2906 Webcomic: Das Leben ist kein Ponyhof
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wie oft ich euch den Webcomic der bezaubernden Sarah Burrini schon vorstellen wollte. Mindestens oft. Höchstwahrscheinlich aber noch öfter, aber jetzt ist, glaube ich, der perfekte Moment dafür gekommen. Fräulein Burrini hat nämlich den PENG-Preis auf dem Comicfestival München in der Kategorie Webcomic gewonnen, wozu ich ihr natürlich herzlichst gratuliere.
Eigentlich wollte ich gerne über den Preis im Allgemeinen berichten, aber da die Seite dazu so aktuell, wie die Schöpfung selbst, ist und wahrscheinlich auch das letzte mal während eben jener aktualisiert wurde, lasse ich das einfach und berichte direkt über den wichtigsten Punkt der ganzen Geschichte. Eben über “Das Leben ist kein Ponyhof“.
In diesem Webcomic geht es um die Comicversion von Sarah selbst, die ein bisschen aus dem Leben eines typischen Comiczeichners berichtet. Ob jetzt allerdings jeder Comiczeichner anzeichen einer Persönlichkeitsstörung zeigt, weiß ich natürlich auch nicht. Was ich aber weiß, ist, dass ihre Comics sehr unterhaltsam und die Stories schon sehr fesselnd sind. Gerade die aktuelle, in der sie das geheime Tagebuch ihres imaginären Freundes Butterblume, der offenbar ein Pony bei der Mafia ist, liest.
Andere imaginäre Freunde sind zum Beispiel El Pilzo, der Fliegenpilz, Ngumbe, der Elefant, und ihre Frisur, die zu cool für sie war und sie deswegen verliess. Aber die trat schon länger nicht mehr auf. Bitte lesen!
Disclaimer: Dies ist leider ein unbezahlter Beitrag, aber vielleicht schickt sie mir ja, wenn sie das liest, ein Exemplar ihres neuen Buches. Das wäre schön. Na? Na? Na?







