LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Monthly Archives: April 2011

Bereits am 18. Februar spielte das Trinity Orchester aus Irland, welches auch ein ausschliessliches Schülerorchester ist (das Orchester halt nicht Irland. Das ist ein Land.), ein viel zu kurzes Medley mit bekannten Songs von Daft Punk, was übrigens eine dieser Bands ist, die irgendwie jeder mag, egal zu welcher Musikrichtung er sich hingezogen fühlt. Und das ist wirklich sehr geil.

Gespielt werden hier die Songs One More Time, Aerodynamic, Da Funk, Superheroes, Around The World und Crescendolls, nur, falls ihr euch fragt. (via)

Anknüpfend an das Bild neulich, in dem sich Wolverine dem T-Rex entgegenstellte, hier mal die Fortsetzung, natürlich auch von Andrew Hou, in dem wir sehen, wie diese kurze Geschichte ausging. Danke an Andrea für das Heraussuchen!

Und ich saß hier gerade wirklich staunend, mit offenem Mund vor diesem Kurzfilm, ist er doch wirklich unglaublich gut produziert und ziemlich spannend. Okay, es handelt sich hier um einen Fanfilm zu Captain America und es lässt sich daher auch schon fast erahnen, in welche Richtung das alles steuert – aber er ist trotzdem sehr gut. Und übrigens auch von den Leuten, die schon den Nuka Cola Break machten, der allerdings noch um längen besser ist. (via)

Ein junger Mann, welcher in einer zerstörten Welt zu leben scheint, wird vom Hunger gepackt und will lecker frühstücken. Jedoch hat er keinen Auftstrich mehr zu Hause und er beschließt, bei einem Lieferservice die Rohzutat für seinen Brötchenbelag zu bestellen: einen frischen Menschen!

Ich würde gerne sagen, dass der Kurzfilm hier sehr geschmacklos ist, handelt er doch von Kannibalismus, aber das würde ihm nicht gerecht werden und wäre ein zu einfaches Wortspiel. Tatsächlich ist der Film sogar ziemlich gut produziert und erinnert stellenweise auch an Hostel. Also die Stelle halt, in der es um das Foltern von Menschen geht. Witzig finde ich am Ende übrigens die Bezeichnungen der Lebensmitteln, wie blutella oder Mordadella. (via)

Eigentlich ganz einfach, nach der Methode Deus Ex Machina. Aber in JJ-Abrams-Produktionen fällt das auch gar nicht weiter auf. Außerdem betrachte ich dieses Video hier als Canon und kann wieder ohne Probleme alte, also noch zukünftigere, Star-Trek-Folgen und -Filme schauen. Das Ganze ist übrigens Teil einer Fan-Produktion, die ich gern nachrecherchieren würde, wofür mir aber gerade die Zeit fehlt. Macht ihr mal bitte. (via)

Die Flickr-useretten A_Riddle und IdleAmbition hier als die weiblichen Versionen von Hellboy und Abe Sapien und ich schreie ein lautes: GENIAL! A_Riddle zum beispiel hat aber auch noch ein DevArt-Profil in dessen Galerie man noch ein paar Bilder davon finden kann. Zum Beispiel jenes:

Und nein, es ist nichts falsches daran, wenn man das irgendwie sexy findet. Sag ich jetzt mal so. (via)

Cosplay I – Ms Marvel
Cosplay II – Lecker Eis
Cosplay III – Supergirl vor dem typischen Mädchenproblem
Cosplay IV – Wonder Woman nach Adam Hughes
Cosplay V – Silver Fail-Surfer
Cosplay VI – Orange Lantern Lex Luthor
Cosplay VII – Miss Martian aus Young Justice
Cosplay VIII – Little Johnny Cash
Cosplay IX – Jean Grey
Cosplay X – Kostüme und Cosplay von der WonderCon 2011
Cosplay XI: Scarlet Witch
Cosplay XII: Baby Doll von Sucker Punch

