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Fotografie fand ich ja eigentlich schon immer extrem spannend, allerdings habe ich einfach nicht das Auge der Leute, die das wirklich gut können. Ich bin einfach kein Fotograf und ich weiß das auch, denn es ist ja auch immer gut zu wissen, was man nicht kann. Nur mal so. Aber das Fotografieren ist auch eines dieser Dinge, die mir irgendwie Spaß machen und unter dem Strich ist es ja auch wichtiger, Dinge zu tun, die man zwar nicht kann, die einem aber Spaß machen, als Dinge zu tun, die man richtig gut drauf hat, aber einfach sterbens langweilig sind. Ihr wisst, was ich meine, oder? Es kommt ja auch immer ein bisschen darauf an, in welchem Rahmen man diese Dinge tut.

Jedenfalls hörte ich innerhalb der letzten zehn Jahre von der, ich sag mal, Kunstform der Lomografie. Dabei muss man einfach nur mit miesen Kameras Schnappschüsse machen und schauen, was dabei herauskommt. Kein langes Herumschrauben an Objektiven, kein langweiliges Ausleuchten, kein “Mach’s der Kamera, Baby”. Einfach Kamera rausholen und los gehts.

Klar, dass das genau eine Sache sein könnte, die mir irgendwie liegt. Ich habe nämlich weder die Muße, mich mit lange mit dem perfekten Motiv aufzuhalten, noch die Ruhe wirklich viel Energie in solche Dinge zustecken. Vom Geld für anständiges Equipment ganz zu schweigen. Ich probiere gerne und lasse mich noch viel lieber von den Ergebnissen überraschen. Das mag jetzt nicht unbedingt mein allgemeiner Lebensstil sein, aber so im kleinen, sicheren Rahmen ist das eigentlich genau mein Ding. Ich will lernen, probieren, schauen, was ich kann oder eben nicht kann oder vielleicht doch irgendwann kann. Ich weiß es nicht.

Und eben da passt mir die Lomogarfie genau in den Kram. Ich finde es klasse, dass ich nicht weiß, ob das Motiv etwas geworden ist oder nicht. Ob der Moment jetzt verloren ist oder doch auf Papier gebannt. Haben auch alle richtig geschaut oder hat gerade jemand geblinzelt? Was ist mit roten Augen? Hatte ich schon wieder den Finger auf der Linse? Egal, das nächste Motiv kommt bestimmt und es wird besser, als das verkacke jemals hätte sein können. Und selbst wenn das Bild nicht perfekt ist, der goldene Schnitt oder die Dritteltechnik für mich nur Worthülsen sind – das Bild hat Charme. Ich habe es gemacht. Ganz alleine. Ohne Bildstabilisator, Weißabgleich, irgendeine imaginäre Pixelzahl, Zoom oder was heute alles an einer guten Kamera dran sein muss. Nur mit mehr oder weniger ruhiger Hand und etwas Glück.

Vor allem kenne ich zu jedem Motiv eine Geschichte. Vor allem existiert jedes Bild bestenfalls bisher nur einmal. Ich weiß in etwa welches der Bilder ich wann und wo gemacht habe, wie die Leute schauten, als ich meine Billigkamera für schmale 3 Euro von Rossmann aufzog und wartete, dass der Blitz fertig geladen hat. Ich habe das Bild gemacht, allein und keine moderne, elektronische Technik hat mir dabei geholfen. Ich mag diesen Gedanken. Sehr. Das hat etwas beruhigend Urtypisches.

Beim Durchblättern durch die Bilder, die tatsächlich auch fast alle etwas geworden sind (von 27 Bildern wurden gerade 2 nichts), konnte ich mich teilweise sogar daran erinnern, wie sehr ich hoffte, dass sie gelungen sind. Aus keinem bestimmten Grund eigentlich, aber es wäre einfach schön gewesen. Ich muss aber dazu sagen, dass ich auch gar nicht mehr weiß, was die Motive von den Bildern waren, die nichts wurden.

