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Menschentrennung in New York auf dem Bürgersteig (und ich finds gut)

new yorkers vs tourists Menschentrennung in New York auf dem Bürgersteig (und ich finds gut)

 

Und zwar werden die Menschen in New York genau so auf dem Bürgersteig getrennt, wie ihr das oben in dem Bild sehen könnt. Zuerst dachte ich ja auch an “Menschen zweiter Klasse”, “halten die sich für etwas Besseres”, “diesmal sind sie halt nicht nur schwarz, sondern mehrfarbig” und all solchen Kram.

Aber wisst ihr was?

Ich will das in Berlin auch. Die Touries ey. Die stehen links auf der Rolltreppe, bleiben, nachdem sie zwei Schritte aus der Ubahn gelaufen sind einfach mal stehen und schauen sich unwissend um und sind sowieso einfach nur hinderlich. Klar, Berlin ist eine schöne Stadt (teilweise), da kann man auch mal stehen bleiben und sich irgendwelchen Scheiß genauer betrachten. Aber doch bitte nicht alle paar Meter und mitten im Weg. Ich will den Mist nicht sehen, ich kenn das alles schon.
Sicherlich ist Berlin auch verwirrend für das Kleinstadthirn, da muss man sich halt auch mal besinnen und genau überlegen, wie man jetzt läuft. Aber bitte nicht genau da, wo auch eine Quadrillion anderer Menschen vorbei muss, die genau wissen, wo sie lang müssen.

Übrigens ist die Richtung “oben” bei Ubahnstationen immer die richtige.

Für mich ist das, was New York da gemacht hat, also alles andere als menschenverachtend, wie es vielleicht auf den ersten Blick scheinen könnte. Es ist viel mehr genial. Ab-So-Lut genial.

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Kommentare (8)


Dom
21.05.10

Die Idee hat was … Gut, In meinem “Ghetto” :P , eher unnötig aber für Berlin, warum nicht…


AnnePinne
21.05.10

Kann ich nur beipflichten! Besonders schön ist es, wenn ein Tourist direkt oben an der Rolltreppe stehen bleibt, um herauszufinden, welche Richtung er/ sie einsschlagen möchte. Dass da aber noch 100 andere Leute hinter ihm/ ihr die Treppe hoch kommen, ist egal, die können sich ja stapeln oder so!


Gilly
21.05.10

Jep, das brauchen wir unbedingt in Berlin!


Uwe
21.05.10

Ihr müsst ja allesamt vorbildliche Touristen in anderen Städten sein! :P


Chaosmacherin
21.05.10

Ja genau… und du kontrollierst das dann und scheißt jeden an der auf der falschen seite geht :D Viel spaß dabei!


Marco
21.05.10

Dom: Ich glaube durch dein Ghetto rennt man sowieso eher :D

AnnePinne: Ja! Das kenn ich auch. Zuscahuen ist witzig, aber mittendrin zu sein einfach nur eklig :/

Uwe: Aber gewiss doch. Was denn auch sonst? ;)

Chaosmacherin: Tatsächlich habe ich grad “SchIEßt jeden an” gelesen. Da hätte ich mich gern für verpflichtet. ;)


Cyrus
21.05.10

Interessante Idee. Das ist in New York aber auch echt sinnvoll, da die New Yorker echt immer voll im Stress sind. Denn fast jeder von den NY’ern ist in einer Hand mit Coffee-to-go bewaffnet und trägt in der anderen Hand das Handy im Lautsprechermodus (ja, nicht am Ohr) wie einen Tricorder vor sich her, während er mit gefühlten 35 mph über den Geweg flitzt. Da ist es echt gefährlich, einfach mal stehen zu bleiben, um ein Foto zu machen, oder noch schlimmer, seine Din A1 New York Karte mitten auf dem Bürgersteig aufzuklappen. Da ist es echt sicherer, nachts durch East Harlem zu laufen *gg*.

Lustig sind auch die sog. HOV-lanes (high-occupency-vehicle), welche extra Spuren auf amerikanischen Highways sind. Dort darf man nur fahren, wenn sich zwei oder mehr Insassen in einem PKW befinden. Seltsamerweie sind diese Spuren aber fast immer leer…


Marco
22.05.10

Cyrus: Diese Lanes sind, finde ich, aber wirklich eine sehr gute Idee. Schade ist nur echt, dass die nicht zu funktionieren scheinen *g*

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