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Guillermo del Toro veröffentlicht sein Notizbuch als “Cabinet of Curiosities”
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republica2010 Tag 3 der re:publica, gewohnt kurz

Tag 3 der re:publica 2010 stand für mich persönlich ganz im Zeichen des Lols. Eigentlich wollten wir ja heute morgen den sponsored Talk von Google hören, einfach, damit ich meinem Chef auch sagen kann, dass ich dort sinnvolle Dinge erlebt habe. Ausschlafen war in diesem Moment (gestern waren wir bei der Kick-Ass-Vorpremiere, danach gabs Bier, Kick-Ass ist auch ein zweites mal viel zu krass) aber einfach die wesentlich bessere Option.

Daher sind wir auch erst zu 12 zum Vortrag des MC Winkel gegangen, der live übrigens ein genauso cooler Sack ist, wie in seinen Videos. Da uns das einfach alles viel zu krass war (Ich durfte ihm die Hand schütteln, wohoo!), brauchten wir auch direkt eine Pause in Form von Hamburgern, um dann später wenigstens noch das Ende einer Diskussion mit zu erleben, warum, wie und weshalb die Zeitungen bzw. klassischen Medien (nicht) aussterben sollten. War gut.

Viel guterer bzw. besser aber war ein Panel namens “Medien Hacking”, dass sich mit dem Thema der Manipulation von klassichen Medien beschäftigte. Tragendes Beispiel war hier die Polylux-Geschichte, die dann zur Einstellung der Sendung führte. Ich mochte Polylux ja eigentlich immer.

Anschließend im Quatsch Comedy Club erklärte uns Felix Schwenzel, warum das Internet scheiße ist. Sehr unterhaltsam, sehr cool gemacht und mir ist nun absolut ersichtlich, warum seine Website heisst, wie sie heisst. Die Schlußfolgerung, warum das Internet scheiße ist, möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten: Das Internet ist einfach scheiße, weil die Welt scheiße ist. Sehr wahr.

Direkt danach aber kam mein ab-so-lu-tes Highlight des Tages: Ein Vortrag über Internetmeme. Wir dachten natürlich, weil wir ja wissen, was ein Internetmeme ist, dass hier einfach so ein bisschen die Geschichte bekannter Meme erzählt wird. Die Lolcats zum Beispiel, die sich Gilly die ganze Zeit wünschte. Wir wollten lachen und unterhalten werden. Was aber geschah wirklich? Wir lachten und wurden unterhalten, bekamen aber keine Meme zu sehen. Viel mehr erklärte uns die gute Frau, was ein Meme ist und dass ja wir Internetnerd so wie Mönche sind, die ja auch Wissen weitertragen und keine Frauen haben. Captain Picard gegen die Borg war auch das selbe wie Siegfried gegen Fafnir. Zu gegebener Zeit werde ich da mal einen Link zu einem Mitschnitt posten müssen. Freut euch drauf.

Auc hgut war die Verabschiedung, die eigentlich mit einem Interview mit Biz Stone, einem Gründer von Twitter, beginnen sollte, was aber nicht funktionierte. Statt dessen wurde Bohemian Rhapsody gesungen, wovon natürlich schon ein Mitschnitt im Netz ist. Viel Spaß!

Jetzt jedenfalls trinken wir noch ein paar Biere, essen eine Kleinigkeit, schnieken uns ein wenig auf und werden dann direkt die Abschlußparty ni der Kalkscheune besuchen. Mal schauen was dann. Bis dahin: Peace.

Es gibt 4 tolle Kommentare:


#1
16. April 2010

Klingt ja alles eher nach gemeinsamem Blogger-rumgammeln anstatt harter re:publica… :P


#2
17. April 2010

Ach ja, wir sind doch alles nur Internet Mönche und Trolle, das haben wir in den 3 Tagen gelernt ;)


#3
bernd
17. April 2010

Du hast echt Wurstis Beitrag durchgehalten?! respekt


#4
17. April 2010

Echt cool, da wäre ich gerne dabei gewesen :/

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