3108 Das “Wacom Inkling” zeichnet auf Papier, digitalisiert nebenbei und ist total heiss
Ich bin ja normalerweise nicht der Typ, der euch hier neue lustige und mitunter auch praktische Gadgets vorstellt, aber wenn, dann sind sie wirklich witzig (oder eben praktisch – ihr wisst schon). Und das “Wacom Inkling” ist zwar nicht witzig, dafür aber ungemein praktisch und total super, ersetzt es doch nämlich komplett den unpraktischen Gebrauch von Grafictablets. Als ich nämlich mal eins benutzte, fand ich vor allem blöd, dass es sich nicht so richtig wie zeichnen anfühlt und man eben auch nicht direkt sieht, was man da macht. Zwar schon an Monitor, aber eben nicht am Stiftende, wenn ihr versteht.
Das Inkling geht da jetzt einen eher hybriden Weg und lässt einen zwar schon richtig zeichnen, digitalisiert den Krams dann aber quasi on the fly. Sogar, per Tastendruck, mit Ebenen und als Vektorgrafiken. Nach dem Gebrauch stöpselt man das einfach an den PC und überträgt die Daten, die sich dann über eine digitale Nachbearbeitung freuen dürfen.
Wie gesagt: Das Ding ist total heiss, zumal man damit quasi auch unterwegs prima scribbeln kann und das direkt digital hat. Hier mal ein Werbefilm:
Das Gerät soll im September bereits auf den Markt kommen und $199 kosten. Ich glaube, das ist wirklich gut.
Zur Produktseite bei Wacom. (via)




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