Ich hatte die Kamera übrigens auch in Münster dabei. Zu diesem Zeitpunkt waren die Ecken schon schön abgenagt und es war fraglich, welche Leiden die Linse zu klagen hätte, hätte sie klagen können. “So eine Kamera als Partycam hat natürlich Stil”, sagte einer meiner Freunde. Tja. Ich weiß das. Okay, wusste ich nicht. Eigentlich hätte ich eher damit gerechnet, dass die Leute das ein bisschen eigenartig finden, was aber okay wäre, da ich das ja auch irgendwie gewohnt bin.

Übrigens habe ich bis dahin noch nie einen Film zur Entwicklung abgegeben. Aber ich ging auch relativ unbekümmert an die Sache ran, dachte mir, dass das ja nun keine Raketenwissenschaft sein kann, da einen Film abzugeben. War es aber irgendwie doch.

Ich musste da tatsächlich eine nette Frau fragen, dass sie mir erklärt, was ich denn jetzt genau ankreuzen muss, dass ich auch das bekomme, was ich wollte. Eigentlich wollte ich ja nur ein paar Bilder, aber welche Größe, welches Papier? Es waren ja nun auch nicht alle Größen ausgepriesen. Nicht, dass ich am Ende noch alles auf Tassen bekommen hätte. Und in welchen Schlitz muss das dann überhaupt? Tatsächlich ist das eine dieser Fragen, die man in seinem Leben nur einmal stellen sollte.

Was ich an diesen Bildern teilweise so mag, ist wirklich auch die Prophanität. Ihr müsst euch das nämlich so vorstellen, dass ich irgendwo durch Berlin (Münster, München) lief und mir irgendwann dachte, dass ich doch auch mal wieder ein Foto machen könne. Manchmal dachte ich, wie bei dem Bild direkt hier drüber Dinge wie “Oh, Raben auf der Straße, crazy” und drückte ab. Meistens tatsächlich auch ohne durch den Sucher zu schauen. Eigentlich sogar hauptsächlich.

Einem Freund, der auch einer dieser professionellen Fotografen ist, ist aufgefallen, dass die Farbe von manchen Objekten über die Ränder gelaufen zu sein scheint. Mir ist das ehrlich gesagt bis dahin gar nicht wahrgenommen, aber das ist eben dieses Fotografenauge, von dem ich eingangs sprach, das ich aber ganz offensichtlich nicht habe. Jetzt, wo ich es aber sehe, finde ich, dass das dem Charme dieser Fotografieart nur zuträglich ist.

Im Übrigen habe ich den vogestrigen Abend fast ausschließlich (Übertreibung) damit verbracht, Fotos zu scannen, zu drehen und zurecht zu schneiden, bis mir Google sagte, dass das Photoshop CS4 ja schon von Hause aus kann. Man muss dort lediglich bei Datei -> Automatisieren auf “Fotos freistellen und gerade ausrichten” klicken, und schon schneidet der einem die Bilder aus, begradigt sie und legt sie auf einzelne Arbeitsflächen. Das ist wirklich mal ein sehr cooles Feature, was auch erstaunlich gut funktioniert und nur minimale Nachbearbeitung verlangt. Zum Beispiel, wenn die Fotos beim Scannen zu eng beieinander lagen.
Hätte ich das vorher gewusst, hätte es mir vielleicht den Sonntagabend gerettet, aber es ist ja jetzt auch nicht so, dass es mir nicht auch ein bisschen Spaß gemacht hat.

Vielleicht sollte ich euch noch kurz etwas zu den Bildern selbst erzählen.
Also das ganz da oben bin unverkennbar ich, allerdings bin ich eher selten so gelb.
Das darunter ist die S-Bahn-Station Kaiserdamm mit Blick auf den Funkturm. Das Bild hab ich geschossen, nachdem ich bei Gilly mein HTC abgeholt hatte.
Dadrunter ein Bild von den Eisbachsurfern in München. Die hatte ich hier schonmal mit digital geschossenen Bildern.
Dadrunter ein Bild einer Stretch-Limo (unverkennbar), die vor einer Werkstatt, speziell für amerikanische Autos, steht.
Dadrunter mein alter Kater. Mittlerweile 14 Jahre alt.
Dadrunter ein Blick vom Balkon bei meiner Mutti. Kein Gewitter, nur schlechte Beleuchtung.
Dadrunter die Sicht aus dem Flugzeug über Berlin.
Dadrunter ein Bild, das ich auf der Autobahn irgendwo zwischen Berlin und Münster schoß.
Dadrunter Raben auf einer Straße in Neukölln.
Dadrunter ein Satelitenschüsselgarten auf den Dächern von Moabit.
Dadrunter die Straße, an der das Haus steht, in dem ich wohne.
Dadrunter der Beweis, das in Neukölln eigentlich ständig die Sonne scheint.

