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Kurzfilm: Memory

Ziemlich futuristisch anmutende Soldaten oder THW’ler finden in einer zerstörten Landschaft die Überreste eines Roboters, den sie reaktivieren, um an seine Erinnerungen zukommen, die sie, und somit auch wir, sofort betrachten.

Obwohl das ganze anfangs wie Fallout wirkt, ist es am Ende doch eine Hommage an die kleinen Momente des Lebens, die zwar banal sind, aber das Leben irgendwie ausmachen. Zumindest hab ich das jetzt so verstanden. Der Film stammt von Junichi Yamamoto und ist an sich ziemlich gut, allerdings finde ich, dass die Musik zu sehr auf die emotionale Drüse drückt. Aber das mus wohl einfach so sein. Aber liegt es nur an mir, dass mich das ganze irgendwie an den Film “Der 200 Jahre Mann” erinnert, oder geht es noch jemandem so?

http://www.youtube.com/watch?v=_Si5-Xjf8xE link] (via)

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