LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Monthly Archives: Juni 2010

Im Rahmen des Red Nose Day in Groß Britannien (das gibts in Deutschland auch, nur halt viel, viel langweiliger, öder, banaler, stümperhafter und bei ProSieben), der ja vom Comic Relief veranstaltet wird (Eine NGO, die einfach nur Geld nach Afrika spenden will) arbeiten häufig bekannte Fernsehproduktionen und -zenten zusammen, um irgendwie etwas besonderes zu veranstalten. Klar, drüben klappt das, hier wäre das undenkbar. Allein schon deswegen, weil in Deutschland für das Fernsehen einfach nur Scheiße produziert wird. Durch die Bank weg, einfach nur Grütze. Okay, es gab da mal eine Version von Lems Sterntagebüchern, die ziemlich cool war. Aber das ist dann eine der Ausnahmen, weil die deutschen Produzenten ja meist annehmen, dass Deutsche nur auf Krimis stehen.

Ich finde ja Krimis scheiße. Okay, es gibt gute, aber das sind dann auch wieder sehr wenige. Ich habe auch noch nie einen Tatort gesehen.

Aber ich schweife schon wieder ab. Was wollte ich erzählen? Red Nose Day, Fernsehen, Doctor Who – ach ja!

Für den Red Nose Day nämlich fanden sich einige bekannte Darsteller, nämlich Rowan Atkinson (Mr. Bean!), Richard E. Grant (habt ihr auch schonmal gesehen), Hugh Grant (About a Boy fand ich doch ziemlich gut), Jonathan Pryce (auch so) und Joanna Lumley (öhm), um eine ziemlich witzige, von brittischem Humor gespickte Doctor-Who-Folge zu drehen. Sehr cool. Vor allem das Ende.

Okay, der kleine Kurzfilm hier mag vielleicht etwas abgedreht sein, aber ich stehe sowohl total auf die Optik, als auch total auf die Musik, die von einer Band oder einem Musiker namens Pilöt stammt. Die Animationen stammen von Elise Garcette und Olivier Barré, die ich beide nicht kenne. Aber das sind bestimmt wahnsinnig nette Leute. (via)

Die Absurdität der Gegenwart gebannt in ein modernes Goldenage-Comic. Gezeichnet von Ruben Bolling, für sehr gut befunden von mir. (via)

Irgendwie ist es heute langweilig im Internet. Muss ich heute tatsächlich selbst Content produzieren? Fänd ich ja blöd. (Bild via)

Ich habe in meinem Leben ja schon die ein oder andere Sexszene (mitunter auch) im Fernsehen gesehen. Manche waren okay, die meisten waren langweilig, denn irgendwie ist es ja doch immer alles das selbe.
In der dritten, also aktuellsten, Folge der dritten Staffel von True Blood aber sah ich eine Sexszene, die sogar für mich ziemlich neu ist. Leute, zieht euch den Scheiß rein und denkt euch, wie ich, beim Anschauen: WTF!

Die Magie beginnt übrigens ungefähr bei 0:50, den richtig abgefuckten Scheiß könnt ihr dann aber ungefähr bei 1:10 sehen. Und jetzt will ich nichts mehr davon hören, dass das auch nur eine dieser Mädchenserien sein soll, okay?

Supes ist schon ein ganz schöner Langweiler, zumal er doch rauchen könnte, bis er tot umfällt, was er ja Dank unserer Sonne nicht würde. (via)

Diese Infografik mag vielleicht nicht die schönste sein, die ihr jemals gesehen habt, tatsächlich ist sie aber eine der besten, die ich seit langem gesehen habe, zeigt sie nämlich, wie sich eine Mode oder ein Trend in der Gesellschaft entwickelt. Das witzige daran ist, finde ich, dass das relativ linear zu sein scheint. Vielleicht kann irgendwo der ein oder andere Punkt übersprungen werden (Ironic vielleicht), vielleicht wird der Kreislauf auch nicht direkt zu Ende gebracht (Ein Außenseiter trägt Scheiße auf dem Kopf herum? Ob sich das durchsetzt? Na ja, bei Hipstern weiß man ja nie), aber trotzdem scheint das alles doch recht umfassend zu sein.

Gestaltet wurde das von Emily Miethner. (via)

Ihr erinnert euch doch bestimmt noch an das Textadventure zum Anhalter. Also ich ja nicht. Ich habe es irgendwann nur mal kurz angespielt, aber man muss wahrscheinlich mit Textadventures aufgewachsen sein, um sie richtig, richtig gut zu zu finden. Jetzt fand ich so beim Herumstöbern im Netz allerdings eine Seite von Leuten, die sich vielleicht, vielleicht auch nicht, ähnliches dachten und dem Spiel ein grafisches Remake verpassten.
Sicherlich ist es keine teure Spieleproduktion, aber es ist der Anhalter, gemacht von Fans für Fans. Was will man da bitte noch mehr, hm? Man muss übrigens nicht mit liebevoll gemachten Spielen aufgewachsen sein, um diese gut zu finden. Das klappt nämlich immer.

Ich habe das auch schonmal kurz angetestet und für mindestens durchspielenswert empfunden und kann nur sagen:
Gute Arbeit Jungs, sehr, sehr gute Arbeit.

Hier schonmal ein kleines Video zum Spiel, dass euch hoffentlich dazu bewegt, euch das ganze zumindest mal anzuschauen.

Besorgen könnt ihr es euch (das Spiel, Kinder!) auf der Seite zum Spiel, wo es auch ein paar Screenshots und etwas Drumherum gibt. Bleibt mir also nur noch zu sagen: Runterladen, entpacken, spielen, Spaß haben.Ich habe jetzt erstmal welchen.

Also langsam finde ich Amnesty International mit ihren Aktionen richtig klasse. Nicht nur, dass sie mitunter echt coole (im Sinne von fokusierend) Spots haben, auch dieser Freeze-Flashmob in Ulm von 26. Juni, der daran erinnern soll, dass heutzutage immer noch Menschen gefoltert werden, ist eine wirklich echt feine Sache. Endlich mal eine NGO, mit der ich was anfangen kann. (via)

Heute hat die Vorzeige-Geek-Goddess Felicia Day Geburtstag. Falls ihr einen Grund sucht, sie abgesehen vom offensichtilchen, gut zu finden, braucht ihr einfach nur mal ihre Seite oder ihren Wikipedia-Artikel zu überfliegen. Ansonsten noch mal ein kleines Highlight aus The Guild. Viel Spaß und Happy Birthday.