“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt

Freunde, ich bin wirklich überwältigt von dem, was hier gerade so abgeht. Die vielen Reaktionen auf den Artikel hauen mich einfach um. Vor allem aber auch, was da für Reaktionen dabei waren. Viele von euch erzählen ganz ähnliche Geschichten, manchmal sogar noch mit schlimmeren Konsequenzen, andere finden dieses System generell ungerecht, aber der Großteil von euch benimmt sich hier wirklich absolut vorbildlich. Dafür erstmal ein großes Lob. Wenn ein Artikel so sehr durch das Internet getragen wird, wie dieser, dann kann man eigentlich annehmen, dass sich dann auch die Trolle hier treffen. Aber gar nicht und das freut mich wirklich sehr. Okay, bei manchen kann man annehmen, dass sie den Artikel nicht verstanden haben, nur überflogen oder generell auf Stress aus sind, aber die Zahl derer ist wirklich verschwindend gering. Jedenfalls kann ich jedem nur empfehlen, auch mal die Kommentare dort zu lesen, weil sie das Bild von Arvato doch noch ein bisschen runder zeichnen.

Allerdings möchte ich euch kurz erzählen, was seit dem eigentlich alles passiert ist. Das gehört ja auch irgendwie zur Transparenz dazu, die hier alle so gut fanden. Außerdem schreibe ich das auch ein bisschen für mich auf, weil das ja schon eine recht herausragende Geschichte ist.

Der liebe Gilly war einer der ersten, der den Artikel in einem Tweet erwähnte, was ihm erstmal prompt einen Toptweet einbrachte. Das bedeutet eigentlich “nur”, dass der Tweet so oft weiter geretweetet und favorisiert wurde, dass er auf der Twitterstartseite landet. Das ist gut. Das ist sehr gut. Das ist nicht nur sehr gut, weil es eben mein Artikel war, sondern auch, weil ich es Gilly immer total gönne. Aber dem kann man eh nur alles gönnen.

Später kam dann die erste, krasse Verlinkung. Netzpolitik. Da dachte ich schon, dass mein Server zusammen bricht. Dann der Bildblog, aber der Server schaffte es. Scheinbar ist das alles kein Problem, wenn nicht alle Besucher gleichzeitig vorbeikommen, wie bei der Galileogeschichte damals. Ihr seht ja die Grafik links, die einen Auszug aus meiner Statistik darstellt. Der obere Punkt steht für knappe 10’000 Besucher, der Knubbel am Ansatz des Gebirges, sag ich mal, für knappe 1’500, was eigentlich normal hier ist.
Zwischenzeitlich bekam Mario Sixtus dadurch auch noch einen Toptweet und mittlerweile kann ich gar nicht sagen, wieviele Blogs das Thema aufgriffen. Dutzende bestimmt und ich bin für jeden einzelnen Trackback wirklich unbeschreiblich dankbar. 😀

Dazu noch bestimmt 30 Flattrklicks auf meinen Blog, der Artikel wurde bei Rivva auf der Startseite gezeigt (das ist eigentlich sogar eines der ersten Events dieser Geschichte) und bei Wikio war es der Topartikel. Dazu, aktuell, noch über 1000 Facebooklikes und knappe 500 Erwähnungen bei Twitter. Es ist einfach unglaublich.

Was mich halt auch so überrascht ist, dass ich das ja eigentlich nur aufschrieb, um das irgendwie komplett zumachen, weil ich ja eben den ersten Beitrag schon dazu schrieb. Dass das aber SOLCHE Reaktionen auslöst, dass sich da Leute treffen und ihre Geschichten mitteilen, dass da Leute vorbeikommen und die Geschichte aus anderen Warten erzählen, damit kann man einfach nicht rechnen. Und tatsächlich sind die Kommentatoren teilweise wütender und aufgebrachter, als ich es beim Schreiben war.

Jedenfalls trug ich die Artikel auch an die Verbraucherzentrale, die eigentlich auch nur sagen, dass das Thema bekannt sei, man da aber einfach nichts machen könne. Stichwort Vertragsfreiheit.

Was mich aber wirklich total freute war eine Mail, die ich von Herrn Christian Seidenabel, dem Leiter der Pressestelle der SCHUFA, erhielt, die ich hier auch zitieren darf.

Hallo Herr Friedersdorf,

Sie haben einen interessanten Blogg-Beitrag geschrieben. Aufgrund unserer Bewertung alleine sollten Sie glasklar einen Handy-Vertrag (oder Kredit) bekommen, wobei die SCHUFA dies natürlich nicht entscheidet, sondern die Vertragspartner eigene Regeln und Bewertungen dafür haben.

