“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Monthly Archives: September 2010

Und dann sagte der Herr Doktor jedenfalls, dass wir alle diese Doku online schauen müssen/können/sollen und dann sag ich jetzt mal: Okay. Mach ich gleich. Freu ich mich aber schon drauf.

Für die, die nicht wissen, was das ist: Bitte mal nach Banksy googlen.

Nachtrag: Das Video ist nun leider kaputt.

Nachtrag 2: DAs Video ist leider Offline, aber das da oben ist die Version mit russischer Tonspur. Na ja. Besser als nix, oder?

Ich weiß auch nicht, was heute hier lost ist, dass ich so viel Schweinkramcontent bringe. Eigentlich wollte ich euch den Teaser zur Avatar-Porn-Parody auch gar nicht zeigen, weil diese Parodien ja auch irgendwie durch sind und der hier auch gar nicht so gut ist, aber als ich dann das Alien-Fleshlight sah, da musste ich das einfach bringen. Beides. So eklig. So.. so.. unglaublich. Ich meine, woher wollen die denn wissen, wie sich so ein Alien von, ich sag mal, innen anfühlt, hm? (via) (via)

http://www.youtube.com/watch?v=uW6CqPwSd7I] (via)

Ich glaube, das ist so ein kleiner Nerdism-Overkill. Also die Vorstufe. Es ist nicht das beste, aber es ist sehr genial. Zumal er das selbe TARDIS-Shirt trägt, das ich auch habe. Oder das gleiche? Also wir haben jeder eins, ihr wisst schon. Er muss meine Klamotten nicht auftragen.

30 Sep
2010
3

Trailer: Skyline

http://www.youtube.com/watch?v=mns8EsSHMmI] (via)

Ich habe ja den ersten Trailer von Skyline komplett ignoriert. Jetzt las ich im zweiten aber etwas von Tentakeln, Todesstrahlen, Aliens, Raumschiffen  und Traktorstrahlen und genau das findet sich jetzt hier im dem zweiten Trailer. Okay, das ganze wirkt eher wie ein modernes Independence Day, kann aber auch nur besser werden.

Falls ihr, wie ich, euch auch gern mal zu Halloween verkleidet, ihr aber dieses Jahr einfach keine Idee habt, als was ihr auf diese eine tolle Party gehen könnt, wo dieses eine tolle Mädchen ist, das ihr schon so lange beeindrucken wollt, habe ich hier die perfekte Kostümidee für euch: Die Mumu. Ja, ich sage Mumu, alle anderen Wörter dafür klingen irgendwie böse.

Falls euch das links ein bisschen zu groß, zu viel, zu erschreckend ist, gibts dadrunter das ganze noch als Hut, dafür aber haarig.

Bestellen könnt ihr das zum Beispiel bei Amazaon (das linke, das untere)

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Titel: Haunt (Band 1)
Herausgeber:
Panini
Künstler: Todd McFarlane, Robert Kirkman, Ryan Ottley, Greg Capullo
Art: Sammelband
Seiten: 132
Sprache: deutsch
Preis: 16.95€
Rating: Leider nur ein unbgeistertes Meh.

Leseprobe auf mycomics.de (Der erste Teil komplett)
Bestellbar bei Panini.

Wenn sich zwei so bekannte Namen, wie Todd McFarlane (Spawn) und Robert Kirkman (The Walking Dead) zusammentun, dann kann dabei eigentlich nur etwas absolut Episches herauskommen. Etwas, an dem man einfach nicht vorbei kommt, das man besitzen muss, aber nie lesen darf, weil es danach einfach nur noch schlechter werden kann.

Denkt man zumindest, die Wirklichkeit sieht aber ein bisschen anders aus.

Worum geht es?

Die Geschichte handelt von dem nicht ganz so frommen Priester Daniel Kilgore, der gelegentlich auch mal ganz gern (im Sinne von regelmäßig) die ein oder andere Prostituierte besucht, und dem Geist seines Bruders Kurt, der als Spezialagent bei einem Einsatz starb und nun seinen Bruder heimsucht. Beide Schicksale sind untrennbar miteinander verbunden, nicht zuletzt, weil sie sich gemeinsam in das Wesen Haunt verwandeln können, wobei beide dessen Körper steuern. Ganz klar, dass dieses Wesen auch die ein oder andere spezielle Fähigkeit besitzt.

Die herausragenste ist wohl, dass Haunt eine silikonartige, manchmal feste, manchmal klebrige Masse aus seinem Körper absondern kann, was ihn zum Einen befähigt sich an Decken zu hängen und von Gebäuden zu schwingen, als auf auf sehr brutale Weise seine Gegner zu bekämpfen.

Und wie ist er nun?

