1611 Roboter benutzt menschlichen Arm, um einfache Aufgaben zu verrichten
Und das ist kein Quatsch, Freunde. Anfangs wurde der Roboter noch so programmiert, dass er sein kleines Körbchen immer in einem bestimmten Abstand zum Ball hält. Das war den verrückten Wissenschaftlern, die in meinem Kopf alle eine äußerst auffällige Ähnlichkeit mit Professor Farnsworth haben, aber nicht genug. Im nächsten Schritt nämlich verbanden sie dem Menschen, an dem der Arm hängt, die Augen und liessen den Roboter mittels elektrischer Impulse den Arm so steuern, dass der Mensch, quasi, den Ball in den Korb legen lässt.
Das soll eigentlich zeigen, dass zwei, ich sage mal, Einheiten, die eine Aufgabe allein nicht lösen können, diese dann in Zusammenarbeit bewerkstelligen können sollen. Was es mir eigentlich zeigt ist nur ein weiterer Schritt in Richtung Roboterapokalypse, in der die Maschinen unsere Körper besetzen, um uns zu unterwandern und von innen heraus zu vernichten.
Dass der Roboter zudem auch noch so niedliche Augen hat, bestätigt meine Theorie nur, kommt das Unheil doch nie in seiner Schreckensgestalt über uns, sondern immer mit einem Antlitz, dem wir vertrauen wollen. Ich habe es oft genug gesehen. (via)




