“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Monthly Archives: Februar 2012

Bald, bald ist Mass Effect 3 sowas von da und ganz offensichtlich bin ich nicht der einzige, der sich darauf freut, wie eine kleine Schneeprinzessin. Jeden Tag seh ich Kreative Kreatives machen und ich bin teilweise echt beeindruckt, welche Ausmaße das annimmt. Hier zum Beispiel hat ein LiveJournal-User (es gibt echt Leute, die das benutzen!) Turnschuhe masseffectisch verziert und dabei auch noch dem eigenen Stil angepasst.

Each side took about 12-15 hours from design to finish, because I’m super slow. You can see the full gallery with WIP shots here. The shoes I used are Nike Men’s Go Canvas shoes (I think they were a summer style though so they’re not available anymore), and I used Angelus paints to paint everything. I also posted these on my tumblr if you’re so inclined.

Ich finde es immer witzig, wie die Leute sich rechtfertigen, dass sie so lange brauchen. Ich kann mich nämlich auch mal 15 Stunden mit Farbe vor Schuhe setzen, aber danach haben wir hier nicht so coole Werke, sondern mich schlafend, ein paar Schuhe und ungeöffnete Farbtöpfe samt unbenutzter Pinsel.
Schaut mal noch aufdem LiveJournal-Profil für weitere Bilder vorbei, wenn ihr mögt. (via)

Viel Dröööööt (dieses komische Trailergeräusch, das immer alle haben), vie Action (Fuck yeah!) und vermutlich die ganze Screentime von Black Widow, wenn man “Iron Man 2” als Maßstab nimmt. Aber nein, ich glaube, dass das hier wirklich sehr, sehr gut wird, weil Joss Whedon. Und weil Hulk. Ich glaube nämlich, dass der so das richtige Salz in der Rächersuppe sein könnte, weil er einfach ein so unberechenbarer Charakter sein könnte, der den Film überraschend und abwechslungsreich macht. Aber fragt nicht mich, ich bin weder Regisseur noch Produzent, ich kann nur gut meckern.

Jimmy C. hasst Filme. Er hast allerdings nur die schlechten, fantasielosen Produktionen, die viel Geld mit wenig Aufwand einspielen sollen. Jimmy C. liebt aber auch Filme, wie beispielsweise die ganzen alten, die uns alle irgendwie prägten und von denen jeder von uns ein oder mehrere Zitate drauf hat. Jetzt hat Jimmy aber die Möglichkeit diesen Zustand, statt wie wir nur plaudernd, in lustigen, kleinen Animationen darzustellen, die irgendwie eine Art mashup, Reboot oder sonstwas sind. Guckt mal selbst und behaltet seine Website im Auge, falls sich da nochmal was tut. (via Maik, der Megan Fox die 16 jährige Highschool-Schülerin auch nicht abnahm)

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Praktisch ist das relativ schnell beantwortet – Hose auf und losgelassen. Aber theoretisch ist das noch wesentlich spannender, weil der Darm offenbar ein ziemlich vernachlässigtes Gebiet in der Medizin ist und scheinbar niemand so richtig weiß, was da eigentlich abgeht.
Jedenfalls lernte ich das am Montag beim Science Slam, einer Veranstaltung, wo verschiedene Vertreter unterschiedlicher Fachgebiete ihre Arbeiten unterhaltsam vorstellen, was dann vom Publikum bewertet wird. Blöderweise bewertet das Publikum relativ ernsthaft und vergibt auch schon mal nur 4 von 10 Punkten, wenn ein Vortrag doof war oder nicht so gut rübergebracht wurde, während ich einfach jedem erstmal mindestens 5 Punkte dafür geben würde, dass er überhaupt auf die Bühne gegangen ist, um einen Großteils seines Lebens darzulegen. Das hab ich auch mehrfach offen und laut und immer lauter werdend versucht den Leuten zu erklären. Ich stieß auf Unverständnis, aber das passiert mir ja häufiger. Trotzdem ist das Prinzip des Science Slams ein ganz tolles und kann das jedem nur empfehlen.

Gewonnen hat dort übrigens auch die gute Guilia Enders, wie auch schon beim Science Slam in Freiburg mit dem selben Vortrag, in dem sie eben erzählt, wie das mit dem Kacken eigentlich genau funktioniert und warum das eigentlich spannender ist, als man denkt.

