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Skateistan – To live and skate in Kabul

Obwohl ich selbst kein Skater bin, war und in diesem Leben auch nicht mehr werde, finde ich diesen Kurzfilm von hinten bis vorne einfach nur total großartig. Erzählt wird hier die Geschichte eines Projekts das, von Diesel finanziert, Kids in Kabul, Afghanistan, das Skaten näher bringen möchte, einfach auch als Ausdruck des unbeschwerten Lebens, das eigentlich jedes Kind irgendwie verdient hat. Allerdings funktioniert das Ganze heir auch als eine Rebellion im Kleinen, eben weil die Leute, die das beobachten, meist nicht ganz so cool finden – vor allem, weil auch Mädels skaten dürfen.
Ich muss hier einfach mal wieder eine meiner seltenen Anschaupflichten aussprechen, weil der Film, wie gesagt, einfach nur absolut toll ist. Ich finde ihn sogar so toll, dass die Marke Diesel dadurch unglaublich in meinem Ansehen gestiegen ist.
Aus dem Begleittext:

Skateistan: To Live And Skate Kabul is a beautifully shot film that
follows the lives of a group of young skateboarders in Afghanistan. Operating against the backdrop of war and bleak prospects, the Skateistan charity project is the world’s first co-educational skateboarding school, where a team of international volunteers work with girls and boys between the ages of 5 and 17, an age group largely untouched by other aid programmes. (via)

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