LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Monthly Archives: April 2010

zain7-1

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Also was ich bisher von Zain7 weiß ist, dass sie eine Sie ist, aus irgendeinem asiatischen Land kommt und wahnsinng tolle Bilder produzieren kann. An den Beispiel hier könnt ihr ja zum Beispiel schon gut erkennen, dass sie verschiedene Stile beherrscht, sowohl Comic/Manga als auch eher realistische Bilder. Sie kann aber noch ein bisschen mehr, allerdings kein Englisch, was es schwer macht, irgendetwas zu verstehen, was sie schreibt. Von ihrem Talent könnt ihr euch ja zum Beispiel bei devArt, pixiv und auf ihren Blog überzeugen. Viel Spaß! (via)

zain7-2

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Irgendwann ahtte ich hier schonmal eines dieser “How it should have ended” Videos, aber fragt mich nicht wo und mit welchem Film. Nichtsdestotrotz hier eine wunderbare Mashupversion mit Terminator und Back To The Future, die ich euch wirklich nur ans Herz legen kann.

Listen, and understand. That terminator is out there. It can’t be bargained with. It can’t be reasoned with. It doesn’t feel pity, remorse or fear. When this baby hits 88 miles per hour, you’re gonna see some serious shit.

http://www.youtube.com/watch?v=bBBw9E2Q_aY] (via)

Die Band Pomplamoose scheint bei Youtube eine ganz schöne Nummer zu sein, wie eben auch Lady Gagas Telephone. Klar, dass sich solche Dinge irgendwann begegnen. Und, um mal ehrlich zu sein, mittlerweile finde ich die Lady Gaga so als Kunstfigur ganz schön gut, erinnert sie mich doch stellenweise auch ziemlich an die Mechanical Animals Zeit von Marilyn Manson. Aber hier mal die Coverversion von Pomplamoose, eben eine Band, mit der ich mich in nächster Zeit unbedingt mal näher auseinandersetzen muss. Viel Spaß!

http://www.youtube.com/watch?v=2vEStDd6HVY] (via)

Jonah Hex ist tatsächlich ein Film, dessen Entwicklung ich schon lange verfolge, von dem ich aber auch befürchte, obwohl es eine DC-Verfilmung ist, dass er ganz, ganz furchtbar schlecht werden kann. Allein schon wegen Megan Fox. Denn mal Hand aufs Herz: Habt ihr schonmal einen guten Film mit Megan Fox gesehen? Ich irgendwie nicht.
Abgesehen davon erinnert das ganze doch auch sehr an Wild, Wild, West. Okay, dort gab es, anders als hier, kein Pferd mit Gatling-Guns an der Seite oder Dynamitstangen verschießende Pistolen. Aber ich bin gespannt. Sehr. Hier der Trailer.

http://www.youtube.com/watch?v=s-ochJL2z04] (via)

Könnte, ist es aber zum Glück nicht. Das Stück namens “In Brightest Day” (natürlich) stammt vom Gary Mitchell (Link zur MySpace-Seite) und er würde sich natürlich wünschen, dass der Song in der Verfilmung einen Platz findet. Wisst ihr was? Ich nicht. Das Lied klingt wirklich ganz furchtbar kitschig und das einzig gute darin sind wirklich die GL-Panels im Video. Okay, es geht um Mut und solchen Kram, aber das ist alles schon wieder so eklig offensichtlich, dass es gerade mal als Parodie durchgehen könnte. Ja ich weiß, mecker, mecker, besser machen. Kann ich nicht, ich kann nur gut meckern. Aber damit ihr auch wisst, wovon ich rede, hier das Lied. Viel Spaß! Oder so.

http://www.youtube.com/watch?v=vo0BaloOd2E] (via)

Obwohl, umso öfter ich das höre, desto eher könnte ich es mir vielleicht als Titelsong für eine japanische Cartoonversion der Serie vorstellen. Hm.

Dieser wunderschön animierte Kurzfilm von Marc Craste gewann 2004 nicht nur auf dem Clermont-Ferrand International Film Festival den Preis für den besten animierten Kurzfilm, sondern im selben Jahr auch aus sleben Grund den BAFTA-Award. Wenn das mal kein Grund ist, dass ihr euch den anschaut, weiß ich auch nicht.

http://www.youtube.com/watch?v=irm6E_UbaZA] (via)

Zumindest, wenn man nach Hanna und Barbera geht, die ihre Feuerstein-Charaktere für Zigaretten prostituiert haben.

http://www.youtube.com/watch?v=eYvOgnabABU] (via)

Die Kunst der Fassadenmalerei um Produkte zu bewerben ist ja mittleweile weitestgehend ausgestorben, was mindestens schade ist, sind sie doch meistens schöner anzuschauen, als prophane Werbeposter oder die meisten LED-Reklametafeln. Wohl auch deswegen entstand diese Dokumentation. Jon, der Künstler bei vimeo darüber:

I wrote this documentary along with my friends Malcolm and Christine, as part of The Ritual Project sponsored by Stella Artois (more at uptherefilm.com). So proud to help these painters tell their story.

Und hier die Doku. Viel Spaß!

http://vimeo.com/10562000] (via)

Obwohl der Film französsisch ist und ich auch gar nicht weiß, was der Titel überhaupt aussagt, versteht man diesen wundervollen Kurzfilm auch so glasklar. Ein bisschen bedrückend ist er ja schon. Aebr wir sind ja alle Männer und können sowas ab, oder? Oder?

http://vimeo.com/7854867] (via)

Man könnte auch schreiben, dass Danny Trejo wieder Danny Trejo spielt, aber das wäre gemein, weil hinter seiner Rollenwahl ein System steckt. Ich las nämlich mal ein Interview mit ihm, in dem er sagte, dass er nur die Bösewichte und gemeinhin unsympathischen Typen spielt, wenn es ihnen am Ende dreckig geht oder sie gar sterben. Das nämlich einfach deshalb, weil er als moralisches Vorbild dienen möchte – dass sich das Schurkentum am Ende quasi nicht auszahlt. Hat er im Gefängnis gelernt, sagt er. Cooler Typ, oder? Also jetzt noch mehr als eh schon. Deswegen hier mal die kleine Featurette über Danny Trejos Charakter in Robert Rodriguez’ Predators.

http://www.youtube.com/watch?v=uW1-tCB2h50] (via)