Ich habe schon eine ganze Weile gar nichts mehr über mein neues Lieblingshobby, die Lomografie, geschrieben, was auch einfach daran liegt, dass ich diese verdammte Rossmann-Einwegkamera einfach nicht vollbekam. Ich trug sie stets bei mir, tief in der Tasche verbuddelt, aber irgendwie beliess ich es dann auch dabei. Ab und zu ergriff ich sie mal, machte ein paar kleine Schnappschüsse und vergaß sie dann wieder. So ging das über mehrere Wochen. Wieviele genau, weiß ich gar nicht, aber auf manchen Bildern ist tatsächlich auch noch Schnee zu sehen.So viel zu der Aussage mit dem Lieblingshobby. Aber tatsächlich ist es das auch. Ich möchte nur nicht immer den gleichen Scheiß fotografieren.

Beim We-Like-Beer-Event jedenfalls, was die WLT-Boys im Rahmen der Re:Publica veranstalteten (Hier der passende Biertest dazu), holte ich sie aber wieder heraus und gab mit der Kostengünstigkeit in Sachen Entwicklung vs. Kaufpreis hochwertigerer Kameras und natürlich der ungeahnten Vorfreude auf die Bilder bei den anderen Leuten an. Ich stand damit zwar ziemlich allein da, weil die iPhone-Leute natürlich ihr komisches Instagram haben, was ähnliche Fotos in digital macht, aber ich glaube immernoch, dass ich mit meiner kleinen Billigkamera ein bisschen cooler bin. Einfach so.

Jedenfalls macht mir das hier immernoch unglaublich viel Spaß und das öffnen des Umschlags mit den frischentwickelten Fotos ist einfach immer noch ein kleines Erlebnis, dass man als Digitalfotograf so gar nicht nachvollziehen kann. Außerdem bin ich jetzt auch soweit, dass ich mit dem Experimentieren anfangen kann und ich habe da auch schon die ein oder andere Idee, die ich so schnell wie möglich umsetzen möchte. Dazu verrate ich aber natürlich noch nichts. Aber das wird cool. Also wenn es klappt. Was natürlich fraglich ist. Wenn es nicht klappt, werde ich einfach nie wieder ein Wort darüber verlieren und es in der Vergessenheit versinken lassen.

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Wie cool ist denn bitte dieses Bild von Andre Hou? Tipp: Sehr!
Und da ist so viel Platz für die ein oder andere Comicsprechblase. Zum Beispiel “Währenddessen im Streichelzoo von Savage Land.” Okay, okay, ihr könnt das eindeutig besser. Go! (via)

Das ist nicht nur die Geschichte eines Jungen, den der Sexualkunde unterricht so wunderbar lovecraftig in den Wahnsinn treibt, und auch kein wunderbarer Kommentar auf die schreckliche Nüchternheit der sexuellen Aufklärung junger Menschen, die wir sicher auch alle irgendwie erfahren haben, sondern auch ein verdammt, verdammt, verdammt großartiger Kurzfilm. Schaut ihn euch an. Sofort. Die Story, der Erzähler, die Darsteller, die Musik und die Animationen. Das passt alles so furchtbar wunderbar zusammen. (via)

Official selection at the 2005 Sundance Film Festival, Late Bloomer is a compelling and humorous short film about 7th grade sex ed class gone horribly wrong. Loosely based on the dark tales of H.P. Lovecraft.??Audience Award for Best Short Film at the Lake Placid Film Festival??Best Short Film at the H.P. Lovecraft Film Festival?.

 

 

in Action Comics 900, David Goyer writes a story which sees Superman renounces his American citizenship after becoming involved in peaceful protests in Tehran which cause ructions for his adopted country. Supes comes to believe that being explicitly seen as a force for the US(be it good or bad) can no longer ensure the safety of the entire world..

Ich würde mir den Comic ja direkt holen, einfach, um ihn zu besitzen und um dann sagen zu können “Ey, guckt mal, was ich hab!”, so in zehn, zwanzig Jahren. Allerdings weiß ich auch, dass mich die Geschichte dann irgendwie packt und ich dann noch eine weitere Serie verfolge. Und ich komm so ja schon kaum hinterher. Hm. (via)