“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!

Monthly Archives: Oktober 2011

In der Dokumentation “Taste the Waste” beschreibt Regisseur Valentin Thurn, wie unsere Gesellschaft mit eigentlich noch völlig brauchbaren Lebensmitteln umgeht, wenn sie nicht mehr verkauft werden. Das da oben ist aber glaube ich nicht diese Doku, sondern eine andere, mit gleichem Thema und auch von ihm, die im Rahmen der Themenwoche “Essen und Leben” lief. Tatsächlich landet ein Teil zwar bei Hilfsorganisationen wie der Arche, allerdings werden auch Unmengen weggeschmissen, was daher kommt, weil die Supermärkte, aber auch die Zulieferer, den Kunden ein lückenloses Warenangebot offerieren möchten. Lückenlos und qualitativ hochwertig. So werden eben nicht nur ein bisschen schlechte Lebensmittel, die optisch nicht mehr den Ansprüchen genügen, weggeworfen, sondern auch Nahrungsmittel, die über die Mindesthaltbarkeitsdatum liegen, was ja nicht heisst, dass sie automatisch schlecht sind. Das gilt ja nur für Fleisch, Fisch und Eier, heisst da aber auch Mindestverbrauchsdatum und sollte wohl beachtet werden.

Das ist natürlich ziemlich schlimm, weil so wirklich einige Tonnen zusammen kommen, die so einfach verbrannt werden, während die nächste Ladung vollkommen okayer Lebensmittel schon anrollt.

Aber mal ehrlich, was soll man denn als Verbraucher auch tun? Wenn ich die Wahl zwischen einer Schale Erdbeeren mit Druckstellen habe, die bestimmt noch gut sind, und einer ganz frischen habe, nehme ich doch das neuste. Kostet doch auch nicht mehr. Ich würde das ja kaufen, aber es kostet ja genauso viel und für mein Geld möchte ich eben auch das beste. Ist doch klar.

Containern finde ich aber ziemlich cool, allerdings kann ich mich mit den Leuten überhaupt nicht identifizieren, die das propagieren, weswegen ich das noch nie gemacht habe. Ja, da bin ich ehrlich mit meiner Oberflächlichkeit. Wenn man sich aber mal beispielsweise abends das Gemüse bei dem Lebensmitteldiscounter mit A anschaut, kann man auch vermuten, dass sie den Kram containern. Dafür ist die Doku da oben, die ich euch mal in eine Playlist gepackt habe, äußerst interessant und sollte von euch allen konsumiert werden. (via der zauberhaften Raine)

Ich bin mir ein bisschen unsicher. Ganz offensichtlich ist der Witz ja, dass Kirk und Kurt ein bisschen ähnlich klingen, sonst weiß ich aber auch nicht, wie so ein Mashup zustande kommen kann. Vermutlich muss man einfach ordentlich einen an der Waffel haben, um auf sowas zu kommen. Darüber ein bisschen zu lachen ist aber hoffentlich völlig okay.
Wenn ihr allerdings zu denen gehört, die mit lange vergangenen Selbstmorden berühmter Leute nicht so leichtfertig umgehen können, dann tut mir das ein bisschen Leid, hat hiermit aber auch nicht viel zu tun, weil ich die Theorie, dass Courtney Love irgendwas mit dem Tod von Kurt Cobain zu tun haben könnte, gar nicht so abwegig finde. Wenn ihr versteht. Ritsch Ratsch.

Jedenfalls kann man das Bild als Print für schlappe $65 kaufen, als Shirt wäre es mir aber lieber.

Ich hätte selbst auch nie gedacht, dass ich Heidi Klum jemals in diesem Weblog erwähnen werde und schon gar nicht, dass ich sie dabei auch noch loben würde, gibt es an ihr doch wirklich nicht mehr viel, was man noch gut finden kann. Was aber wohl immer ein ziemlicher Hammer sein soll, sind ihre Halloweenparties, auf denen sie immer außergewöhnliche Kostüme trägt. Meistens schöne, aber immer beeindruckende.

Dass es aber auch ein bisschen makaberer und geschmackloser (das gute geschmacklos) geht, hat sie auf ihrer diesjährigen zweölften Party im TAO Nightclub des The Venetian Resorts in Las Vegas gezeigt, in dem sie sich wie oben zu sehen zeigte. Das Kostüm nennt sich “Visible Woman” und ist ganz offensichtlich eine geschälte Frau. Toll!

read more »

Zum Abschied von Russell T. Davis und Julie Gardner, die sich nicht nur die neue Doctor-Who-Serie ausdachten, sondern sie auch nachhaltig prägten, und auch zum Abschied von David Tennant aus der Serie, traf er sich mit Catherine Tate und John Barrowman, um ein kleines Lied anzustimmen, das wohl großartiger nicht sein könnte und den ganzen Leidensweg beschreibt. Komischerweise fand der Song erst jetzt seinen Weg ins Netz, aber das macht ja gar nichts. Dann läuft er eben erst jetzt hier auf und ab. (via)

