3010 Don’t be afraid of tattooed people
Ein Bild von Pelayo González für antoniamag.
Ich mag an sich eigentlich am liebsten an dem Bild die Aussage, durch den Titel, der eben auch so lautet, wie der Titel dieses Beitrags. Ich bin zwar (noch) nicht so krass tattowiert, wie die beiden Leute in dem Bild, aber bei manchen Leuten kommen Schädel auf den Armen einfach nicht wirklich cool an, eine Tatsache, die ich zwar verstehen, aber nicht nachvollziehen kann.
Ich weiß jetzt nicht, wie sehr ihr so tattowiert seid, aber gab es da schonmal irgendwie Probleme? Bei mir prinzipiell nur in der Form, dass man im Gespräch erfuhr, dass die Leute, was diese Körperkunst angeht, eher anti eingestellt sind, sich das zum Beispiel überhaupt nicht vorstellen könnten oder mehr als einmal anmerken, dass man ja auch mal irgendwann etwas älter ist, was für mich allerdings ein Argument ist, das überhaupt nicht zählt, weil so ein Tattoo ja bestenfalls keine Entscheidung ist, die man innerhalb einer, oder vielleicht auch zwei, Wochen trifft.
An sich auch ständig die Ansage, dass das ja überhaupt nichts für sie sei, was ja eher bedeutet, dass sie das kacke finden. Ich verstehe diese Aussage in dem Zusammenhang nicht, weil das ja nichts ist, wozu man gezwungen wird. Also nicht mehr.
Abgesehen davon trag ich beruflich auch immer langärmlige Hemden, was im Sommer vielleicht etwas unangenehm, aber am einfachsten ist. Nicht, dass ich das Tattoo bereue, im Gegenteil, aber man muss ja auch keinen Unmut streuen.
Und ihr so?
Pelayo Gonzáles hat auch einen ziemlich guten Flickr-Stream, wobei das hier eigentlich aber auch das beste Bild war.





