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Fuck you Nature: Kröte mit Wurm im Auge

Das ist natürlich, das muss so sein. In der Natur gibt es nichts Ekliges, weil Evolution und so und alle Tiere haben ja irgendwie eine Daseinsberechtigung. Sogar, wenn wir sie nicht direkt sehen. Aber das hier, Freunde, ist glaube ich das Furchtbarste, was ich diese Woche sehen werde. Und es ist gerade mal Montag!
Parasiten ey, niemand weiß, wozu die gut sind. (via)

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Kommentare (9)


GroteskeAder
21.11.11

Schon fies.
Aber noch nicht so eklig wie die Entfernung von Fliegenlarven, die aus menschlicher Haut gehohlt werden.
Hatte leicht das Bedürfnis, auf den Tisch zu brechen.


mandarine_one
21.11.11

Das würde einen super Bösewicht in einem Comic abgeben. Mutierte Kröte mit mutiertem Parasitenwurm im Auge…


apfelringe
21.11.11

HEEEEEEEEEEEEELP ;_; ;_; ;_;


Marco
21.11.11

@GroteskeAder: Fliegenlarven find ich da okayer, weil ich das irgendwie abschätzen kann. Eben weil Mensch irgendwie. Und man hat das ja auch schon so oft gesehen und gelesen. Aber ein Wurm im Auge, Junge. EIN WURM IM AUGE!

@mandarine_one: …. (an dieser Stelle würde, wenn es ihn gäbe, ein Smiley sein, der schweigend notiert. Für alle Fälle. :D )

@apfelringe: Da kann dir niemand mehr helfen. Niemand. :(


Toto
21.11.11

(via wikipedia)…
Zu den natürlichen Feinden zählt aber beispielsweise auch die grün-schimmernde Krötengoldfliege (Lucilia bufonivora). Diese Schmeißfliegenart legt in den Sommermonaten ihre Eier am Hinterkopf bzw. auf dem Rücken von Amphibien, insbesondere von Erdkröten, ab. Die bereits nach zwei bis drei Tagen schlüpfenden Larven kriechen zur Schnauze der Kröte und dringen über die Nasenlöcher in den Nasen-Rachen-Raum ein. Hier fressen sich die Parasiten durch das Kopfgewebe und deformieren die vordere Kopfpartie des befallenen Tieres bis zur Unkenntlichkeit. Nach einigen Tagen geht die Kröte daran in der Regel zugrunde und die Maden vollenden an dem Kadaver ihre Entwicklung zur Schmeißfliege. Es ist unklar, in welchem Ausmaß diese Parasitose bei Erdkröten auftritt und ihre Bestände beeinflusst. Meist gelingen nur Zufallsbeobachtungen von tagaktiven, orientierungslosen Exemplaren mit – je nach Entwicklungsstadium – mehr oder weniger auffällig deformiertem bis zerstörtem Schnauzenbereich.

….boah…is mir schlecht…. *würg


honki
21.11.11

ALL GLORY TO THE HYPNO TOAD @.@


elv
21.11.11

Hab mich nicht getraut es zu starten.


Vex
22.11.11

Hach, Parasiten, ja. Auf sie hätte die Evolution gerne verzichten können.


Marco
22.11.11

@Toto: Boah, ich kotzte und beschloss, mal dringend so ein Spoilertag hier einbauen zu müssen… *g*

@honki: Zzzzzzzzzzurp!

@elv: Das war sehr clever!

@Vex: Ach, manche sind okay und nerven einfach nur. Aber das. Ja. Das ist unheilig, um mal eine recht theistische Begrifflichtkeit zum Thema Evolution zu bringen, was man ja heutzutage so macht. :D

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