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Die re:publica (übrigens spricht man das re-poop-lika aus – wusste ich auch nicht) ist ja nun schon eigentlich seit Freitagabend vorbei, allerdings spürte ich die Nachwirkungen, vor allem die der Party, noch weit bis in den Samstag hinein. Wenn man nämlich davon ausgeht, dass nur gute Parties einem den nächsten Tag versauen können, dann muss diese wohl mindestens sehr gut gewesen sein. Leider kann ich mich nur in Auszügen an alles erinnern.
Ich weiß jetzt zum Beispiel, dass der Herr Websenat angetütert extrem witzig ist, während man es Thang in keinster Weise ansieht. Vom Herrn Winkel habe ich eine Kippe gezogen, als er kurz nicht aufpasste – Selbst Schuld, sag ich jetzt einfach mal so. Der Nilzenburger ist wohl ein ähnlich großer Lobo-Fan, wie ich, wahrscheinlich sogar noch größer und ein abendlicher Spaziergang auf der Oranienburger Straße ist extrem gut für das Ego, wenn man von den netten Damen mit “Hallo Schatz” angesprochen wird. Wenn sie einen allerdings aus unerfindlichen Gründen auslachen, gerät man doch ins Zweifeln.
Übrigens wurde ich noch nie auf freundliche Art von Türstehern von einer Party entfernt. Die Betonung liegt hier auf freundlich, nicht auf entfernt.
Was ich aber eigentlich sagen wollte, ist: Jetzt geht es hier auf gewohnte Art weiter. Inspiration für eine Verbesserung habe ich die letzten Tage ja zur Genüge sammeln können. Gut wars.




