
Claire Morgan erschafft Kunstinstallationen, indem sie verschiedene Dinge an dünnen Schnüren aufhängt und so ein dreidimensionales Werk schafft, das im ersten Moment auch manchmal nicht unbedingt Sinn ergibt, aber dennoch irgendwie schön anzuschauen ist. Oben zusehen ist zum Beispiel eine Krähe, die durch ein Erdbeerenfeld fällt. Viele weitere, mindestens genauso schöne Werke gibt es auf ihrer Seite zusehen, die erschreckenderweise auch mal ziemlich gut benutzbar ist. Das ist in Künstlerkreisen ja nicht immer so. Ich finde ja, dass Kunst nicht immer Sinn ergeben muss, denn manchmal liegt der Sinn auch einfach darin, dass es keinen ergibt und man sich trotzdem darüber unterhält, was der Sinn sein könnte. Bitte anschauen!
Marco
14. July 2009 um 13:45
KRIMSKRAMS


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