“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!

Monthly Archives: August 2009

Ich steh ja auf Parodien und diese hier finde ich sogar ganz schön gut. Denn es ist ja unglaublich leicht, eher sich selbst, als den Parodierten, mit einer Parodie lächerlich zumachen. aber keine Sorge, there’s an App for this too.

http://www.youtube.com/watch?v=2k3zvI2tyPM] (via)

Okay, Saab ist jetzt keine Automarke, die man hierzulande als beliebt bezeichnen würde und wenn ein Saab nicht gerade blau mit goldenen Felgen ist, würde ihn wahrscheinlich auch keiner als solchen identifizieren können. Allerdings finde ich diese Werbung hier mindestens clever, fast schon raffiniert und auf jeden Fall gut. Aber alles, was mir da zusagen bleibt, ist, dass ich auch einen kleinen Elch haben möchte.

Ich würde ihn Dirk nennen.

http://www.youtube.com/watch?v=0hc0buYIZXI] (via)

So, der Zombieflashmob waar zwar schon vor ein paar Stunden, aber ich bin eben erst zuhause eingetrudelt, weil wir, also Freunde und ich, uns so noch ein bisschen die Zeit in Berlin vertrieben. Wenn man da schonmal ist, kann man sich ja auch mal was anschauen. Die neue Ubahn, die mehrere Millionen Euro gekostet hat und genau drei Stationen lang ist, die man schneller abläuft, als man auf den Zug wartet, zum Beispiel. Aber eigentlich wollte ich euch auch eher von dem Zombiespektakulum am Potsdamer Platz, als von der Verschwendungssucht der Hauptstadt berichten.
Genau um 15:30 war Treffpunkt am Potsdamer-Platz und genau um 16 Uhr sollte es losgehen. Das hat auch alles wunderbar geklappt, nur wurde irgendwie das Prinzip des Flashmobs nicht so ganz erfüllt. Zwar war das alles schon vermeindlich spontan, allerdings waren so viele Zaungäste (darunter auch meine Clique und ich) dabei, die quasi schon eingeweiht waren, dass das alles andere als spontan war. Klar, dass da dann auch viele Vertreter der Medien, Presse sowie Fernsehen, zugegen waren.
Der Ablauf war, dass auf ein Signal alle Zombies (die ungünstigerweise alle schon vorher geschminkt waren) umfallen und ein auf dem Boden sitzendes, nebenbei lesendes Mädchen anfallen, welches dann panisch schreiend vor den Zombies wegrennt. Auf ein weiteres Signal löste sich ein kleiner Teil aus der Zombiegruppe, die dann den Thriller-Tanz aufführtern. Das war übrigens richtig schön. Auf ein letztes Signal fielen alle wieder um.
Was war daran eher blöd? Na ja zum Beispiel, dass auf dem Platz schon die Grünen einen Stand hatten, deren Anlage viel lauter als die der Flasmobber war. Übrigens spielte auf deren Bühne eine Mittelalterband, wobe ich mich die ganze Zeit fragte, was Mittelaltermusik und Politik für eine Botschaft vermitteln sollen. Netterweise haben sie für den Flashmob aber mal kurz aufgehört zuspielen. Danke, liebe grüne Musiker. Mit einem der Grünen habe ich auch noch den allseits beliebten Flyertausch betrieben: Ich bekam irgendeinen über den Ausbau des Tram-Netzes in Berlin, er bekam einen für die Demo am 12.09. gegen die Vorratsdatenspeicherung und den Sicherheitswahn.Trotzdem, es waren einfach zu viele Eingeweihte dabei, die schon vorher wussten, was da passiert. Das war einfach irgendwie schade.

Darum wurde das ganze später nochmal am Reichstag veranstaltet.

Da lief das alles schon viel, viel besser ab, einfach weil die Zombies sich da gut verteilen konnten und sie, so schwer man es glauben kann, mit ihren Verkleidungen gar nicht witer auffielen. Das Signal ertönte und das kleine Mädchen wurde wieder gejagt. Auf ein weiteres Signal gab es wieder den Tanz und am Ende lagen wieder alle herum. Das war, wie gesagt, viel flashmobbiger, einfach weil die Leute, die nichts damit zu tun hatten, gar nicht genau wussten, was da so geschieht. Es sollte auch noch eine weitere Runde am Brandenburger Tor geben, der wir dann aber nicht mehr beiwohnten.
Alles in allem fand ich die Idee schon sehr gut, die Umsetzung war es in Teilen sicher auch, aber der letztjährige Zombiewalk hat mir irgendwie besser gefallen. Da konnte man sich in Ruhe verkleiden und der lange Weg von der Weltzeituhr zum Brandenburger Tor war die Mühe dann auch wert. Zwar ist das kein richtiger Flashmob gewesen, aber im Vergleich hat mir dieses Spektakel mehr Spaß gemacht.

