand gestellt wurde, nachdem sie endlich nach Hause kam.

Ben Sisko ist zweifellos ein sehr guter Commander und später auch ein sehr guter Captain, aber der beste ist er bestimmt nicht. Das liegt aber auch sicher daran, dass er eben auch unliebsame Entscheidungen wähernd des Krieges treffen musste. Einerseits bestimmt richtige, andererseits aber sicher moralisch fragwürdige. Erinnert sich noch jemand daran, wie er die Romulaner dazu bekam, dass sie im Dominionkrieg auf Seiten der Föderation kämpften? Genau das meine ich.

Bleiben noch Kirk und Picard und genau hier scheiden sich die Geister. Kirk auf der einen Seite war ein Pionier, ein Rauhbein, ein richtiger Mann, der sich auch nicht scheute, seine Gegner einfach zuverprügeln. Außerdem hatte er auf jedem Planeten eine andere Prinzessin, die auch nicht immer menschlich bzw. organisch war (Hier gibt es eine Top-10-Liste mit den heissesten Babes aus TOS. Kirk hatte glaube ich mit jeder irgendwie etwas). Man kann sagen, er ist das männliche Vorbild der Sci-Fi-Anhänger und nicht ohne Grund würde und werde ich meinen ersten Sohn Tiberius nennen, was ich bis dahin aber noch mit der Mutter abklären muss.
Picard hingegen ist der diplomatische Denker, der allein schon durch seine Anwesenheit eine gewisse Ruhe in eine haklige Situation bringt und stets die richtigen Entscheidungen trifft, auch, wenn er manchmal nicht versteht, was ihm so erzählt wird (“Machen sie es so”). Er besitzt aber eine Würde, die nie an ihm zweifeln lässt. Ja, ich würde ihm folgen, obwohl er Franzose ist. Frauen hingegen waren nie so ein Thema bei ihm. Hier und da gab es mal was mit der Troy, aber die hatte ja irgendwie jeder. Interessanter war da die Beziehung zu Dr. Crusher, die lange platonisch war, zumal sich Picard und ihr verstorbener Mann gut kannten. Das bringt auf jeden Fall Pluspunkte auf der menschlichen Seite. Aber Picard war nicht immer so. Als Jugendlicher war er ein Raufbold, Kirk nicht ganz unähnlich, der sogar bei der Akademieprüfung betrog. Jedoch brachte ihm sein Verhalten im Streit mit ein paar Nausikaanern ein künstliches Herz ein, woraufhin er sein Verhalten wohl überdachte.

Ihr seht, es ist nicht leicht und ich nehme euch die Entscheidung sicher nicht ab und meine werde ich euch nicht verraten icon wink Mein ultimativer Star Trek Post zum Start von ST (reloaded) Hier gibt es passend dazu aber eine Liste mit den 10 besten Star-Trek-Charakteren, die ich so nur auszugsweise Unterzeichnen würde. Da fehlen einfach Kira, beide Dax, Weyoun, Ben Sisko und noch einige andere mehr.

Wusstet ihr eigentlich, dass alles, wenn man das typische Sitcom-Gelache drunterlegt, irgendwie, auf eine sehr merkwürdige Art, lustig klingt? Hier der Beweis mit einer TNG-Folge, in der sogar Q vorkommt. “Can we blow it into pieces?” – HaHaHaHa! icon biggrin Mein ultimativer Star Trek Post zum Start von ST (reloaded)

http://www.youtube.com/watch?v=3CrjYpX5M3o link]

Jedenfalls geht das ganze ST-Franchise ja ab heute in die elfte bzw. fünfzehnte oder wasweißichwievielte Runde, das kommt ja immer darauf an, wie man das nun zählt. Ein neuer Kirk muss sich da in meinen Augen auch erstmal beweisen, wobei ich von der Uhura schon ziemlich überzeugt bin, ihr versteht? icon wink Mein ultimativer Star Trek Post zum Start von ST (reloaded)
Wenn ihr jetzt aber nicht mehr genau wisst, wie das alles mit der Föderation und dem Warpantrieb und allem überhaupt war, dann habe ich da noch ein weiteres Video für euch, welches von dem Fernsehsender Sky One zusammengeschnitten wurde, um das alles nochmal aufzurollen. Problem hierbei ist, dass der Sender nicht alle Rechte an den Filmen und Serien besaß, weswegen das alles ein bisschen, na ja, merkwürdig ist. Aber da ja der neue Star-Trek-Film als Zielpublikum wohl auch eher den unbedarften Kinogänger im Visier hat, ist das so wohl okay. Die Hardcore-Trekkies aber mögen bitte wegschauen oder das ganze nicht so eng sehen.

