“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Monthly Archives: Januar 2012

Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 24.01.2012
Künstler: Charlie Huston, Juan Jose Ryp
Art: Softcover mit Faltcover (beinhaltet “Wolverine – The Best There Is 1-6”)
Seiten: 148
Sprache: deutsch
Preis: 16,95 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Überhaupt nicht! Zu viel nackter Wolverine, zu viel Blut!
Rating: Von sechs Adamantiumklauen sind leider fünf rostig.

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Panini mit Leseprobe hier.

Wolverine ist ja bekannterweise “the best there is at what he does, but what he does best isn’t very nice”. Außerdem bekannt dürfte sein, dass sich die Marvel-Max-Serien immer an einer eher erwachseneres Publikum richten, da dort der Gewalt und mitunter auch dem Sex in einer Weise gefrönt wird, die für Kids alles andere als geeignet ist. Schmeisst man beides in einen Topf, gibt noch eine Story hinzu, die quasi auf Gewalt aufbaut, und rührt alles gründlich durch, könnte man wohl einen ziemlich blutigen Comic erwarten. Was ich aber schlußendlich davon hielt, ob Gewalt ein Träger für eine gute Geschichte sein kann und ob Wolverine gar in solch einer Geschichte am besten funktioniert, könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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Die gute Marie hatte mich gestern auf diesen Kurzfilm hier aufmerksam gemacht und es schlicht als Film über die Liebe zwischen zwei Robotern beschrieben. Tatsächlich aber ist das eine herzzerreißende Geschichte über grenzenlose Liebe, Aufopferung bis zur Selbstaufgabe und einfach, in gewisser Weise, extrem schön. Schwermütig schön, aber manchmal eben auch genau das Richtige. Erstaunlich ist hierbei eben, dass so eine Geschichte von Robotern erzählt werden kann, die sich allerdings erstaunlich menschlich verhalten.

Andrew Garfield erkennt man aber übrigens nicht wirklich. Aber es ist gut zu wissen, dass er der zermatschte Roboter am Anfang ist. Oder so. (Danke Marie!)

Höchstwahrscheinlich sitze ich gerade genauso ratlos hier, wie ihr bei euch. Nur dass ich mir jetzt gerade einen abkämpfen muss, um euch das irgendwie zu erklären. Also, das hier ist offenbar wirklich so ein neues Dings, wie langweilige Frauen sich ein bisschen interessanter machen können. Ein Schönheitssalon in New York nämlich fertigt kleine Toupets für eure obere Bikinizone an, was für mich zwar ein bisschen so aussieht, als wäre, je nach dem, ein fabulöser Fuchs oder ein bunter Vogel in eurem Schritt verendet, aber offenbar als total schick empfunden wird. Dabei werden natürlich nur echte Pelze (Pelze, höhö – sorry) bzw. echte Federn verwendet, wobei ersteres $225 und letzteres $195 kostet, dabei aber mindestens drei Tage hält. Das Video unten erklärt euch dann, wie das ganze angebracht wird und ich frage mich gerade wirklich, ob ich irgendwo falsch abbog und in einer völlig absurden Parallelwelt gelandet bin, in der das normal ist. (via)

Manchmal überlege ich, hier in diesem Blog eine neue Kategorie einzuführen, die irgendwie “Dinge, die ich nicht hinterfrage” heissen könnte. Dieses hier würde dort nämlich prima hineinpassen, weil ich einfach nicht wissen möchte, was das soll, da ich dieses WTF-Gefühl gerade viel zu sehr geniesse. (via)

Ihr kennt das: Man feiert lauschig eine Party im Wald, fummelt mit diesem Mädchen herum, das ein bisschen zu viel getrunken hat (was aber vollkommen okay ist, weil man selbst nicht mehr ganz nüchtern ist), dieser nervige Typ ist mit seiner Gitarre auch wieder dabei (er ist ja immer dabei, obwohl ihn niemand einlädt) und dann kommt dieser andere Typ in seinem neuen Audi angefahren, den ihm vermutlich seine Eltern gekauft haben, und alle verpuffen zu Staub.

