“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Monthly Archives: Mai 2012

Kennt ihr eigentlich noch Skyrim? Na klaaaaar kennt ihr Skyrim, ist das doch immer noch eine Offenbarung der modernen Unterhaltung mittels elektronischer Geräte. Dass man im Addon einen Bären als Charakter spielen kann, ist leider total reisserischer Unsinn, aber trotzdem eine echt schöne Idee, wie uns zwei Videos zeigen. Ein mal das da oben, was quasi als Vorgeschichte dient, und dann das da weiter unten, was diesen Gedanken aufgreift, weiterspinnt und total interessant macht. Stellt es euch allein mal vor. Oder besser noch, weil wesentlich einfacher: Schaut das Video. Sich irgendwas vorstellen ist für unsere Generation ja auch nicht mehr das einfachste. (via)

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31 Mai
2012
3

Ghosst(s)

Dies ist wohl eine der abgefucktesten Animationen, die die seit langem mal wieder hier hatte. Eigentlich ist es nur ein Kopf, der da vor sich hinschwebt, was eigentlich nichts besonderes ist. Aber dann passiert irgendwas mit Würmern und Schlagen und Bäumen und vor allem auch Dingen, die ich gar nicht beschreiben kann, weil es vermutlich gar keine Wörter dafür gibt. Aber ist ja auch schon ein bisschen spät und ich bin ein bisschen mpde. Von daher ist das wohl okay, wenn mir schlichtweg nichts einfällt. (via)

Kennt ihr Wörterbücher? Das sind nämlich so Bücher in denen Wörter stehen. Was diese Bücher aber von anderen Büchern unterscheidet ist, dass die Wörter alphabetisch geordnet sind und immer noch eine kleine Erklärung dazu steht. Ja, sowas wie Google, nur eben auf Papier gedruckt. Und ja, das ist ein bisschen obsolet. Aber a propos Google. Kennt ihr die Bildersuche von Google? Da kann man ja bekanntlich nach Bildern suchen, was beweist, dass Google bei der Namensgebung echt immer ins Schwarze trifft.
Jetzt dachten sich Ben West und Felix Heyes, dass man das doch irgendwie kombinieren könnte und so hat Bens Bruder Sam ein PHP-Script geliefert, dass jedes Wort in einem Wörterbuch per Google-Bildersuche suchen lässt und jeweils den ersten Treffer ausgibt. Ein zweites Script schrieb das dann in ein PDF und fertig war ein Buch mit 21’000 Wörtern, quasi alphabetisch sortiert.

Natürlich würden sie es auch gern ausdrucken, aber bei dem Wulst an fragwürdigen Bildern, die trotz Safe-Search manchmal gefunden werden, könnte das eine echt fragwürdige Lektüre sein. Das Projekt an sich aber finde ich ziemlich clever. (via)

Während DC gerade mal einen Charakter outen wird (vielleicht ist es der hier), geht Marvel noch einen Schritt weiter und lässt einfach direkt zwei Schwule heiraten, weswegen sich Beast das Fell vollrotzt.
Wohl aber aufgrund eines Mangels an Marvel-Hintergrundwissen weiß ich gar nicht, wer hier genau heiraten wird. Die Rede ist von Northstar und seinem Freund Kyle und ich weiß gar nicht, wer auf dem Cover hier wer ist. Dafür allerdings ist wohl das Who Is Who des Marveluniversums zu der Party geladen und Künstler sind da auch ganz okaye Vertreten: Marjorie Liu wird das schreiben, Mike Perkins zeichnet und es gibt Cover von Dustin Weaver, Marko Djurdjevic und Phil Noto.

Und ich finde das ziemlich gut. Das Spektakel liegt dann mit Astonishing X-Men #51 am 20. Juni in den Regalen gut sortierter Fachhändler und hier gibt es eine Preview ohne Text.

Irgendwo wollte ich noch einen Beast-Bären-Witz einbauen und irgendwas mit Wolverine und Hugh Jackman und tanzen. Aber solche plumpen Witze müsst ihr euch jetzt mal selbst denken.

… immer noch nicht ganz klar.

