2204 The Smurfette Principle – Die Rolle der Frau in Filmen (und so)
Der Herr Hurkunde glaubt zwar, dass ich seinen Blog nicht lese (was überhaupt nicht stimmt, ey. Ihr solltet das übrigens auch alle tun!) und hat mich daher versucht mit interessantem Feminismuskrempel zu sich zu locken, aber… Kein Aber. Oder schon, aber ich hab es vergessen. Vielleicht war ja das das Aber.
In diesem Video, was er ausgrub, erzählt nämlich ein nettes Mädchen von dem Schlumpfinen-Prinzip, das quasi aufzeigt, dass viele Blockbusterproduktionen immer nur eine Frau im Maincast haben, die dann auch eher als nettes Beiwerk funktioniert und weniger als vollständiger Bestandteil der Clique. Das ist alles ziemlich ähnlich dem Bechdel-Test, den ich hier vor einer Weile mal hatte, aber trotzdem immernoch interessant.
Das aber alles auch anhand von Star Trek und anderen Remakes zu zeigen, die so vor einer Weile über uns kamen, finde ich dann aber doch ein bisschen fragwürdig. Gerade bei Star Trek, das aus einer Zeit stammt, in der man erstmal das mit den verschiedenen Hautfarben klären musste, war die Rolle der Frau sowieso noch eine ganz andere. Damals war es daher nämlich schon extrem mutig, nicht nur überhaupt eine Frau als Brückencrew einzusetzen, sondern auch noch eine schwarze Frau. Kudos erstmal dafür. Und weil das nämlich ein Remake ist, würde ich es als ziemlich scheiße empfinden, wenn da noch neue, ebenbürtige Charaktere erfunden würden, die da neben Krik und Spock stehen, als hätten sie es schon immer getan.
Was aber Transformers angeht – ich mag ihre Kommentare dazu.