Das ist, finde ich, tatsächlich auch das, wovon dieser Comic ein bisschen lebt. Die Zeichnungen sind extrem detailliert und teilweise auch sehr explizit. Vom Stil her erinnern sie daher auch sehr an Spawn, was für mich ein absoluter Pluspunkt ist. Man verweilt wirklich länger auf größeren Panels, um wirklich jedes Detail zu erfassen und es macht wirklich sehr viel Spaß, durch so ein hochwertiges Comic zu blättern.
Trotzdem gibt es aber auch etwas, das mir ganz und gar nicht gefällt – nämlich die Story.
An sich ist sie wirklich mindestens sehr gut und bietet eine Menge Potential: Es geht um eine geheime Verschwörung in einer noch geheimeren Organisation, es geht um moralisch verwerfliche Experimente (unter anderem auch an Kindern), es geht um Auftragskiller, ein Gefühlswirrwarr zwischen den Protagonisten und verschiedenen Frauen und den beiden Protagonisten selbst, es geht um Gewalt und auch ein bisschen um die Erlösung.

Also die Erlösung der beiden Hauptfiguren, Daniel und Kurt, in ihrer jeweiligen Rolle als schlechter Priester oder schlechter Bruder/Ehemann. Die Geschichte bietet also sehr viel Stoff und noch mehr Entwicklungsspielraum, was auch das Ende sehr schön andeutet. Allein auch die Ausgangssituation (Hey, da sieht ein Priester seinen toten Bruder!) bietet so viele Möglichkeiten zur  Charakterentwicklung und kann so viele Subplots eröffnen, dass ich einfach nicht verstehen kann, warum das hier so nebensächlich behandelt wird.

Tatsächlich habe ich nämlich das Gefühl, dass die Story nur dazu genutzt wird, um durch die, wirklich verdammt großartigen, Zeichnungen zu führen. Dass Daniel Kilgore nämlich seinen toten Bruder sieht ist nach wenigen Seiten totale Normalität. Dass sie sich zusammen in ein sehr merkwürdiges Geschöpf verwandeln können wird schnell zur Prophanität. Eine große Verschwörung in dieser geheimen Geheimorganisation, die in purem Chaos mit vielen Toten endet? Hey, das könnte spaßig werden!

Fazit

Ich weiß, dass ich mir mit der folgenden Aussage den Zorn einiger Fanboys aufhalsen könnte, aber ich kann diesen Comic wirklich gerade nur hartgesottenen Fans empfehlen, die weniger Wert auf die Erzählweise, als auf die Zeichnungen legen. Ich weiß wirklich nicht, ob ich die Fortsetzungen lesen würde, wenn sie erscheinen, aber ich würde allein zum Beispiel Seite 22 der Leseprobe oder das ein oder andere Variantcover, aus dem hinteren Teil des Comics, an meine Wände hängen. Wie gesagt, schaut am Besten mal nach, ob der Comic etwas für euch ist. Ich war ein bisschen enttäuscht.

Disclaimer: Panini hat mir den Comic als Rezensionsexemplar zugeschickt und ich werde ihn auch behalten, um ab und zu mal darin zu blättern. Ich kann ihn aber leider niemandem guten Gewissens empfehlen. Es tut mir Leid.

http://vimeo.com/15091562] (via)

Und hier ist das Video davon.
Ich finde es tatsächlich extrem erstaunlich, dass es heute schon möglich ist, dass eine ganze normale, kleine Familie die Möglichkeit hat, irgendwelchen Krempel in den Weltraum zu schicken. Solche Projekte schweissen eine Familie ja auch erst richtig zusammen und außerdem ist das auch eine echt coole Erinnerung.

Sehr inspirierend.

http://www.youtube.com/watch?v=n-yIs74vFeg] (via)

Klar handelt es sich hierbei um ein Viral von Samsung, aber trotzdem haben sie da wirklich einen sehr schönen Parkur gebastelt, um mal zu zeigen, was so eine SD-Karte eigentlich aushalten kann oder muss.

Also manche, klar, erkennt man recht leicht. Aber schaut euch mal den kleinen Jean-Claude an. Oder die kleine Angelina. Aber eins muss ich sagen: Ich hätte Tom Cruise damals schon gehasst.

Bei Blastr gibt es die Bilder nochmal in größer. (via)

http://vimeo.com/13762496] (via)

Ich präsentiere euch, frisch aus einer Zeit, als halbbekleidete Damen noch Entrüstungsstürme auslösten (meistens bei anderen Damen, deren andere Hälfte zusätzlich auch noch bekleidet war) und mir populäre Musik sicher besser gefallen hätte – die Satin Dollz (Achtung, laut, aber ganz gut).

Und weil das so eindrucksvoll und, ich sag es einfach, wunderschön war: Hier noch das Making Of zu dem Video.