“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Monthly Archives: Oktober 2010

Da ja leider nicht alle morgen frei haben, waren wir schon gestern Abend Halloween feiern. Das allerdings im Sivler Wings in Berlin, was ja an sich schon immer richtig gut ist. Dass sich da aber wirklich die meisten, und damit meine ich, dass sich vielleicht 10 von einer Million, Leute auch verkleideten und das teilweise sogar richtig aufwändig, war natürlich der absolute Hammer.

Erkannt wurde ich allerdings nicht wirklich. Der Türsteher nickte mir zwar anerkennend zu und ein paar Rockabillys wollten von mir zersägt werden, aber gegen meine Freundin, die sich als Hit-Girl verkleidete, kam ich einfach nicht an. Mir mir wollte keiner ein Foto. Aber hey, wenigstens bin ich zu der Feststellung gelangt, dass man mit einer Kettensäge als Hand wirklich wunderbar tanzen kann.

Nicht zu sehen auf dem Bild ist leider ein kleiner Kescher für mein Spielzeuggewehr. Wer mich erkennt, darf sein “Groovy” gern in die Kommentare setzen.

http://www.youtube.com/watch?v=gU9fTk79GOA] (via)

In diesem kleinen Kurzfilm erklären uns ein paar Kinder der Gesamtschule Mitte und des Gymnasiums an der Hamburger Straße in Zusammenarbeit mit den Filmemachern Edina Medra und Stefan Berenthal auf sehr coole Weise, wie man einen Nazi erkennt, ob alle Skins Nazis sind, woher die Skins eigentlich kommen und sagen, so unterm Strich aus, dass Nazis eigentlich ziemlich scheiße sind. Das wussten wir zwar alle schon vorher, aber sehenswert ist dieser Film allemal.

Noch ein Zusatz: Wenn man ein Londsdale-Shirt unter einer Jacke trägt, bleiben die wichtigen Buchstaben sichtbar. Daher mögen die das so und die Erklärung mit den weißen Schnürsenkeln in den Stiefeln finde ich viel cooler, als die, welche die Fleischmützen hernehmen. Außerdem sieht es cool aus und ich finde es unfair, dass ich das nicht machen kann, ohne ein Nazi zu sein.

http://vimeo.com/15172784] (via)

Irgendwann im Laufe des Jahres hatte ich mal die Gelegenheit sowohl eine Glasrecyclinganlage, als auch eine allgemeine Recyclinganlage zu sehen und ich muss euch dazu genau drei Dinge sagen:

1 – Ich hätte saugerne drüber gebloggt, allerdings konnte man da nicht so einfach Fotos schießen und ohne Fotos wäre das ja witzlos gewesen.

2 – Es funktioniert im Prinzip ungelogen genauso, wie es im Video gezeigt widr. Natürlich nicht mit Roboterarmen und auch nicht so bunt, aber doch auch mit Luftdruck, dem Unterscheiden der Wertstoffe anhand von Licht, das drauf gestrahlt, zurückgeworfen und gemessen wird und laut und schnell und einem Wirkungsgrad (kann man das in dem Zusammenhang benutzen?) von über 96%.

3 – Recycling funktioniert! Es ist genial und total super, weil alles, was ihr wegschmeisst, irgendwann irgendwo nochmal benutzt wird. Das ist keines von diesem Mythen irgendeiner grauen Obrigkeit, um uns bei Laune zu halten. Was allerdings nicht ganz richtig ist, ist, dass man prinzipiell schon alles in eine Tonne werfen kann, weil die Maschinen mittlerweile clever genug sind, das alles richtig zu sortieren. Es kostet halt nur Geld und gibt Ärger, wenn man nicht richtig trennt. Magnetbänder sollten übrigens zerschnitten werden, weil diese sich um die Maschinen wickeln und die Arbeiter da eigentlich nur nerven.

Ansonsten ist das Video ein Promospot für genau das in Kanada, den cooleren USofA.

