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Wen ich Freitag live sehe: BLOODSUCKING ZOMBIES FROM OUTER SPACE

Bisher war das eigentlich eher so halbfest, aber eigentlich wüsste ich jetzt auch keinen Grund, warum man das nicht auch noch mitnehmen sollte, befinden sich die BZFOS, wie wir Freunde der Band sie nennen, auf meiner Liste der besten Livebands aller Zeiten doch ziemlich weit oben. Diese Liste besteht allerdings auch eher aus Bands, die über kein wirklich durchgeplantes Bühnenprogramm verfügen, weil das zwar immer eindrucksvoll, aber nicht herausfordernd ist. Die Ärzte sind deswegen zum Beispiel eine extrem gute Liveband. Kiss nicht, obwohl die Show genial war. Ihr versteht?

Wenn nicht ist das aber auch egal, weil ihr einfach nur wissen müsst, dass BZFOS live derbe gut sind. Also richtig gut. Großartig möchte ich sagen und sage es einfach auch: Großartig.

An diesem Freitag den 1. April (Haha, Scherz, Scherz) spielen sie nämlich im Cortina Bob in Berlin. Den Club kenne ich selbst noch nicht, allerdings befindet er sich auch irgendwo da am U-Bahnhof Schlesisches Tor. Eintritt? Keine Ahnung, wahrscheinlich Zweitritt, aber bestimmt nicht mehr als einen schmalen Zehner.

Mit dem Konzert wäre es dann mein drittes innerhalb von nicht einmal sieben Tagen und ich muss echt gestehen, dass ich es so wild schon lange nicht mehr getrieben habe. Nach Zombina gestern (Boah das war so toll. SO toll. Ich bin immernoch schlichtweg begeistert und kann jetzt wirklich sagen, dass ich glücklich sterben dürfte. Nicht nur, weil Zombina wirklich extrem hübsch ist, nein, das Konzert. Boah. Derbe. Richtig derbe. Ich lachte, ich sang, ich tanzte und nervte mit allem wahrscheinlich die Leute hinter mir. Aber wayne, dance like you’re naked und das tat ich auch. Ganz davon ab, dass Zombina mit mir sprach. Ja, mit mir, eurem Lieblingsblogger. Sie fragte, ob irgendjemand dort Vincent Price kennen würde, worauf unverständlicherweise niemand antwortete. Also niemand außer mir, worauf sie dann irgendetwas zum folgenden Lied (was halt Vincent Price heisst und von ihm handelt) erzählte. Aber ich hörte nicht mehr zu, lächelte nur und schmachtete. Und dann drängelte sie sich an mir vorbei. Auch toll. Der Tag heute war scheiße, weil tierisch übermüdet und ich leide auch unter einigen Erinnerungsaussetzern, was vor allem den Morgen und den späten Nachmittag angeht. Aber hey, ich bereue nichts und wäre das selbe Konzert heute noch mal – ich würde wieder hingehen. Allein die Performance zu “I Go Psycho”. Huzza. Jeeedenfalls… Ach ich hab das Jedenfalls vergessen. Egal.)

Jedenfalls (ein anderes) zeigt das Video da oben ziemlich gut, warum dieser Blog hier so tickt, wie er tickt. Also wie ich ticke. Eben weil Psychobilly (Horrorpunk, Killbilly, Horrorbilly, ach ihr wisst schon) für mich ganz eng mit Comics verknüpft sind. Sowohl von den Geschichten, die beide Medien erzählen, als auch von der mitunteren Absurdität beider her. Irgendwie.

Jedenfalls Freitag. Date?

Hier mal noch ein guter Song, den sie auf jeden Fall spielen müssen und auch werden. Monster Mutant Boogie.

Ach und einfach noch einer, weil mir grad danach ist. Ihr wisst ja, wie das hier läuft. Es ist ja nicht so, dass ich irgendwie einen Plan hätte, wenn ich hier so Artikel schreibe. Teenage Universal Creature.

My my mommy is an ancient mummy. My my dad is a mad scientist!

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Kommentare (2)


Da Na
31.03.11

Da sich die Wochen(-end)-planung von Stunde zu Stunde ändert
& die Kätzchen jetzt definitiv raus sind ; ( liegt es im Bereich des Möglichen, daß ich auch da bin. Häng von meiner Begleitung ab.
Sollte ich sie vorwarnen & die Musique mal rumschicken oder sie überraschen? *hmm; man weiß es nicht …


Marco
31.03.11

@Da Na: Also als sich einer meiner Begleiter eben das obere Video anschaute, sagte er sofort nach den ersten paar Tönen, er sei dabei.

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