Da in den Kommentaren zu Ihrem Beitrag einiges durcheinander geht: Wir verwenden standardmäßig keine Geodaten. Uns ist es egal wo Sie wohnen, solange Sie selbst Ihre Rechnungen zahlen. 😉 Dann bekommt man auch einen prima Score…
Wir drücken Ihnen die Daumen!

Viele Grüße
Christian Seidenabel

Apropos Schufa. Ich erhielt ja auch neulich meine Selbstauskunft und die zeigt, neben einem Eintrag, dass ich ein Bankkonto habe, dass Paypal anfragte und noch irgendeiner Nichtigkeit, die mir gerade nicht einfallen mag, absolut keine Auffälligkeiten. Eigentlich steht da sogar überall, dass ich nur ein sehr geringes Risiko darstelle. Das dazu.

Und jetzt überlege ich, ob ich morgen wirklich diesen Journalisten von der TAZ anrufen sollte, um ihm noch ein paar Fragen zu beantworten. Vielleicht mach ich das sogar, auch, wenn wirklich die Chance besteht, dass ich am Ende nur der “Ich hab nichts gemacht”-Junge werde, wie Bart Simpson seinerzeit (© quitzi).

Aber eine Antwort von O2 selbst wäre wirklich noch sehr witzig. Oder passend. Je nachdem.

Wichtiger Nachtrag: Etwas, was ich völlig vergaß zu erwähnen, aber wirklich zu schön ist, um nicht mit euch geteilt zu werden, ist ein Tweet, den mir mein Freund Tobias schickte. Ich zitiere den einfach mal unkommentiert:

@Fadenaffe Bei #O2 wird man beim Handybestellen per Telefon jetzt tatsächlich auf eine Bonitätsprüfung hingewisen. Bist du Schuld? 😉

Fortsetzung hier.

Es gibt 22 tolle Kommentare:


#1
9. Januar 2011

Oh man, ich wusste gar nicht das Paypal auch bei der Schufa anfragt :/

Wie schon mal gesagt, freue ich mich für dich, denn man gönnt es dir einfach (so wie Gilly auch).

Freue mich über weitere Updates.


#2
9. Januar 2011

Paypal fragt genau wie zb. sipgate usw nicht die Bonität sondern nur die identitätsdaten.


#3
9. Januar 2011

FanFarting: Yeah, dankeschön 😀
Aber ja, Tioan hat recht, die fragen wirklich nur die Identität ab, also ob stimmt, was du da angabst. Alles halb so wild. 🙂


#4
9. Januar 2011

Ich würde auf jeden Fall mit den TAZ-Leuten sprechen.

Die Mail von der Schufa, die ich bis Dato für ebenfalls ultra-evil gehalten habe, ist sehr interessant.

Ein Grund mehr, den Arvato Leuten das Handwerk zu legen.

Kleine Information am Rande: Arvato betreibt auch Call-Center-Outsourcing. Jetzt darfst du 3x raten, wer dort Kunde ist 😉


#5
Kiki
9. Januar 2011

Sag’ ich doch, das Thema wird O2 noch sehr unangenehm werden, Du wirst sehen.
Würde auch mit der Taz reden, und vielleicht auch mal eine Mailanfrage an Frau Aigner stellen, z. B. via Abgeordnetenwatch, was sie denn zum Thema Datenschutz noch Schlaues auf der Pfanne hat, außer PR-wirksam ihren fb-Account zu kündigen.


#6
9. Januar 2011

is ja heftig! 😀
na dann kann das mit der meldung von o2 oder dem werten scoringunternehmen nich mehr lange dauern!
😉


#7
10. Januar 2011

Gilly: Na? Wer denn? Sag schon! 😀

Kiki: Ach die Aigner, aus der Ecke brauchen wir doch nicht mehr viel erwarten… eben wegen der FB-Geschichte. Leider.

Corey: Oder die sitzen das aus… das würde ich ja machen, weil das Thema halt auch einfach bald durch ist *g*


#8
10. Januar 2011

Musste gerade bei twitter ein bisschen lachen:

http://i51.tinypic.com/2z8tilu.jpg

Probier doch mal 😉


#9
Tobi
10. Januar 2011

Du hast ja vergessen, zu erwähnen, dass O2 jetzt bei telefonischen Bestellanfragen extra ausdrücklich darauf hinweist, dass man, bevor man einen Vertrag bekommt, erstmal eine Bonitätsprüfung bestehen muss!
Vielleicht schon eine erste Reaktion auf deine Geschichte…


#10
10. Januar 2011

FanFarting: Also ich habe da Dinge gehört… Später mehr 😀

Tobi: Tatsächlich, verdammt, ich trage das sofort nach. Danke nochmal 😀


#11
10. Januar 2011

ich sag ja, geh damit an die öffentlichkeit.
solange die betroffenen “schweigen”, solange wird sich an solchen systemen nichts ändern.

niemand hat etwas dagegen, wenn man auf realen und persönlichen tatsachen bewertet wird, aber so scoring ala wohnort und nachbarn is scheisse und müll. will nicht wissen, wieviel die dafür bekommen.. die verdienen sich daran doch nur ne goldene nase.


