LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Monthly Archives: November 2010

Ich mag es, wenn Sachverhalte so einfach sind, dass ich sie einzeilig in den Titel schreiben kann, aber ich wiederhole es nochmal gern, eigentlich nur, damit ich das entsprechend verlinken kann und damit sich der Artikel hier ein bisschen füllt: James Dimmoch fotografierte Kat von D für das Inked Magazine.
Ein Interview mit ihr namens “I Am Not Kat Von D” von Rebecca Swanner gibt es auch beim Inked. Kann man mal lesen, ist doch Kat eigentlich eine der populärsten Tattoo-Artists.

Aber da ihr ja nur wegen der Bilder von ihr hier seid, was völlig okay ist, da ich ja nur wegen der Bilder von ihr diesen Artikel schreibe, gibt es noch ein paar mehr von ihr in der untenstehenden Gallerie. Viel Spaß! (via)

[nggallery id=97]

Dragon Age: Origins habe ich auch vor einer Weile mit meinem Feuermagier Verien (alle meine Feuermagier heissen Verien..ihr kennt das) durchgespielt. Natürlich, wie immer, später, als alle anderen Leute, aber mit der gleichen Begeisterung.
Jedenfalls: Sexy Morrigan Cosplay von devArtist stravalon. Habt ihr eigentlich mit Morrigan gepennt? Also im Spiel? Und dann am Ende?
Verien hatte nur mal kurz was mit ihr, weil die andere, deren Name mir gerade nicht einfällt, doch irgendwie netter war. Und da am Ende. Okay, da auch. Einfach weil sterben blöd ist. Ich habe mir aber vorgenommen, das in meinem Urlaub nochmal anders durchzuspielen. Irgendwas, wo ich sie töten kann, weil sie ja doch ziemlich nervt. (via)

Weitere Bilder nach dem Klick.

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Wenn ihr der Meinung seid, dass das hier ziemlich heiss ist, dann hebt die Hände in die Höhe und schreit “haaahaaawwwwt”, habt ihr vermutlich recht, was die gute Zlata nämlich ganz ähnlich sieht und die ganze Sache nun eher weniger aus ästhetischen Freakshowgründen macht, sondern als Fetischmodel. Also die Art von Fetischmodel, für die man im Internet bezahlen muss. Wobei es da auch ein Spider-Woman-artiges Video gibt, dass mich nun doch auch ein bisschen interessieren würde. Das Bild hier drunter hab ich aber aus einem Bericht über sie gezogen, in dem es auch noch weitere, eher weniger pornöse Bilder von ihr gibt. Trotzdem war das hier noch das künstlerisch anspruchsvollste.(via)

Die Artworks stammen von Mori Chack, während die Musik dazu von etwas namens WARST ist und “100GIGA SAVIOUR” heisst. Ich weiß auch nicht, was das soll, aber schaut euch mal die Seite an. Da kann man auch Spaß haben. (via)

Offenbar heisst Rapunzel auf englisch “Räppansel”, was total ungewohnt, aber auch irgendwie niedlich klingt. Aber das ist noch nichtmal das beste an dem Video. Das ist nämlich die immernoch absolut hohe StoMo-Kunst Harryhausens, dem Meister der Stop-Motion-Technik. Ach, was sag ich. Gott! Alles andere ist nur irgendein ruckeliger Film. Oder totes Lego. Gebt Ray Harryhausen Lego! Sofort! (via)

Eigentlich wollte ich euch heute ein paar lustige Sachen zeigen, ein paar Comicreviews schreiben, das Internet erobern, als Blogger bei Anne Will auftreten und die PC-User mit den Mac-Leuten versöhnen. Blödeweise jedoch machte mir, also uns, da mein Rechner ein Strich durch die Rechnung. Offenbar hat mein mittlerweile doch schon wieder fast 5 Jahre alter Rechner (zumindest in der Konfiguration) den Geist aufgegeben und ist so nicht wiederbelebbar. Ich vermute mal, dass es am Netzteil liegt. Trotzdem hab ich das zum Anlass genommen, mir mal komplett neuen Krempel zu bestellen, weil es auch einfach mal Zeit wurde und das alles so auch nicht mehr viel Spaß macht. Natürlich hab ich nichts Großes auf die Einkaufsliste gesetzt, aber immerhin Besseres. Und bis das alles da ist, glaube ich nicht, dass ich viel im Internet machen kann.

Nicht, dass ich nicht könnte, aber das Schreiben auf dem Netbook fällt mir gerade so unglaublich schwer, dass es fast schon körperliche Schmerzen in mir auslöst. Vielleicht hab ich mich morgen dran gewöhnt, aber heute finde ich das eigentlich nur absolut frustrierend, zumal ich mir eigentlich auchnur eine USB-Tastatur kaufen müsste. Aber eine permanente Lösung wäre auch das nicht.

Also harret der Dinge, die da kommen. Ich harre mit, aber auf die Post. Dann muss ich es nur noch versuchen mit zwei zehndaumigen, dafür linken, Händen zusammen zu bauen. Das wird ein Spaß. (Bild via)

Das ist sowieso etwas, was jeder mal machen sollte. Nicht etwa, sich mit seinem Mac vor den Kamin setzen oder sich generell mit einem Mac irgendwohin setzen, sondern einfach seine Hassmails in entspannter Athmosphäre mit Freunden lesen. Ich gereiche dazu ja gern einen leckeren Rosé.
Interessant ist, wie Christen selbst solche Mails schreiben können ohne sich zu fragen, ob es nicht vielleicht sie sind, die dafür in die Hölle kommen. Übrigens gebe ich Dawkins in gewisser Weise schon recht, aber seine Aussagen finde ich dann doch ein bisschen zu reisserisch, ja, fast dogmatisch. But thats just me. Ich mag hingegen die Kontroverse. Und das Video da oben. (via @carrozo)

Derek Lieu muss extrem viele Animes geschaut haben, dass es ihm auffiel, aber er sagt, dass sich viele der Intros doch extrem ähneln. Extrem im Sinne von “verdammt, das ist ja alles der selbe Murks!”. Und scheinbar hat er wirklich recht, denn er hat hier mal eine Art Supercut zusammengeschustert, dass entsprechende Szenen aus den bekanntesten Anime-Intros gegenüberstellt. Er schreibt dazu beim Video:

Music: Ayu’s Euro Mega-Mix [Y & Co. Mix] by Ayumi Hamasaki

It’s always amused me the repeated imagery that exist in anime opening credit sequences. This video doesn’t cover them all, but it has a lot of the big ones. Interesting thing I learned, if a character is running it’s overwhelmingly to the left of the screen.

I first started thinking about this years ago when I saw the X-Men intro that they made in Japan to replace the American one. The part that especially hit home was Wolverine, and Cyclops standing on some nondescript land mass.

For this I used only textless credits I found on Youtube (with the exception of Evangelion). So if your favorite anime isn’t in here either there was no textless version or it had a pretty unique opening sequence.

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So am frühen Morgen ist es vielleicht auch mal ganz angenehm, etwas entspannterer Musik zu lauschen. Dass da jetz noch ein tättowierter Drache über einen doch recht wohl geformten, weiblichen Körper huscht, ist netes Beiwerk. (via)

27 Nov
2010
3

Greedo in Heels

Wer dachte, Greedo würde von einem Mann gespielt werden, nur weil Greedo vermutlich männlich ist, ist ein Sexist. Demnach bin ich auch einer. In dem Kostüm zu sehen ist nämlich Maria de Santa, welche die Rolle zusammen mit Paul Blake spielte. Habe ich gerade Erinnerungen zerstört? (via)