“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Monthly Archives: Januar 2011

Mitgemacht haben tatsächlich 31 (ja, es sind 34 Kommentare, aber drei galten nicht. Da kenn ich nix!) Leckermäulchen, die alle einen der drei 20€-Gutscheine für Sugafari gewinnen möchten und anstatt hier lange blöd herum zu plaudern, nehme ich mir heute mal ausnahmsweise (etwas Zeitdruck und auch eine gewisse Kreativitätslosigkeit hindern mich an einem Video) random.org zu Hilfe (ja, ich weiß doch auch, dass computergenerierte Zufallszahlen nicht zufällig sind, aber ich habe einfach keinen einundreissigseitigen Würfel) und lose direkt mal die Gewinner oder die Gewinnerinnen oder beides aus. Und um das noch ein bisschen glaubhafter zu machen, zeige ich euch Screenshots der Zahlen. Clever, hä?

Und gewonnen haaaaabeeeen….

Tobi

Flo

InsaneGoblin

Ich gratuliere den Gewinnern auf das Herzlichste und werde direkt über die Emailadresse, die sich in dem Kommentar hinterlegt haben, Kontakt mit ihnen aufnehmen. Lasst es euch schmecken! 🙂

Nachtrag: Okay, die Adresse von InsaneGoblin war Murks. Meld dich mal bei mir über das Kontaktformular oder so bitte bis Mittwochabend 20 Uhr, sonst lose ich das neu aus 😉

Fick ja! Meine Lieblingsnerdrockband hat ein neues Video herausgebracht, das zwar an sich sehr billig produziert, dafür aber einer der besten Songs ist. Das hat auch alles mehr so Ohrwurmcharakter und ich habe mich schon oft dabei erwischt, wie ich es vor mich hinsang. Wahrscheinlich auch einfach aus dem Wunscher heraus, selbst ein verbrechenbekämpfender Superheld zu sein, der in den Schatten wohnt und Schurken in Krankenhaus prügelt.

Aber Spandex steht mir auch einfach nicht.

Übrigens müsst ihr euch auf deren Seite mal ihre Alben anhören und sie direkt danach bestellen. Ich hab es genauso gemacht und es nie bereut. (via)

Ein Beben geht durch die Comicszene. Eigentlich ist es nur ein kleines Rütteln und das Hauptproblem ist Geld, aber irgendwo haben sie ja auch Recht. Das Problem ist, dass Marvel und DC einen wirklich großen Teil des Marktes mit ihren Jahrzehnte alten Superhelden beherrschen und dass die anderen, die kreativen, Leute, die keine Superheldengeschichten nicht genug verdienen, um davon zuleben und eben auch auf diesen Zug aufspringen müssen, um das zu machen, was sie mögen und eben dabei auch ein bisschen Geld zu verdienen. Darunter leidet natürlich die Qualität.

Meine Freunde vom Comicgate haben das mal alles ein bisschen zusammengefasst und ihr solltet da mal weiterlesen, wenn ihr hintergründigere Informationen wollt. Frauke schreibt dort nämlich:

  • Unter den 500 meistverkauften Comicheften aus dem Jahr 2010 befinden sich sieben (z. B. True Blood 1 von IDW auf Platz 299; Buffy, the Vampire Slayer 32 von Dark Horse Comics auf Platz 304), die nicht bei Marvel Comics oder DC Comics veröffentlicht wurden. Keiner davon ist creator owned. (Quelle, Auswertung durch Eric Powell)
  • Von den 300 meistverkauften Comics des letzten Jahrzehnts handelten zwölf nicht von Superhelden; davon war einer creator owned.
  • Marvel Comics und DC Comics haben einen Marktanteil von 69 % (Umsatz) bzw. 77 % (Veröffentlichungen). Als nächstes folgt Dark Horse Comics mit gerade mal 5 % (Umsatz) bzw. 4 % (Veröffentlichungen). (Quelle)

Ich bin gespannt, was dabei herauskommt. Wahrscheinlich nichts. Und ich habe auch ein bisschen das Gefühl, dass das eher ein amerikanisches Problem ist. Klar leiden wir dann auch, weil wir die Comics aus anderen Sparten niemals sehen werden, eben weil sie nie existieren, aber ich habe schon auch das Gefühl, dass die Diversität, um das Fremdwort nochmal zu benutzen, dass es sich bei uns einprägt, an Comics in Deutschland schon auch recht hoch ist. Das kann vielleicht daran liegen, dass es bei uns auch ganz andere Zielgruppen gibt. Man weiß es nicht. Wie gesagt…

Eric Powell jedenfalls, Gallionsfigur der Bewegung und Schöpfer von The Goon, hat dazu mal ein sehr unterhaltsames und auch aufklärendes Video gemacht.

