1706 Trailer: The Dead And The Damned
http://www.youtube.com/watch?v=dY3Y0QyWmUQ]
Cowboys und Zombies – was kann man heutzutage mehr von einem Film erwarten? Richtig, Brüste! Die gibt es nämlich sogar schon im Trailer zu sehen. Zumindest, wenn man, wie ich manchmal, ein pubatierender Sechzehnjähriger ist und sich auf dem Bildschirm die Nase platt drückt.
Abgesehen von den Brüsten gefallen mir, neben dem Setting natürlich, vor allem die Maske und die Effekte richtig gut. Diese bewegen sich, zumindest für mich, irgendwo zwischen professionell und trashig, was dafür sorgt, dass man den Film zwar als Horrorfilm ernst nehmen kann, er das selbst aber vielleicht nicht unbedingt tut. Ihr versteht, was ich meine?
Die Synpsis:
East Bay Filmmaker Rene Perez takes us back to the oft-forgotten period of California history when zombies roamed the hills in the World Premiere of THE DEAD AND THE DAMNED (2010). It is 1849 in Jamestown California and the Gold Rush is in effect. The local miners are eager to search everyday hoping to come out on top with the best and most gold from the hills and valleys. During an expedition the miners stumble upon a fallen meteor and they bring it into town and unknowingly release deadly spoors located inside. Soon the town’s population begins to turn into deadly blood thirsty Zombies and Mutants. Will the remaining townsfolk survive this unspeakable event?
Auf der Seite zum Film bekommt ihr zwar weder weitere Infos, noch weitere Brüste, dafür aber nochmal den Trailer, bei dem mir da eben auffiel, wie cool eigentlich der Soundtrack ist. Nämlich ziemlich. (via)