Eine Anekdote muss ich aber noch loswerden: Als ich so zwischen den Zombies umherschlich, um gute Fotos machen zukönnen (großen Dank an dieser Stelle an die Leute, die so selbstlos für mich posierten – und großen [ironischen] Dank an die “professionellen” Fotografen, die jeden wegkicken, um an ein gutes Foto zukommen) hörte ich einen kleinen Jungen, von vielleicht sechs, sieben Jahren, der auch als Zombie verkleidet war (man sieht ihn glaub ich kurz auf den Bildern) sagen “Ich werde allen das fürchten lehren”. Der kleine Mann kommt mal ganz groß raus.

Nun aber die von euch lang ersehnten Bilder. Ich finde ja, dass da einige ganz gute dabei sind.
Die erste Gallerie enthält alle Bilder vom Potsdamer Platz mit den Vorbereitungen, dem Flashmob und dem Stand der Grünen:

[nggallery id=31]

Und hier dann das Spektakulum vor dem Reichstag, das irgendwie viel mehr Spaß gemacht hat. Außerdem sieht man hier auch das Getanze wesentlich besser.

[nggallery id=32]

Ich hoffe ihr hattet bei dem Anschauen der Bilder genauso viel Spaß, wie ich beim Knipsen. Hoffentlich ist sowas bald nochmal los, nur dann irgendwie ein bisschen… na ja… spontaner. Ansonsten fand ich das alles schon ganz schön gut.

Ehrlich Leute, ich kann mir gerade sehr gut Vorstellen, ein Michio-Kaku-Fanboy zuwerden. Nicht nur, dass dieser Mensch eine unglaublich eingehende Erzähl- und Erklärweise hat, er nimmt sich auch Beispiele aus einer für uns verständlichen Welt, um uns unbegreifbarere zusammenhänge besser zuerklären. Das mit dem Teich und dem 2-Dimensionalen Fisch hab ich schonmal in einem Buch namens “Silvestergespräche eines Sechsecks” (unbedingter Lesetipp) gelesen, nichtsdestotrotz ist sein kleiner Vortrag hier ziemlich mindblowing. Ich möchte euch nicht zuviel von dem verraten, was in dem Video erzählt wird. Einfach, weil ich dann genau alles erzählen würde. Schaut es euch einfach mal an. Das ist auch guter Anker zu Pauls Kommentar in einem anderen Video, dass aus nichts nichts entstehen kann. Hier hast du deine Antwort! 😛
Die anderen Videos, in denen sein Name auftaucht, scheinen auch sehr interessant zusein, allerdings fehlt mir gerade die Zeit, sie mal alle durchzuschauen. Ich komme mir gerade unglaublich klein vor. Viel Spaß!

http://www.youtube.com/watch?v=-rg3uNrI8tE] (via)

Erinnert ihr euch noch an “What Is He Doing“? Jetzt geht es weiter, im selben Stil, mit den selben Leuten, mit dem selben Ohrwurmpotential… und Explosionen. Weil sie cool sind. Viel Spaß und ich entschuldige mich schonmal, falls ich euch damit ein bisschen in den Wahnsinn  treibe. Viel Spaß!

http://www.youtube.com/watch?v=vL_deurosWU] (via)

Irgendwie ist “The Lost Coin” eine Mischung aus Alice im Wunderland, LSD, 8-Bit-Videospielen und einem gebrochenem Finger. Warum der gebrochene Finger? Das weiß ich auch nicht so genau, aber irgendwie fühlt es sich so an. Eigentlich soll es ja nur die Reise eines kleinen jungen zu sich selbst beschreiben, aber irgendwie habe ich nicht so genau verstanden, worum es wirklich geht, sofern da überhaupt eine tiefere Botschaft versteckt ist. Vielleicht ist mein Gehirn auch einfach nur zu verknotet dafür. Ich mag eigentlich Dinge, die ich nicht verstehe… aber das sind ja auch nur ein paar 😉
Ich bitte um Aufklärung!