http://www.youtube.com/watch?v=nVp0oaOz41A link]

Ich sprach vorhin ja die Streits an, die man in dem Bereich so führen kann. Einer und wohl mein liebster ist, was nun besser ist: Star Wars oder Star Trek, wobei ich, wie ihr vielleicht schon gemerkt hab, eindeutig zu Trek stehe, obwohl (oder vielleicht gerade deswegen) der typische Trekkie doch eher klein, dick und verpickelt ist, wohingegen der typische Warsie hip, cool und schön ist. Aber mal so unter uns. Ich finde Star Wars gar nicht so schlecht und kann vollkommen nachvollziehen, warum die Leute so heiss darauf sind. Wir Randgruppen, im Sinne von Sci-fi-ies, müssen halt doch zusammen halten. Aber es gibt eben auch immer wieder Leute, die es nicht müde werden, zuerklären, dass Star Wars das einzig wahre und Star Trek der letzte Kack ist. Ich hab übrigens mal eine Doku über Gene Roddenberry gesehen, in der George Lucas erzählte, dass Trek erst den Weg zu Wars gebahnt habe, was ich so, wenn man ‘Wars’ mit ‘allem anderen modernen Sci-Fi-Kram’ ersetzt, genau so unterschreiben würde. Modern in dem Sinne, dass Jules Verne, Ray Bradbury usw. nicht modern sind. Wobei modern hier vielleicht auch nicht das richtige Wort ist.

Jedenfalls fand ich ein Video, welches einen der Trailer, obwohl ja alle irgendwie gleich sind, zu dem neuen Star-Trek-Film, auseinander nimmt und dazu passende Stellen aus Star Wars hinzufügte. Der erste Teil des Videos zeigt Stellen aus Wars mit dem Sound aus Trek und der zweite Teil ist dann im Splitscreen zum direkten Vergleich. Bitte mal anschauen.

http://www.youtube.com/watch?v=vISeyK3TWjg link]

Im Großen und Ganzen war es das nun auch schon mit meinem ultimativen Star-Trek-Post, doch möchte ich euch noch ein besonderes Schmankerl zeigen, welches die letzten 40 Jahre des Franchise in einem grandiosen, gänsehauterzeugendem Video zusammen fasst, was auch dem letzten Trek-Skeptiker dazu bringen sollte, sich damit zumindest mal kurz auseinander zusetzen. Viel Spaß!

http://www.youtube.com/watch?v=80_HKdvNhgA link]

Ein paar Dinge und ein großes Lob muss ich aber noch loswerden. Auf Kabel 1 ist ja derzeit der Star-Trek-Mai und aus diesem Grund zeigen sie ganz viele Episoden und Filme, leider aber manchmal zu einer echt unpassenden Zeit. Nichtsdestotrotz finde ich es herausragend von diesem Sender, dass sie den Kram nochmal zeigen und ich schaue das wirklich bei jeder sich mir bietenden Gelegenheit. Zudem kam ja gestern Abend eine Sendung namens “Beam me up!” mit einigen bekannten Gesichtern. Darunter der Bernhard Hoëcker, Michael Müller, Peter Nottmeier (alle aus “Switch”), Sonya Kraus als Klingonin, Shirin Soraya (aus “Secherpack”), Claude Oliver Rudolph und Martin Schneider. Okay, nicht darunter, eigentlich waren das alle, die da mitspielten. Jedenfalls geht hier mein Lob an die Produzenten, denn das war der scheiß Klamauk, den ich erwartete und befürchtete, nein das war alles sehr gut recherchiert, hatte Charme, eine gute Story und man spürte förmlich, dass die Darsteller sich mindestens mit der Materie auseinandergesetzt hatten. Wobei ich glaube, dass der Hoëcker auch schon vorher ein Trekkie war. Chapeau, Kabel 1, vor so viel Mut, der heutzutage im deutschen Fernsehen eher unbekannt ist, ziehe ich meinen Hut. Danke dafür. Auch danke dafür, dass man es sich gratis und einfach so im Internet anschauen kann, was ich allen, die das gestern verpasst haben, ans Herz legen möchte.