Ich hoffe, ihr hattet ein wenig Spaß beim Lesen und Betrachten der Bilder. Ihr könnt nämlich davon ausgehen, dass ich das hier nicht zum letzten Mal gemacht habe. Auch, wenn ich noch keine neue Kamera geholt habe, glaube ich doch, dass ich das bald nochmal wiederholen werde. Nicht, weil die Ergebnisse so überawesome geworden sind, sondern einfach, weil es alles in allem totalen Spaß gemacht hat.

Übrigens sind das natürlich nicht alle Bilder, die etwas geworden sind. Manche sind ein bisschen zu langweilig, andere sind ein bisschen zu dunkel, aber auf den meisten sind einfach Leute, die ich kenne und die sich nicht unbedingt freuen würden, in einem doch eher fragwürdigen Blog aufzutauchen. Da müssen wir jetzt alle mal Verständnis für haben.

Und was denkt ihr so?

Es gibt 14 tolle Kommentare:


#1
21. September 2010

ich will den katzer! *g*

ich finde, fotografieren nicht unbedingt schwer. natürlich macht man wahrscheinlich bessere bilder mit ner digi-spiegelreflex und mehr einsellungsmöglichkeiten und so, aber ich hab gemerkt, das man mit ner digicam um die 100 euro schon gute bilder machen kann. wichtig ist halt auch, das man ein motiv nicht nur einmal knippst, sondern auch mehrmals und vielleicht auch winkel und standpunkt mal ändert. vor allem bei digicams kann man sich viele bilder als ausschuß leisten!
wenn das wetter gut ist, also am besten sonnenschein, werden die bilder auch schön farbenkräftig!
bei schlechterem wetter und schlechten lichtverhältnissen haben viele cams probleme.
blitz ist oft im weg, aber manchmal auch ganz brauchbar.
wenn man mal die möglichkeit hat, nen anfängerkurs für fotografie zu machen (vielleicht vhs) dann lohnt sich das schon! ich hatte das glück, sowas in meiner ausbildung machen zu dürfen, also fotos selbst machen, noch mit film selber entwickeln etc. usw usf. war wirklich toll und interessant!

ich hab gemerkt, das sich meine cam (canon) vor allem gut für makroaufnahmen eignet und das kommt mir ganz recht, vor allem für schmetterlinge und andere kleine tierchen.


#2
21. September 2010

Der Charme ist da, keine Frage, aber wie Sachi schon schrieb, kann man sich bei digital mehr Ausschus leisten.

Doch es kommt natürlich auf die Einstellung an und wenn du keinen Bock auf die ganzen Einstellungen hast, dann lass es eben.

Wobei die echte Lomografie ja auch schon wieder ein teures Hobby werden kann (je nach Modell und Filmart) und es da ebenso Puristen und Blödmänner gibt.

Es gilt: es muss dir Spaß machen.

PS: Ich hab mir tatsächlich alles durchgelesen und angeguckt 🙂


#3
21. September 2010

“Nicht, dass ich am Ende noch alles auf Tassen bekommen hätte.”

– sehr schön 😀

Nach dem (ebenfalls vollständigen) Lesen deines Beitrags kann ich dir bescheinigen, dass du die wichtigste Grundregel der Lomographie bereits verinnerlicht hast: Don’t think, just shoot.

Bei mir hat die Fotografie einfach schon gewonnen, wenn das Fotografieren selbst im Mittelpunkt steht und nicht das Ergebnis. So baut man erst gar keine Erwartungshaltung an das Ergebnis auf, und die Freude beim Anschauen ist umso größer.

In einem Punkt muss ich meinen Vorrednern allerdings zustimmen: Fotograf IST man nicht, man WIRD es. Als ich damit begonnen habe, habe ich Blumen und mein Zimmer fotografiert, Sachen, die keinen interessieren. Später entwickelt man diesen Blick, Dinge als Einzigartig wahrzunehmen und sie auf Film oder Speicherkarte bannen zu wollen.