#12
11. Januar 2011

Hallo Marco,
einige Leute bei o2 (einschließlich mir)haben Dein Blog gelesen und auch schon seit Tagen versucht eine Lösung für Deinen Fall zu finden.

Wie schon via DM bei Twitter geschrieben, kannst Du Dich an mich wenden, wenn Du noch immer einen Vertrag bei o2 möchtest:-)

Zu dem Scoring selbst können wir Dir hier leider nichts schreiben, aber Du hast zumindest eine interne Diskussion angeregt und dies ist in den meisten Fällen der Beginn von Veränderungen.

Uns tut es aufrichtig leid, dass es wohl in Deinem Fall zu einer unberechtigten Ablehnung gekommen ist und freuen uns natürlich Dich als Kunden begrüßen zu dürfen.

Freue mich auf Deine Mail und liebe Grüße
Eveline (Hauptkorn)


#13
11. Januar 2011

Eveline: Ich hab dir mal geantwortet 😉
Aber wie gesagt. Lieber nicht. Für mich eine Ausnahme zu machen, weil das hier einen Buzz ausgelöst hat. Mh nein, damit würde ich mich nicht wohlfühlen. Aber wenn es bei euch eine interne Diskussion angeregt hat, das Thema, zumindest für eine kurze Zeit, eine gewisse Sensibilität dafür geschaffen hat und sich Leute gefunden haben, um sich auszutauschen und um ihre Geschichten zu erzählen, wenn sie wissen, dass es nicht nur ihnen so geht – dann haben wir doch alle was gewonnen. 🙂


#14
11. Januar 2011

@Marco: Ich habe Dir auch gerade nochmal geantwortet bevor ich Deinen Kommentar hier gesehen habe 😉

Ich denke auch, dass es allen in gewisser Weise geholfen hat, denn Kommunikation und Aufklärung sind per se wichtig und ohne sie kann es keine Verbesserung und Weiterentwicklung geben.

Danke Dir
Eveline


#15
steintor
24. November 2011

diese Schweine von Arvato…das ist das allerletzte, ich hab auch das Problem, saubere Schufa aber Ablehungen von Onlinebestellungen wegen irgend nem Eintrag bei Arvato.

auf Email keine Antwort bekommen, warte nun auf Selbstauskunft die per Fax bestellt wurde

kann man gegen die nicht irgendwie juristisch vorgehen?

wer braucht bitte ständig neue solcher Drecksfirmen wenn es die Schufa gibt?!


#16
24. November 2011

@steintor: Juristisch geht da nichts. Das beste wäre wohl, solche Firmen einfach zu meiden (macht man ja eh notgedrungen), bis sie merken, dass sie sich damit nur ins eigene Bein schießen 🙂


#17
Freezy
6. Dezember 2011

Hi,

da wir auch jüngst mit dem Thema behelligt wurden, zu unserem eigenen Nachteil wohlgemerkt, kann ich dies nur beipflichten, das das jetzige System basierend auf diesem Niveau des Scorings mehr als nur Vorteile für den Endverbraucher mit sich bringt.

Bei uns war es nicht anders. Wir wohnen zwar nicht in Neuköln aber dafür an einer doch recht guten Adresse. Selber sind wir seit 10 Jahren (!) Kunde bei O2 und können es fast nicht glauben, dass bei vorangegangenen Produktbestellungen, die problemlos akzeptiert wurden, diese dann aber auch wieder storniert haben (technischen defektes, Fernabsatz, etc…) nun keine Produktwandlung seitens O2 mehr möglich sei. Wir haben selber keine Idee, wie das ganze funktioniert, sehen uns aber durch O2 arg benachteiligt. Die Auskünfte seitens InfoScore und Schufa wurden prompt beantragt und sind selber gespannt, was die denn so über uns führen…. Rechnungen wurden immer fristgemäß beglichen, sowie Verträge immer pünktlich tituliert…. da müsste man doch meinen ein “bomben Scoring” zu besitzen…

