2105 Menschentrennung in New York auf dem Bürgersteig (und ich finds gut)
Und zwar werden die Menschen in New York genau so auf dem Bürgersteig getrennt, wie ihr das oben in dem Bild sehen könnt. Zuerst dachte ich ja auch an “Menschen zweiter Klasse”, “halten die sich für etwas Besseres”, “diesmal sind sie halt nicht nur schwarz, sondern mehrfarbig” und all solchen Kram.
Aber wisst ihr was?
Ich will das in Berlin auch. Die Touries ey. Die stehen links auf der Rolltreppe, bleiben, nachdem sie zwei Schritte aus der Ubahn gelaufen sind einfach mal stehen und schauen sich unwissend um und sind sowieso einfach nur hinderlich. Klar, Berlin ist eine schöne Stadt (teilweise), da kann man auch mal stehen bleiben und sich irgendwelchen Scheiß genauer betrachten. Aber doch bitte nicht alle paar Meter und mitten im Weg. Ich will den Mist nicht sehen, ich kenn das alles schon.
Sicherlich ist Berlin auch verwirrend für das Kleinstadthirn, da muss man sich halt auch mal besinnen und genau überlegen, wie man jetzt läuft. Aber bitte nicht genau da, wo auch eine Quadrillion anderer Menschen vorbei muss, die genau wissen, wo sie lang müssen.
Übrigens ist die Richtung “oben” bei Ubahnstationen immer die richtige.
Für mich ist das, was New York da gemacht hat, also alles andere als menschenverachtend, wie es vielleicht auf den ersten Blick scheinen könnte. Es ist viel mehr genial. Ab-So-Lut genial.