Über den Film “Prometheus”, dem Alien-Prequel, habe ich hier vermutlich nur wenig bis gar nicht berichtet, aber das Viral hier ist ziemlich cool. Aufgebaut ist es wie einer dieser beliebten TED-Talks, wo schlaue Leute über wissenschaftliche Errungenschaften berichten, nur dass hier über die von Weyland erfundenen Roboter berichtet wird. Obwohl es “nur” ein Viral ist, ist es doch recht packend und würde ich da im Publikum sitzen (und wäre das natürlich auch echt), würde ich vermutlich Dinge wie “Humanity, fuck yeah” brüllen. (via)

Ein bisschen befürchtete ich ja, dass Punk aus Deutschland tot sei, was aber auch daran liegt, dass ich aus der Szene einfach nicht mehr viel mitbekomme und man sich auch erstmal durch Lagen schlechten Krams wühlen muss, um eine kleine Perle zu finden. Eine dieser Perlen ist die Frankfurter Band Serum 114, die nicht nur nach dem bekannten Serum aus “A Clockwork Orange” benannt sind, welches den Abschaum der Gesellschaft vermeintlich in gute Bürger verwandeln soll, sondern auch einfach unglaublich guten Punk mit cleveren Texten machen. Meist sehr kritisch, auf jeden Fall aber mit einer Rauheit, die es einfach braucht. Guckt mal oben.

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Eigentlich produzierte das BassOrchestra (eine vollwertige Band, die nur aus Bässen besteht) das bereits zum Valentinstag. Weil der hier aber nicht gefeiert wird und das eigentlich auch völlig egal ist, weil das Video auch so total großartig ist, muss ich es euch einfach zeigen. So viel Romantik, Herblut und vergammelte Haut sieht man wirklich selten. Da geht einem echt das Herz auf, auch ohne Hilfe in Form einer Zombirette.
Natürlich ist das alles in ein The-Walking-Dead-Gewand verpackt, aber da kann ich gerade nicht so richtig mitreden, weil ich da zwei Episoden hinterher hänge. Na ja. (via)

Was “Gotham By Galsight” gewesen wäre, wäre nämlich ein Spiel, in dem es Batman bereits im viktorianischen Gotham um 1880 gegeben hätte (und in dem Gotham irgendwo in England liegt) und Jack The Ripper jagt. Wem das bekannt vorkommt, der vorkommt ganz richtig, denn das gab es so ähnlich schonmal in Comicform von Brian Augustyn und Mike Mignola gegen Ende der 80er dieses Jahrhunderts. Hier aber hat sich das Studio “Day 1 Studios”, die zum Beispiel auch schon F.3.A.R gemacht haben, an einer Spieleumsetzung dieses Elseworlds-Titels versucht und ich sag mal so: Warum eigentlich nicht?
Die hier zusehende Grafik darf man natürlich nicht als Maßstab nehmen, wurde das Projekt doch ganz offensichtlich relativ früh wieder verworfen, aber die Idee ist zumindest interessant und sicherlich auch machbar. Fraglich ist aber eben nur, ob sowas auch bei der breiten Masse zieht, denn immerhin ist es kein klassischer Batman (schwierig), beinhaltet viel Steampunk (viele Leute kennen das gar nicht) und es besteht die Gefahr, dass es sich alles zu einem prügelnden Sherlock Holmes entwickelt (okay, das ist cool). Aber darüber nachdenken lohnt eigentlich auch gar nicht. (via)

Offenbar ist das von den selben Leuten, die auch schon ein Harry-Potter-Parodie-Musical gemacht haben (Ich kenne aber gar kein Harry-Potter-Parodie-Musical) und so kitschig und übel, wie das hier in dem Teaser aussieht, kann das einfach nur total lustig und blöd werden. Also gut-blöd. Aus der Videobeschreibung:

Holy Musical B@man! After witnessing the murder of his parents, a young billionaire makes a solemn vow to dress up like a bat and wage a one man war on crime! But when this solitary savior realizes that “one” is the loneliest number to wage a war with, he’ll set off on a musical adventure to rescue the city from the greatest super-villain of all time and find a super friend. So join us in celebrating/poking-fun-at everyone’s second favorite superhero (right after Spider-man)!

Außerdem wird da noch geschrieben, dass es wohl auch “some adult language” beinhalten wird, was ja schon mal sehr gut klingt. Auf Tour gehen sie auch, aber das ist für uns nicht-USofA-Amerikaner ja momentan nicht so interessant. Im April dann aber gibt es das bei Youtube und dann dürfen wir da mal mitlachen. (via)