“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Monthly Archives: März 2012

An Batman ist ja ungefähr gar nichts niedlich oder drollig. Vermutlich nahm genau das (oder vielleicht doch etwas anderes – ich weiß es nicht) der Zeichner Jon Morris zum Anlass, um mal die niedliche, kindliche Seite des dunklen Ritters in kleinen Comicstrips zu zeigen, die er meistens nur so zum Spaß, manchmal aber auch aus Charitygründen, zeichnet und komplett in seinem tumblr veröffentlicht. Dabei gibt es auch echt niedliche Crossover mit Star Wars oder auch mit Harry Potter oder einfach auch nur unsagbar niedlich.. Auf jeden Fall ist es toll und echt einen Klick wert. Oder zwanzig. Aber leider nicht genug. (via)

Bevor ihr wieder meckert: Das ist eine gute Nachricht. Den niemand geringeres als John Layman, der sich mit “Chew” einen Namen in der Comicszene machte, wird das Stück schreiben und produzieren. Ob er sowas kann, weiß man nicht, aber wenn er Muscials produzieren kann, wie er Comics schreibt, dann wird das etwas ganz tolles. Nicht zuletzt auch, weil die Presseerklärung von Rieseninsekten, Killerrobotern und Death Rays spricht und man gerade einen über 2m großen Sänger mit Rock-Erfahrung sucht.

“Ever since I saw ‘The Sound of Music’ as a youngster living in New York I have dreamed of a career on Broadway and I’m very excited to be branching out into theatre,” Layman said. “My approach to ‘Mars Attacks’ on stage is sort of a science fiction version of ‘West Side Story’: a human and a Martian involved in a star-crossed romance, set against the backdrop of a violent interstellar war — with all of humanity caught in between! It’s going to be a rollicking good time, with songs that will make you want to get up and dance!”

Okay, das klingt ein bisschen nach Kitsch, aber das finde ich in einem Musical, das den Untertitel “21st Century Slaughter” trägt auch irgendwie gar nicht verkehrt.

IDW ist ja bekanntlich der Verlag, der immer echt gute Lizenzen hat, oft aber nur Quatsch damit anstellt. Dafür manchmal aber auch echt gute Sachen. Ich zumindest bin bei Veröffentlichungen des Verlags immer total vorsichtig. Topps hingegen scheint ein Produzent von Sammelkarten zu sein und zusammen bringen sie im Juni nicht nur eine neue “Mars Attacks” Comicserie, sondern auch entsprechende Sammelkarten auf den Markt. Ein Musicalproduktion hingegen ist da schon etwas ganz neues und sicher auch Mutiges. Allerdings denke ich, dass es da einige Fans geben wird (Ich! Ich! Ich! Ich!), die sich das gern anschauen würden.

Das Debut ist für 2013 geplant und ich bin echt mal gespannt, wie sich das alles bis dahin entwickeln wird. Bis jetzt jedenfalls finde ich schon mal das Poster unglaublich gut. Die ganze Presseerklärung könnt ihr bei IDW selbst finden. (via)

Oder wie KarmaloopTV es noch weiter beschreibt:

SWORDS! GORE! BLOOD! BOOBS! PRETTY, PRETTY, HORSES!

Und genau so ist es auch ein bisschen. Eigentlich beschreibt es die Herkunftsgeschichte der Vampire, endet dann aber doch irgendwie damit, dass eine Stripperin um einen Pfahl tanzt, auf dem ein Kopf aufgespießt wurde. Natürlich ist die Animation des Films ein bisschen blutig, aber das lässt sich bei der Geschichte auch einfach nicht vermeiden.
Das Video selbst trägt im Titel auch ein “pt. 1”, was meinem Verständnis nach die Ankündigung von noch mindestens einem weiteren Teil ist. Allerdings gibt es ja noch ein paar anderer Fucker in der Geschichte, weswegen es bestimmt mindestens auch noch ein drittes oder viertes Video geben könnte. (via)

Sind das überhaupt schon drei Filme? Ich weiß es nicht mehr, habe ich das doch komplett ignoriert. Auf jeden Fall aber sehen wir hier ordentlich viel Gameplay eines irgendwie dazugehörigen Spiels, das jetzt glücklicherweise nicht mehr viel mit den Filmen zu tun hat, spielt es doch eben auf und um Cybertron, dem Heimatplaneten der Autobots und Decepticons.
Offenbar hat man hier den selben Ansatz, wie schon bei Riddick genutzt. Zwar war hier der Film ganz schön gut, das Spiel aber eben auch, hatte es doch auch nicht viel mit dem Film zu tun. Aber vermutlich ist das hier auch nur sowas wie ein gut geschnittenes Verkaufsvideo, weil ja Lizenzspiele meistens ganz schön furchtbar sind. (via)

Wie großartig ist das denn bitte hier schon wieder? Der Toxic Avenger! Troma! Sowas wie 80er-Jahre-Rockmusik! Und das alles in einem Video, das eben Toxies beste Szenen zeigt! Wie er einen Typen durch eine Wand drückt! Oder einen anderen am Hals umher schleudert! Und wie ich immer alles mit Ausrufezeichen schreiben muss, weil es so toll ist! Alles! Ausrufezeichen!