Tali Zorah (vas Normandy) war eigentlich einer meiner Lieblings-NPCs in Mass Effect 2, einfach weil ihre Spezies auch so speziell ist. Offenbar steh ich mit der Meinung nicht allein da, entdeckte ich doch eben noch, nachdem ich ein Garrus Cosplay fand, noch eines mit ihrem Charakter. Leider gibt es dazu nicht so viele Fotos, was aber gar nichts macht, da das Endprodukt wirklich extrem gut aussieht. Vor allem auch, dass das Gesicht der Trägerin so leicht durch den Helm schimmert. Es sind halt so die kleinen Dinge.

Ich hoffe ja auch ganz ehrlich, dass man endlich mal, vielleicht im dritten Teil, sieht, wie ihre Spezies ohne diesen Schutzanzug aussieht.

Vorher auf MD: Miranda Cosplay, Jack Cosplay, Garrus Cosplay

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Weitere Bilder gibts dann hier.

Leute, haltet euch fest: Das hier ist nämlich kein prophaner Screenshot aus einem der großartigsten Spiele der letzten Jahre, sondern wirklich ein supergeniales Cosplay. Ja, das gibt es wirklich als Kostüm und an dem oben zu sehendem Foto ist, bis auf den Hintergrund, nichts nachbearbeitet. Gebastelt hat das jemand namens ammnra und ich bin wirklich begeistert, wie gut das umgesetzt ist.

Natürlich verfügt das Kostüm über dreifingrige Hände, Kampfschäden und so ein leuchtendes Holodings, wozu mir grad der Name nicht einfallen will. Um euch die Awesome des Ganzen noch näher zu bringen, hier mal eine kleine Gallerie mit ausgewählten Fotos. Mehr davon gibts dann hier. (via)

Vorher auf MD: Miranda Cosplay, Jack Cosplay

Und weil ich da gerade noch ein Tali-Zorah-Cosplay entdeckt habe, verblogge ich das auch direkt noch. Aber in einem Extra-Artikel, weil das alles gerade wieder so großartig ist.

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Ein Bild von Pelayo González für antoniamag.

Ich mag an sich eigentlich am liebsten an dem Bild die Aussage, durch den Titel, der eben auch so lautet, wie der Titel dieses Beitrags. Ich bin zwar (noch) nicht so krass tattowiert, wie die beiden Leute in dem Bild, aber bei manchen Leuten kommen Schädel auf den Armen einfach nicht wirklich cool an, eine Tatsache, die ich zwar verstehen, aber nicht nachvollziehen kann.

Ich weiß jetzt nicht, wie sehr ihr so tattowiert seid, aber gab es da schonmal irgendwie Probleme? Bei mir prinzipiell nur in der Form, dass man im Gespräch erfuhr, dass die Leute, was diese Körperkunst angeht, eher anti eingestellt sind, sich das zum Beispiel überhaupt nicht vorstellen könnten oder mehr als einmal anmerken, dass man ja auch mal irgendwann etwas älter ist, was für mich allerdings ein Argument ist, das überhaupt nicht zählt, weil so ein Tattoo ja bestenfalls keine Entscheidung ist, die man innerhalb einer, oder vielleicht auch zwei, Wochen trifft.

An sich auch ständig die Ansage, dass das ja überhaupt nichts für sie sei, was ja eher bedeutet, dass sie das kacke finden. Ich verstehe diese Aussage in dem Zusammenhang nicht, weil das ja nichts ist, wozu man gezwungen wird. Also nicht mehr.

Abgesehen davon trag ich beruflich auch immer langärmlige Hemden, was im Sommer vielleicht etwas unangenehm, aber am einfachsten ist. Nicht, dass ich das Tattoo bereue, im Gegenteil, aber man muss ja auch keinen Unmut streuen.

Und ihr so?