Hier handeln Firmen auf kosten jedes einzelnen mit Daten, die haltlos und inakzeptabel sind. Vielleicht sollten wir auch eine Firma gründen (*) die die Glaubwürdigkeit solcher Daten auf Inhalt und Richtigkeit prüft. Dafür vergeben wir dann eine art Rating. Dummerweise würde die Schufa oder die Arvarto Gruppe erstmal kein positives Rating erhalten, denn die Daten sind schlichtweg Fehlerhaft. Informationen durch einen Computer am demografischen Wandel oder Standort zu bestimmen und deren Daten zu verwenden oder glauben zu schenken ist ja heutzutage üblich, gehört aber unter Strafe gestellt. Sorry, aber das System ist so kaputt wie es nur sein kann. Ich selber befürworte die amerikanische Methodik, worin jeder sich einen Scoring erarbeiten kann und dieser unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Standort, Wohnort etc… bewertet wird. Unser System gehört gekündigt.


#18
6. Dezember 2011

@Freezy: Ganz ehrlich, ich verstehe, dass und warum solche Systeme angewendet werden und finde das per se auch erstmal nicht verkehrt. Es liefert schnell und relativ vertrauenswürdig Daten, mit denen man arbeiten kann bzw. mit denen man sich schnell mal ein Bild machen kann.
Falsch ist, das in der Weise zu benutzen. Nicht nur falsch, auch menschenunwürdig und sicherlich auch nicht ganz legal. Es gibt aber leider ertmal niemanden, der da eine Klage durchhalten möchte. Unsere einzige Chance ist es, dass diese Firmen erkennen, wieviel Umsatz ihnen dadurch flöten geht.

Aber das amerikanische System… da sind noch ganz andere Sachen kaputt.


#19
Freezy
14. Dezember 2011

Danke für den Post, ich stimme dir natürlich generell zu, was die Zweckmäßigkeit solcher Systeme betrifft. Jedoch muß ich erwähnen, dass ich nun genötigt wurde, mir meine Bonität der Schufa anzufordern. Dies habe ich nun gemacht und finde es schon seltsam. Laut Auskunft der Schufa besitze ich eine 98% ige Wahrscheinleichkeit meinen Verpflichtungen nachzukommen. Warum nicht 100 ist vielleicht durch eine Kreditkarte nebst Girokonto erklärbar oder die Anfragen von ebay, moneybookers & meiner Hauseigenen Bank. Seis drum, mir hat es aufgezeigt, dass ich von O2 meine Finger lassen werde. Auch ich lerne dazu und werde das ganze vielleicht auch publik tun. Vielleicht ist es hilfreich, wenn man mal O2 vorführt. Genügend beschwerden sollten dem Unternehmen doch zu Denken geben, denn das ist alles andere als Kundenfreundlich. Fazit: Es gibt noch andere Mobilfunkanbieter und ich werde wohl dann den Vertrag als Kunde auflösen, wegen nichts.


#20
14. Dezember 2011

@Freezy: Die fehlenden 2% zu den 100 hab ich da auch in manchen Kategorien, finde ich aber total verschmerzbar. Das errechnet sich vielleicht doch auch aus veschiedenen Vorgaben, wie auch bei Arvato. Das find ich dann so aber echt noch vollkommen vertretbar.
Und ja, trete es breit und erzähle allen davon. Das ist wichtig und schafft vielleicht ein Bewusstsein dafür. Aber vergiss nicht: Es ist nicht O2, es ist Arvato. Ich rede mir gerne ein, dass O2 es einfach nicht besser weiß.


#21
Anne
17. Mai 2012

Oje, mir ist gerade das gleiche passiert!!! Score zu gering, obwohl ich in Steglitz wohne. Vielleichht bekommt man generell in Berlin keine o2 Verträge, weil die Stadt zu arm ist ;p Ich frage mich, wieso kuckt o2 einfach nicht, ob man einen Arbeitsvertrag hat. Wenn man einen Job mit einem stabilen Einkommen hat, zahlt man auch Rechnungen und man muss nicht Hokuspokuswerte aus Name und Wohnort zaubern. Ich gehe sicherlich nie wieder zu o2! Und offensichtlich hat sich in diesem Laden immer noch nichts geändert!!!


#22
21. Mai 2012

@Anne: Da kann man leider auch wirklich nicht mehr viel machen, als meckern, wobei ich da echt immer noch die Schuld eher bei Arvato sehe. O2 ist nur nicht ganz so schlau, weil sie deren Dienste in Anspruch nehmen… na ja.
Hol dir aber trotzdem mal eine SCHUFA-Auskunft. Sicher ist sicher. 🙂

Hinterlasse doch einen Kommentar




<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>