Der Nachteil ist allerdings nur, dass ich das schon wieder aus einem Webservice gezogen habe, der es faulen Leuten ermöglicht auf höchst unkreative Weise Sachen ohne Quellenangaben ins Internet zu pusten. Schande über mich, aber auch Schande über die Bequemlichkeit. Dieser Service nennt sich Pinterest und vermutlich hasse ich ihn mehr, als tumblr. Aber das weiß ich noch nicht.

Das hier ist tatsächlich kein neuer Trend aus WTF-Japan, sondern eine sogar schon recht alte Tradition aus Mexiko. Oder irgendwie da Mexiko. Eben da, wo die Mayas damals lebten und sich Maquech-Käfer fingen, um sie dann beklebt mit Edelsteinen und Gold an ihre Kleidung zu heften. Natürlich ist das alles ein bisschen eklig, weil immerhin sind es ja Käfer, aber auf eine Art ist das auch ein bisschen cool. Was PETA dazu sagen würde, weiß ich nicht. Vermutlich wieder irgendwas mit nackten Models. (via)

Wenn sich der Osterhase und der Weihnachtsmann zusammenschließen, um gegen ein Übel vorzugehen, muss dieses Übel schon außerordentlich übel sein. Also so richtig übles Übel eben, wie beispielsweise hier in Form eines Geistes, der die Wünsche und Hoffnungen von Kindern bedroht. Da krempelt der Weihnachtsmann auch schon mal seine schwer tätowierten (“Naughty” und “Nice” – super!) Ärmel hoch, während der Osterhase den Ostereiergranatengurt umschnallt.
Der Film erscheint in den Kinos, die vermutlich nicht in Deutschland liegen, dann am 21. November. Bei uns dann dementsprechend irgendwann im Februar. Man kennt das ja. (via)

DC Nation muss sich echt warm anziehen, wenn etwas wie Mad TV daher kommt und einfach einen so großartigen Song, voller schöner Referenzen, allen Flashs, der anderen Lantern und sogar Nightwings erstes Kostüm macht. Okay, der Song ist jetzt nicht sonderlich eingängig, aber er zeigt gut, um wen sich die Justice League eigentlich dreht und was auch schon oft kritisiert wurde.
Aber man msus auch sagen, dass das im Reboot auch gerade ein bisschen anders zu sein scheint. Also ein kleines bisschen. So ein wenig halt. (via)

Im Jahr 2005 gab es ein Meme, das ich euch mal hier drunter aus Gründen der Erinnerung mal eingefügt habe. Offenbar hat das die Fantasie einiger Leute so sehr beflügelt, dass sie sich einen Film ausgedacht haben, den sie drumherum stricken können. Und tatsächlich sieht das auch alles recht interessant aus. Nicht zuletzt eben auch, weil da die Leute von “Little Miss Sunshine” mit herum gewerkelt haben. Vor allem bin ich jetzt schon auf das Ende gespannt. (via)

Wir, mit zu viel unnötigen Wissen beladen, wissen natürlich alle, dass “Kiss From a Rose” auf dem Soundtrack zu “Batman Forever” und dort nicht der Joker der Schurke war, sondern der Riddler und Two Face und ein bisschen auch alle, die irgendwas mit der Produktion des Films zu tun haben. Aber ey, uns doch egal, denn die Version in A Capella, die Matt Mulholland hier gebastelt hat, ist mindestens drei mal so gut, wie die von Seal. Ganz abgesehen davon, dass er auch mit offenem Hemd besser aussieht als Seal und zweifelsohne auch besser singen kann und vermutlich auch mehr und bessere Mädels abbekommt. Aber Seal hatte halt auch Heidi Klum, nachweislich sogar mehrfach. Von daher sollten wir bei Seal vielleicht nicht über Frauen reden, der arme Kerl hat schon genug gelitten.

Jedenfalls hier. Tolles Lied. (via)