Pelayo Gonzáles hat auch einen ziemlich guten Flickr-Stream, wobei das hier eigentlich aber auch das beste Bild war.

http://www.youtube.com/watch?v=i6xcNCdGb-Q] (via)

Ich war mir eigentlich relativ sicher, auch den ersten Teil hier gehabt zu haben, kann ihn aber blöderweise nicht mehr finden. Wer weiß, was ich da wieder angestellt habe. Ich füg ihn einfach nochmal hier ein und dann ist ja quasi auch alles gut.
Jedenfalls hat der zweite Teil wirklich extrem viel Schönes. Allein der ganze Knetsplatter, da geht mir wirklich, allerdings im übertragenen Sinne, das Herz auf. Auch habe ich eine wunderbare Braindead-Referenz (Zombiekind im Mixer) gesehen und der Kopf in der Mikrowelle erinnert mich auch an irgendetwas, das mir gerade nicht einfallen möchte. Von der Kettensäge und der Flinte möchte ich gar nicht reden.

Jedenfalls: Anschauen, aber nicht unbedingt bei euch auf der Arbeit. Aber heute ist ja eh Samstag und wer samstags arbeiten muss, darf auch mal einen Knetsplatter schauen.

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Wir sprechen hier allerdings nicht von einem kleinen Torrent, den sich mal jeder in der Mittagspause ziehen kann, weil er zuhause mal eine halbe Stunde im archivierten Interwebs herumpimmeln will, nein, wir sprechen hier von der Mutter aller Torrents. Ein Torrent, das ein Stück Internetgeschichte ist, ein Torrent, das auch eine kleine Zeitmaschine ist, die allerdings nur in eine Zeit reist, in der blickende Gifs und epileptische Anfälle beim User zum guten Ton gehörten. Wir reden hier von einem Torrent, dass ungelogen 900 Gigabyte groß ist.

Das Archivteam um Jason Scott schreibt, vielleicht etwas überenthusiastisch:

What we were facing, you see, was the wholesale destruction of the still-rare combination of words digital heritage, the erasing and silencing of hundreds of thousands of voices, voices that representing the dawn of what one might call “regular people” joining the World Wide Web. A unique moment in human history, preserved for many years and spontaneously combusting due to a few marks in a ledger, the decision of who-knows for who-knows-what.

Weiterhin schreiben sie:

This is going to be one hell of a torrent – the compression is happening as we speak, and it’s making a machine or two very unhappy for weeks on end. The hope had been to upload it today, but the reality is this is a lot of stuff – probably 900 gigabytes will be in the torrent itself. It’s not perfect, it’s not all – but it’s something.

Die Frage allerdings ist, was macht man dann damit? Oder eher: Was für Unsinn kann man damit anstellen? (via)

http://www.youtube.com/watch?v=GXVSNPIWFo0] (via)

Eine sehr schön gezeichnete Animation im Dokumentarstil über das Leben von Einhörnern mit Gastauftritten von Feen und Cupcakes.

http://www.youtube.com/watch?v=vjplzzHzaGg] (via)

Man könnte sich fragen, ob das Genre vielleicht (un-)tot sein könnte, wenn jetzt sogar schon Zombiefilme als Zombiefilme mit netten Mädchen parodiert werden. Vielleicht ja, vielleicht nein, nichts genaues weiß niemand. Ich möchte da auch gar nicht drüber nachdenken, sondern mich lieber auf einen Film freuen, der wie Zombieland ist, nur ohne Emma Stone, dafür aber mit vielen anderen netten Mädchen.

Aus der Synpopsis

Fleeing the wrath of man-eating vixens who have taken over the world, a ragtag caravan of refugees, (Ben Sheppard, Jamison Challeen, Maren McGuire, and Ileana Herrin) makes it’s way across the country to the relative safety of the west coast. But en route, they’re attacked by unrelenting waves of starving strippers. If looks could kill… well, let’s just hope they can’t. Co starring Daniel Baldwin, Linnea Quigley, Boyd Banks. Lloyd Kaufman, Thom Bray, and Hank Cartwright.