Mein liebstes Foto ist das Verwackelte mit den Bäumen und das mit der Katze. Und das mit der zugehangenen Wolkendecke. Bilder, die so viel Interpretationsspielraum zulassen, dass man zehn verschiedene Geschichten aus ihnen erzählen kann, sind für mich der Inbegriff der Fotografie.

Gut gemacht 🙂

(und entschuldige die Frage bei Twitter nach der Kamera, jetzt hab ich auch alles gelesen 😉 )


#4
21. September 2010

Ein interessanter Beitrag. Nur scheinst du wohl Lomografie mit Ritsch-Ratsch-Fotografie zu verwechseln. Ein (meiner Meinung nach) lomografisches Bild entsteht eben _nicht_ dadurch, dass man “[…] mit miesen Kameras Schnappschüsse machen und schau[t], was dabei herauskommt”, sondern es steckt schon ein wenig mehr dahinter.

Es geht nicht nur darum, miese und billige Kameras zu verwenden. Sondern es muss auch eine gewisse Einstellung dahinter stehen, die man sich eben nicht so einfach kaufen und nicht mal so eben zum Hobby machen kann.

Und ich denke auch nicht, dass lomografische Fotos profan sind – ganz im Gegenteil. Sie lassen im Gegensatz zu den perfekten digitalen Fotos viel mehr Spielraum und Interpretation zu.

Aber ich finde es gut, dass du dich an der Lomografie probierst und wünsche weiterhin viel Erfolg 🙂


#5
21. September 2010

Ui vielen Dank für eure Kommentare. Darauf hab ich natürlich auch ein bisschen gehofft, daher geh ich auch mal auf jeden einzeln ein 😀

sachi: Sachiii 😀
Den Kater kriegst du nicht, aber ich find Fotografieren halt schon relativ schwer, eben weil man doch auch in etwa wissen muss, wie man sein Gerät bedient. Klar hast du bei digitaler Fotografie die Möglichkeit mehrere Fotos zu machen, aber das ist ja, find ich, auch eben der Charme an der Lomografie.. dass du eben nur begrenzt viele Bilder machen kannst und dann hoffst, dass es was wurde. So handhabe ich das zumindest momentan *g*

juliaL49: Das Selbe *g* Aber klar, im Endeffekt kann man in jedes Hobby erstaunlich viel Geld stecken. Das brauchst du mir altem Comicnerd nicht sagen *g*
Aber Recht hast du in Bezug auf Spaß und Purismus bzw. elitäres Gehabe. Aebr das gibts überall und davon hielt ich noch nie viel. 🙂

Christiane: Vielen Dank! 😀
Dein Absatz, in dem du sagst, dass das Fotografieren als solches und nicht das Endprodukt im Mittelpunkt steht, ist genau das, was ich meine. Vielleicht ist das auch wieder so ein Hobby für eine einzelne Person, weil man die Erfahrung doch auch eher allein macht (wie zocken zum Beispiel; hinkt, aber passt *g*)
Ich bin mir aber relativ sicher, dass sich meine Sichtweise auf diese Sache mit jeder verschossenen Kamera (vll auch irgendwann Film) ändern wird. Ich glaub, das hier ist mehr eine Momentaufnahme für mich *g*

Florian: Na was du da sagst klingt aber schon ein bisschen elitär. 😉
Prinzipell geschieht Lomografie ja schon mit eher miesen Kameras (steht so ähnlich auch im oben verlinkten Wiki-Artikel) und für mich wars in dem Moment auch schon eher Ritsch-Ratsch-Fotografie. Ich denk, unter dem Strich kommts halt immer drauf an, wie man selbst damit klar kommt.
Meine Einstellung zu Dingen wurde schon öfter in Frage gestellt (damals beim Lernen in der Schule; später, als ich mich für P&P interessierte und das nicht ganz so ernst nehmen konnte/wollte; diverse Grundsatzdiskussionen über Comics, Sci-Fi, usw)
Ich weigere mich ein bisschen, eine besondere Einstellung haben zu müssen, um etwas machen zu können. Das fänd ich ein ziemlich langweilig *g*