Link zum Video auf kabeleins.de

Nun noch ein paar unkommentierte Links zu Videos, die ich irgendwie nicht im Artikel unterbringen konnte, die sich aber trotzdem sehr lohnen anzuschauen:

William Shatner singt “Common People” von Pulp, unterlegt mit Bilder der animierten Serie: Link
Leonard Nimoy singt “Ballad of Bilbo Baggins”. Ich möchte nur, dass ihr auch leiden müsst: Link
Create Your Own original Star Trek Story (als Fliessschema): Link
Turkish Star Trek, fast so gut, wie das Original: Link
Komplette Star-Trek-Episoden bei CBS online schauen: Link

Nun lasst uns feiern und hoffen, dass der Reboot funktioniert und noch weitere tolel Filme kommen. Oder lasst uns einfach hoffen, dass, wenn er nicht funktioniert, wieder Filme kommen, in denen Patrick Steward oder William Shatner mitspielen. So oder so, lasst uns hoffen. Und Feiern. Und wie feiert man am Besten? Natürlich mit einem Star-Trek-Kuchen:

startrekkuchen Mein ultimativer Star Trek Post zum Start von ST (reloaded)
Weitere Kuchen dieser Art lassen sich hier finden: Link

Wer jetzt übrigens denkt, dass ich mit dem Thema durchbin und gar keinen Trek-Content mehr posten werde, der irrt sich so dermaßen, wie sonst nur eine Marzahner Mutter bei den Vätern ihrer Kinder. Dies alles hier ist nur die Spitze des Eisbergs, denn es gibt noch viel, viel, viel mehr Kram, den ich gar nicht unterbringen konnte. Aber kommt Zeit, kommt Trek-Content. Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß bei dem Film und vielleicht konnte ich ja den ein oder anderen dazu bringen, sich auch mal eine ältere Episode bzw. einen älteren Film anzuschauen. Wenn ihr noch mehr Links habt, die zu dem Thema passen, dann scheut euch nicht, sie einfach in die Kommentare zuhauen, da würd ich mich drüber freuen. Und nun, weil es so schön klischeehaft ist:

Live long and prosper! icon wink Mein ultimativer Star Trek Post zum Start von ST (reloaded)

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Kommentare (6)


Niels
07.05.09

Gestern schon im Kino gesehen, soll ich Spoilern?
Waren auch enige mit ST Uniform da^^

Gibts hier irgendwie ne Spoilerfunktion? Also sowas wie aufklappbaren Text oder so.


Marco
07.05.09

Nischt is, ich muss die Spoiler ja trotzdem lesen *g* Wer mir also was verrät, den besuch ich mal mit einer Rolle Paketband ;)


Niels
07.05.09

Hm, du könntest ja sogar wirklich vorbei kommen…ich lass es lieber :P


Marco
07.05.09

Drohungen, die man ausspricht, sollte man ja auch wahr machen :P


Cyrus666
10.05.09

Toller Blogeintrag! Hast dir ja sehr viel Mühe gemacht. Weiter so.

Das mit den Vorlesungen in Kaiserslautern ist ja witzig. Ich studier ja seit diesem Jahr an der FH-Kl, aber nicht direkt in K-Town sondern in Pirmasens. Da gibts sowas leider nicht. Würde mich aber auch mal interessieren.


Marco
10.05.09

Vielleicht findest du ja mal die Möglichkeit, dir das anzuschauen… mich würds echt interessieren, ob es wirklich so cool ist, wie ich mir das vorstelle *g*

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