http://vimeo.com/5162107] (via)

timetravel_960

(Mit Klick vergrößern)

Das ist wirklich eine gute Idee und eine wunderschöne Umsetzung. Die Idee mit den Paradoxa findei ch ziemlich clever. Der Künstler fragt auch nach Mitarbeit an einer Umsetzung für Doctor Who… da juckts mir ja echt in den Fingern. Das meiste weiß ich j eh auswendig, zumindest aus der neuen Serie. (via)

Gestern bin ich auf ein wahres, musikalisches Schmankerl gestoßen. Nicht nur die Texte sind extrem clever und raffiniert, auch die die Musik und der Gesang ist extrem eingängig. Die Gruppe, die hier singt, nennt sich einfach Rhett and Link und sie haben schon sehr viele Songs produziert, die alle mindestens gut sind. Einer dieser Songs ist eben “Alien Makes Contact”, den ich euch natürlich auch gar nicht länger vorenthalten möchte. Bitteschön:

Klasse, oder? Ein anderer Songs, der mir extrem gut gefiel, heisst “Robot Girlfriend Song” und handelt genau von dem, was ihr vom Text her erwartet. Hier mal dieses Lied:

Für mehr Songs solltet ihr unbedingt mal in dem Youtubechannel der Jungs vorbei schauen. Oder direkt auf ihrer Website. So oder so wünsch ich euch viel Spaß.

Youtubechannel von Rhett and Link
www.rhettandlink.com

Mitunter kann man sich die Songs auch als MP3 herunterladen.

So zur Erinnerung, dass morgen ja der Zombie-Flashmob ist, bei dem ich nun definitiv nur Zuschauen und Bilder machen (lassen) werde, weshalb ich mich aber trotzdem mal über einen hallosagenden Leser freuen würde (Autogramme gibts nur auf weibliche Brüste), gibt es hier noch ein schönes Video eines anderen Flashmobs, in Riga, ganz frisch vom 20. August.
Aber mal unter uns, das beste an Folksmusik ist echt das Getanze, nicht die Musik. Supercool anzuschauen ist das trotzdem.
Übrigens, interessante Information über Riga: Als sich die SU auflöste, sie viele Leute aus Lettland abgehauen, um im Westen Arbeit zufinden. Diese Auswanderbewegung findet auch heute noch statt, allerdings sind diese Leute nicht alle Leute, sondern nur Männer. Außerdem ist diese Region ja dafür bekannt, sehr, sehr schöne Frauen zubeherbergen (Modelscouts suchen dort oft), was bedeutet, dass es dort viele einsame Frauen mit Modelpotential gibt, die alle einfach nicht den richtigen Mann finden. Wenn ihr mal also einen Urlaub planen wollt… dankt mir später. Hier das Video des Flashmobs, viel Spaß!

http://www.youtube.com/watch?v=VcvmSBCJwKE] (via)

Also Prototype, das Spiel, fand ich so schon ganz in Ordnung. Zumindest solange man der Storyline folgt. Um das Spiel etwas aufzublasen, haben sich die Entwickler aber einer eher verpöhnten Technik bedient, indem sie einfach Aufgaben stellten, irgendeinen Punkt so schnell wie möglich zu erreichen, möglichst viele Soldaten oder Infizierte zutöten oder alles mit einer bestimmten Waffe zumachen. Das war anfangs sicher noch Spaßig, irgendwann aber auf jeden Fall nervig, weil man das eben alles einmal (oder 50 Mal, bei bestimmten Herausforderungen) für die Goldmedaille gemacht hat, nur, um das später noch einen Ticken besser für die Platinauszeichnung zumachen. Das ist nicht nur frustrierend, ich komm mir da auch noch ein bisschen verarscht vor. Aber die Story war gut. Zwar sehr linear, vorhersehbar und klassisch, aber gut. Hier aber mal eine schöne Parodie auf Alex Mercers Suche nach seiner Rache, wofür auch immer… immerhin ist er ein Supermutant mit unglaublich coolen Kräften. Dafür ist das alles aber ganz schön gut gemacht. Es dürfte also nicht mehr lange hin sein, bis eine weitere schlechte Spieleverfilmung auf uns zukommt.

Teil 1
[college]1917134[/college]
College-Direktlink

Teil 2
[college]1917135[/college]
College-Direktlink