Zwar sind diese Schuhe mit $275 ein bisschen teuer, dafür aber könnt ihr, wenn ihr mit der Künstlerin beim Kauf in Kontakt tretet, sagen, was für Motive sie da genau draufzeichen soll. Mich wundert es allerdings ein bisschen, dass auf keinem der Bilder auch nur eine Slave-Leia drauf ist. Auf der anderen Seite aber ist die Zielgruppe hier wohl ausschliesslich weiblich, was diesen Fehler wohl erklären könnte.

Mehr Infos findet ihr bei Etsy. (via)

M.O.D.O.K. führt uns hier, verkleidet als Elvira, Mistress Of The Dark, durch ein paar kleine Trailer, in denen die Marvelhelden verschiedene bekannte Geschichten durchleben. Allein der Teen-Hulk ist wirklich extrem großartig und könnte, wenn ich den Filmmarkt so überblicke, schlichtweg ein Riesenerfolg werden.

Aber Über M.O.D.O.K. als Elvira komme ich irgendwie nicht so richtig hinweg. (via)

Zwar hat Ray Bradbury unglaublich viele Geschichten und Romane geschrieben, mich aber mit “Fahrenheit 451” und “Die Mars-Chroniken” wohl am nachhaltigsten geprägt und beeindruckt. Gerade ersteres ist, obwohl es vor so vielen Jahren geschrieben wurde, heute aktueller denn je, fragen wir uns doch auch alle, ob wir uns noch eine weitere Fernsehwand leisten können, während irgendwo auf der Welt irgendeine Nation gegen eine andere krieg führt. Ich mag Ray. (via)

Ich bin mir gerade ein bisschen unsicher, aber war das bevor oder nachdem die in den USofA lebenden Asiaten in KZ-ähnliche Einrichtungen gesperrt wurden, um dort auf das Übelste verhört und behandelt zu werden?

Auf jeden Fall könnt ihr euch nun sicher sein, dass eure Freunde, die zur falschen Zeiten lachen und in Gesprächen recht nervös sind, höchstwahrscheinlich Japaner sind. Dafür sind alle ohne beeindruckende Schnurrbärte Chinesen. Das kann man sich ja recht einfach merken. Wenn aber jemand ohne beeindruckenden Schnurrbart zu den merkwürdigsten Gelegenheiten lacht, habt ihr vermutlich ein Problem und einen Doppelagenten in euren Reihen. Irgendwie so. (imgur)

Ich mag ja solche Zukunfts- und Designkonzepte total gerne, zumal manche auch echt abgedreht sind. Microsoft hat hier zum Beispiel mal eines entwickelt, in dem wir eigentlich nur noch mit irgendwelchen transparenten Displays arbeiten, hyperproduktiv sind, uns die Informationen quasi zu uns ziehen und scheinbar auch nur allein für die Arbeit leben. Klar, es sieht cool aus und ist sicher auch sehr angenehm, aber wirklich spaßig sieht das nicht aus. Allein auch, weil Microsoft hier unterstellt, dass wir immer und überall arbeiten können. Und viele von euch wissen ja: Wenn wir das können, wird es auch verlangt. Sogar das Mädchen da malt nicht etwa coole Sachen in ihr digitales Heftchen, nö, sie macht Schularbeiten, um dann direkt danach einen Kuchen für Mutti zu backen. Es ist ja kinderleicht, aber nicht wirklich schön. (via)

Eigentlich ist die Uhr wirklich ganz schön cool und auch, wenn das “Ticken” tierisch nervt, ist auch das Wechseln der Zahlen nicht nur auf eine Art auch clever gelöst und schön anzuschauen, aber irgendwie auch total sinnlos, weil es bestimmt leichter und effizienter gegangen wäre.

Time Twister consists of two LEGO Mindstorms bricks communicating via Bluetooth. The master brick keeps track of the time and handles the minute digits. The slave brick handles the hour digits and the second indicator.

Each digit is made up of five layers with black and white tiles layed out in different patterns. Each layer can rotate 360 degrees before it hooks to the next layer. By twisting the top layer back and forth in a specific pattern, you can arrange the layers so that the desired digit is displayed.

Vielleicht ist das ja aber auch gerade der Clou daran. Dieses ewig andauernde Zahlenwechseln in einer Zeit, in der wir eben jene eigentlich gar nicht haben, um etwas Profanes und doch so Wichtiges, wie die Uhrzeit, zu erfahren. Irgendwie so. Oder anders. Ihr wisst schon. (via)