Aber ja, Interpretationen lassen sie zu. Wohl aber auch genauso, wie digitale Fotos. Es kommt ja immer ein bisschen darauf an, warum man die Bilder gemacht hat. (Zu dokumentarischen Zwecken eignet sich die digitale Fotografie sicher besser)

Aber danke für die Erfolgwünsche. Ich halt mich ran 😀


#6
21. September 2010

Lomographie lebt zum einen von einer Reduktion der Technik auf ein einfaches, aber dennoch beeinflussbares Interface. Will heißen: alle Settings weg, die der selbsternannte Profi unbedingt brauch. Auch kein Nachbedingsen der Bilder im PS. Und trotzdem kannst du das Ergebnis lenken: in eine bestimmte Richtung zeigen, mit Entfernung spielen, Film doppelt einlegen….
Zum anderen ist ein Gespür für Stimmungen, Situationen nicht ganz unhilfreich. Hilfreich, weil man sicher auch gute Bilder durch Filmmasse x verfügbare Zeit schießen kann; allerdings wirst du durch eine Präzisierung deines Verständnisses für Licht, Geschwindigkeit, whatever viel dichtere Biler machen, wenn du erst einmal weißt, wie es funktioniert.

Bedeutet also: In der Regel nicht auf Regeln hören, sondern einfach mit gutem Gefühlwissen machen und Spass haben.

Grüße
Jean

PS. Dass du mit Film rummachst, hat man schon im Thumb auf Twitter gesehen. So ein Orange bekommste kaum anders hin 🙂

PPS. Kurzzug + Münster = that’s it!


#8
22. September 2010

Einfach Kamera rausholen und los gehts. So mache ich es auch. Ich finds einfach toll was man aus einfachen Bilder noch so alles rausholen kann.


#9
22. September 2010

Jean K.: Das mit dem Orange war aber auch mehr Zufall. Okay, jetzt weiß ich in etwa, wie ich das angestellt habe und kann es vielleicht auch reproduzieren… wahrscheinlich (eher sicher sogar) hast du also Recht *g*

Dein PPS versteh ich nicht ganz :/

Jürgen: Na ja, nachbearbeiten darf man ja nicht. Mach ich auch nicht. Kann ich auch nicht *g*


#10
Jean
22. September 2010

Bezog sich auf meine Favoriten unter den Bildern.


#11
22. September 2010

Jean: Ah okay, dann danke 😀


#12
19. October 2010

Wow 😀 Da habe ich wirklich was verpasst. Das ist wirklich awesome…Wie du hast keinen Blick dafür? Das Bild am Bahnsteig ist schonmal sehr gut 🙂 Auch die anderen Bilder gefallen mir. Natürlich auch das von dem AirBerlin Flügel 😉 Das ist wirklich ein cooles Hobby und vor allem auch viel stressfreier als die Fotografie 🙂


#13
19. October 2010

Swen: Na wenn du sagst, dass ich einen Blick dafür habe, dann glaub ich das ja, weil du ja einen Blick dafür hast. Das heisst ja nun aber nicht, dass ich diesen Blick bewusst habe. Weisste? 😀
Aber ja, stressfrei ist genau das Wort. 😀


#14
oli
25. November 2010

das mit der lomo ist so ähnlich wie mit den haaren: man ist krampfhaft bemüht,mit Gel uä, es unverkrampft locker aussehen zu lassen.
Lomo heißt für viele leute einfach schnell und mit glück, gute inspirierende fotos zu machen, mit biligen kameras.
Das daraus wieder eine eigene wissenschaft entsteht, mit teuren kameras, ausgeklügelten spontan-settings und der inszenierung von kreativität ist ein zeichen unserer professionaliserten welt und etwas elitärem dünkeln.

Von daher stimm ich marco zu:einfach machen, nicht zuviel denken, keep up the good work!


#15
25. November 2010

oli: Woah, dankeschön, sehr gut gesagt 😀
Ich glaub aber echt, dass es da wieder nur verschiedene Herangehensweisen gibt. Die einen mögen das alles eben lieber total ausgeklügelt und professionell, die anderen, wie ich zum Beispiel, mögen lieber das Spontane und lassen sich gern überraschen. Vielleicht hat beides seine Daseinsberechtigung und am Ende ist es eh wieder einer dieser Glaubenskriege, von dem keiner was hat *g*

Aber wie gesagt. Dankeschön! 😀

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