Das erinnert mich an diesen einen Film, vom Feeling her wie Alien, aber wesentlich moderner und poppiger. Auch mit ausgenagten, ausgebrannten, ausgelutschten Augen, oder so. Wisst ihr, was ich meine? Ansonsten würde ich gerne den Film sehen, aus dem der oben gezeigte Frame stammen könnte. (via)

Okay, okay, ich gebe es zu. Normalerweise findet ihr derlei Videos nicht hier, sondern eher drüben beim Hurkunde, aber manchmal muss ich da doch auch ganz schön lachen. Ich weiß, dass es geschmacklos ist (weswegen es eigentlich drüben beim Hurkunde zufinden wäre :D), aber das ist ja auch das witzige. Es tut mir Leid. Obwohl, nein, lachen wir doch zusammen!

Der Sinn? Scheinbar ist das eine Gameshow, in welcher der Kandidat im Dunkeln Dinge am Geruch erkennen muss. Es ist ja nun klar, dass da auch mindestens ein haariger Hintern dabei ist. Ich meine, damit kann man doch nun wirklich rechnen. Das witzige daran ist eigentlich nur, wie er sich fast von seiner eigenen Beschreibung übergeben muss. Hihi. Keine Sorge. Gleich steigt das Niveau wieder (bei Hurkunde ist aber alles verloren. Sorry. :P) (via)

Okay, die Musik ist wirklich ganz furchtbar, aber die Idee ist genial. Aus knappen 5800 Spiegeln hat dieser junge, und wahrscheinlich seeeehr sexlose, Mann einen Todesstrahl mit der Kraft von 5000 Sonnen gebaut. Das ist cool und ist praktisch. Nicht unbedingt heute und jetzt, aber wartet mal ab, bis wir uns gegen die Zombiehorden erwehren müssen.

Aber ist das nicht auch in etwa das, was Archmedis mal gebaut haben soll? Ich erinnere mich da an eine Mythbustersfolge, in der die beiden rothaarigen Leute das nachbauen. Mit Spiegel und Modellschiffen, die sie irgendwie anzünden wollten. Myth proven, würd ich mal sagen. (via)

Dieses fünfminütige Video deckt in etwa alles ab, was ihr an politischem Krimskrams in der Sekundarstufe I der Schule eurer Wahl im Englischunterricht gelernt haben könntet. Tatsächlich ist es sogar viel mehr, als ich damals gelernt habe, aber das ist ein ganz anderes Thema. (via)

Tatsächlich habe ich von “Your Scene Sucks” noch nie etwas gehört, aber das ganze gibt es jetzt als Buch und ist etwas ziemlich Feines. Hier werden nämlich Stereotype verschiedenster Subkulturen mit einem lächelnden, wenn auch eher gehässigem, Auge gezeigt und beschrieben und durchblätterbarer Form dargeboten. Wie es aber eben so ist, und war, könnt ihr euch die Motive aber auch alle schonmal auf der Seite von Rob dobis anschauen oder auch gerne direkt hier bestellen. Hier mal zwei Beispiele:

Ich habe diese Cheetah-Tattoos tatsächlich nie verstanden. Psychobellas tragen die ja auch sehr häufig und ich weiß einfach nicht, wofür sie stehen. Und tatsächlich finde ich sie auch wirklich nicht besonders hübsch. Die Hipsterette finde ich aber auch sehr witzig:

Schaut euch mal unbedingt noch die anderen Vertreter der Subkulturen an. (via WLT)

Social D haben ja dieser Tage ihr siebentes Studioalbum auf den Markt geschmissen, das ich bisher leider nur kurz anhören konnte, was ich aber morgen direkt mal ändern werde. Blöderweise gibt es allerdings keinerlei offizielle Videos zu irgendeiner Singleauskopllung aus dem Album, was untypisch für die Musibranche, aber schon auch typisch für Social Distortion ist. Darum da oben mal die Albumversion mit Konzertfotos.

Weil Social Distortion aber live und akustisch auch einfach total genial sind (ich zeigte euch das ja schonmal), gibt es den Song nach dem Klick nochmal in eben jener Version, die ihr euch unbedingt mal anschauen solltet. Außerdem gibt es nach dem besagten Klick auch noch ein kleines Interview mit Mike Ness zum neuen Album. Anschauen!

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Das hier ist das russische Ripoff des MST3K, nur ohne Crow und Tom Servo, dafür mit Hund und Pinguin. Prinzipiell ist es also genau das Selbe. Okay, außer, dass es noch “Projekt Popcorn” heisst, aber sonst… fragt sich nur, was für Filme da in der gewohnt objektiven Art besprochen werden. (via)