3006 Rowan Atkinson (und viele andere) als Doctor Who in einem Comic Relief Special
Im Rahmen des Red Nose Day in Groß Britannien (das gibts in Deutschland auch, nur halt viel, viel langweiliger, öder, banaler, stümperhafter und bei ProSieben), der ja vom Comic Relief veranstaltet wird (Eine NGO, die einfach nur Geld nach Afrika spenden will) arbeiten häufig bekannte Fernsehproduktionen und -zenten zusammen, um irgendwie etwas besonderes zu veranstalten. Klar, drüben klappt das, hier wäre das undenkbar. Allein schon deswegen, weil in Deutschland für das Fernsehen einfach nur Scheiße produziert wird. Durch die Bank weg, einfach nur Grütze. Okay, es gab da mal eine Version von Lems Sterntagebüchern, die ziemlich cool war. Aber das ist dann eine der Ausnahmen, weil die deutschen Produzenten ja meist annehmen, dass Deutsche nur auf Krimis stehen.
Ich finde ja Krimis scheiße. Okay, es gibt gute, aber das sind dann auch wieder sehr wenige. Ich habe auch noch nie einen Tatort gesehen.
Aber ich schweife schon wieder ab. Was wollte ich erzählen? Red Nose Day, Fernsehen, Doctor Who – ach ja!
Für den Red Nose Day nämlich fanden sich einige bekannte Darsteller, nämlich Rowan Atkinson (Mr. Bean!), Richard E. Grant (habt ihr auch schonmal gesehen), Hugh Grant (About a Boy fand ich doch ziemlich gut), Jonathan Pryce (auch so) und Joanna Lumley (öhm), um eine ziemlich witzige, von brittischem Humor gespickte Doctor-Who-Folge zu drehen. Sehr cool. Vor allem das Ende.




