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Serco – die größte Unternehmung, von der du noch nie gehört hast

Ja, das ist ein bisschen erschreckend, aber offenbar gibt es eine Firma namens Serco, die nicht nur sehr bald Soilent Green herstellen wird (vermute ich), sondern heute schon Stellen in Australien, den USofA und Teilen von Europa besetzt, von denen man es nie erwartete, dass da so viel von Unternehmungen geleitet werden darf oder kann. Grenzkontrollen in Australien, viele Beförderungssysteme in den USofA, Flugkontrolltüme, Gefängnisse, ich wusste gar nicht, dass das geht. Das Video da oben sagt das aber.

Sicherlich können MegaCorps fragwürdig sein, haben wir doch alle diese Romane gelesen und Filme gesehen, aber ob das alles unbedingt auch so schlecht ist, wie man befürchtet? (via CPC)

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Kommentare (5)


GroteskeAder
21.12.11

Das – ist – spooky.


Der Feldschrat
22.12.11

Wenn ich das richtig drauf habe, betreibt SERCO auch ein Gefängnis in NRW.
Zumindest stellt SERCO die Wachmannschaft.
… Entwicklungen für die Bundeswehr sind da natürlich auch dabei.


Marco
22.12.11

@GroteskeAder: Ein bisschen, zumal man das einfach nicht wusste… irgendwie…

@Der Feldschrat: Ah in Deutschland auch? Ich wusste, als ich auf deren Seite schaute, dass sie auch einen Sitz in Deutschland haben. Aber dass man hier Teile von Gefängnissen privatisieren darf, wusste ich gar nicht.


Thomas Gehring
25.12.11

Sehr interessant. Obwohl ich mich als immer gut informiert bezeichnen würde, war mir das Unternehmen vollkommen unbekannt. Wahrscheinlich ist ein Unternehmen dieser Art nur einem relativ kleinen Kreis bekannt.
ich finde es allerdings bedenklich, wenn immer hoheitliche Aufgaben an private Unternehmen vergeben werden.


Marco
27.12.11

@Thomas Gehring: Ich vermute aber echt, dass das eher ein Problem in den USofA ist, wo ja sehr stark danach geschaut wird, dass Dinge kostengünstig produziert werden (sag ich mal so). Das ist bei denen ja ein generelles Problem, das kurzfristig zwar super aussieht, längerfristig aber einige Probleme mit sich bringt. In Deutschland macht man lieber Verluste, hält dafür aber einen gewissen Qualitätsstandard, der zumindest keine Menschen umbringt.
Stellenweise.

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