Eigentlich poste ich ja ungern Werbespots, aber Audi hat hier echt mal etwas Cleveres gebastelt, womit sie auch gleich noch ihr Werkzeug gegen die immer weiter steigende Vampirpopulation bewerben. Hier in meiner Gegend fahren ja auch einige dieser Fahrzeuge herum und Vampire habe ich hier schon lange nicht mehr gesehen. (via)

Irgendwoher kenne ich PAUKA schon, bin mir aber gerade ganz furchtbar unsicher, woher eigentlich. Natürlich macht das aber, wie immer, gar nichts (auch, wenn ich mich langsam um mein Gedächtnis sorge), denn was gut ist, ist zum Beispiel der Song da oben, der womöglich unsere Hymne sein könnte. Das aber auch nicht nur, weil wir ständig die drei Tage Wochenende zu einem verschmelzen, sondern weil wir alle ja schlafen, wenn wir es denn gerade nicht tun, als ziemliche Zeitverschwendung betrachten. Wenn wir dann aber erstmal pennen, dann steinartig. Ich kenne euch doch. Weil ich mich kenne.
Trotzdem passen hier wohl Sound, Text und Stimme so außerordentlich gut zusammen, dass ich es sogar verzeihen kann, wie der Sänger ständig diese eklige hamburger Plörre in die Kamera hält.

Etwas anderes, was nämlich auch total gut werden könnte (neben Game Of Thrones, Sexualitäten, Welteruntergansaftershowparty, Geschenkfeiertage), ist die neue Staffel von True Blood, wobei ich hier aber wirklich auf das “könnte” bestehe. Das aber auch nur, weil es in den letzten Staffeln ja doch alles ein bisschen viel, absurd und undurchsichtig wurde. Aber das ist schon okay, denn offenbar kommt ja der kaputte Russell Edgington und wird hoffentlich brutale Rache an Bill nehmen. nicht an Eric, der ist cool. (via)

Wisst ihr, was dieses Jahr zum Beispiel total gut werden könnte? Nein, nicht die Party nach dem ausgebliebenen Weltuntergang. Nein, auch nicht Weihnachten, Geburtstag und Ostern (wie jedes Jahr) und bestimmt auch nicht alles, was mit dem anderen Geschlecht zu tun hat. Also auch, aber das meine ich nicht. Was ich meine, ist nämlich die neue Staffel von “Game Of Thrones”, dessen Trailer ihr da oben schon mal sehen könnt. Wetten, dass das gut wird? Ich würde da nicht gegen mich wetten. (via Markus)

Offenbar wird hier ein wenig der Multiplayermode des Spiels geteasert, der zwar ein bisschen interessant sein könnte, mich aber tatsächlich auch gar nicht so sehr interessiert. Ich kann einfach nicht so gut mit anderen Leuten zusammenspielen, weil ich immer austesten muss, wie lange es dauert, bis sie ausrasten, weil ich ihnen immer in den Rücken schieße.
Trotzdem ist der Trailer angenehm actionreich und verspricht ein tolles Spiel. Aber etwas anderes erwarte ich auch tatsächlich gar nicht. (via)

Noch ärgerlicher getroffen, als die Eintagsfliege, hat es nämlich die Einminutenfliege, welche nämlich, im Gegensatz zur anderen, nur eine Minute lebt und in dieser Zeit natürlich auch einiges zu erledigen hat. Tatsächlich haben es die beiden aber auch nicht leichter oder schwerer, als wir Menschen, nur dass wir eben unsere Zeit noch mehr vertrödeln, um dann ganz zu vergessen, was wir eigentlich nochmal alles tun wollten.
Undi hr so? Habt ihr eigentlich auch eine Bucket List? Meine ist ja ehrlich gesagt weniger festgeschrieben, aber schon existent. Allerdings gibt es da momentan nicht viel, was ich unbedingt erledigen möchte, als dass ich es irgendwann vielleicht mal machen möchte. Wenn ihr versteht. Wichtig ist mir nur, abends satt zu sein. Dann bin ich schon glücklich. (via)