Ich berichtete ja kürzlich, dass DC einen bekannten und beliebten Charakter homosexualisieren (gibt es das Wort?) wird und die Mutmaßungen reichten von Batman über Robin zu Wonder Woman und sogar zu Superman. Heute berichtete aber Bleeding Cool, einer Seite, der man nie blind vertrauen sollte, dass der homosexuelle Charakter Alan Scott, die erste Green Lantern, sein wird.

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Dieser Trailer ist so absurd, überdreht und kaputt, dass er gelinde gesagt einfach total super ist. Nicht nur die letzten paar Sekunden, die euch schlussendlich vom Konsum dieses Films überzeugen sollen, sondern einfach das ganze Paket. Allein die Story:

Jim Crawley is having a really bad day. He gets fired from his job at the nuclear power plant, his car is impounded and he discovers his wife having an affair. To make matters worse, Jim gets himself abducted by an evil scientist looking to conduct human testing for a vaccine against a deadly mosquito borne virus spreading across the planet. It turns out that years of exposure to nuclear radiation and rabid mosquito DNA don’t mix very well and Jim transforms into a half man-half mosquito, hell bent on revenge. Sucker… payback’s an itch.

Okay, es klingt ein bisschen, wie eine Mischung aus “Hulk” und “Die Fliege”, mit einer Prise “Darkman”, während der “Toxic Avenger” die Suppe umgerührt hat. Trotzdem klingt es extrem unterhaltsam und scheint einige echt doofgute Gags zu haben, wie sie so ein Film eben auch braucht.

Der Film selbst wird gerade durch alle möglichen Festivals gereicht und wird, so von meinem Bauchgefühl ausgehend, vermutlich eher auf DVD erscheinen. Das macht aber gar nichts, denn in lustig angeheiterter Runde mit guten Freunden macht so ein Film eh mehr Spaß, als stocksteif im Kino. (via)

Einzeln sind diese Dinge natürlich schon ganz schön cool, vielleicht ein bisschen out, aber das ist gar nicht weiter von Belang. In Kombination aber kann man damit, wenn man Ian Cook ist und von Chevrolet für eine Werbekampagne bezahlt wird, mit Heckantrieb und im Dunkeln leuchtend echt tolle Bilder malen. Natürlich kann man sich das so in keine Wohnung hängen, aber schön anzuschauen ist es allemal und diese Technik war sogar mir neu. (via)

Originaltitel: Jennifer Blood
Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 10.04.2012
Künstler: Garth Ennis, Adriano Batista, M. Marz, K. Baal
Art: Softcover (enthält Jennifer Blood 1-6)
Seiten: 148
Sprache: deutsch
Preis: 16,95 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Tut euch das nicht an. Es sind weniger Gedärme und Blut, die etwas unangenehm sein könnten, als viel zu viele Penisse.
Rating: Der Punisher liest es heimlich auf dem Klo.

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Panini , mit Onlineleseprobe bei mycomics.

Von uns führen doch sicher viele eine Art Doppelleben. Jetzt nicht unbedingt im großen Stil, aber jeder hat bestimmt Aspekte in seinem Leben, die nichts voneinander wissen sollen. Das ist völlig normal und aus psychologischen Gründen sicher auch sehr wichtig und wenn wir mal ehrlich sind, ist das ja auch alles nicht so richtig wild. Wenn allerdings dein eines Leben aus dem Haushalt, deinem Ehemann und der Kindererziehung besteht und du in deinem anderen eine kaltblütige Killerin mit Hang zur Gewaltorgien bist, dann hast du entweder ein Problem oder bist die Hauptprotagonistin in einem echt coolen Comic. Ob das alles zusammen funktioniert, wen sie alles umbringt (und warum) und ob sich daraus wirklich ein so cooler Comic ergibt, erfahrt ihr in folgender Comicreview.

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So mag ich meine B-Movies: Irgendwie doof mit okayen Special Effects, lustigen Charakteren und käsigen Dialogen. Und wenn dann da nicht nur Ninjas, sondern auch recht bekannte Monster, wie eine Mumie, Frankenstein, Vampire, Werwölfe und so, drin vorkommen, dann kann der Film nach meinen Maßstäben gar nicht schlecht werden. Unsere Hausaufgabe bis zum Release die ganzen anderen Ninja-vs-Filme (Zombies, Vampires) zu schauen. Aber das kriegen wir schon irgendwie hin, oder? (via)

Laut einer etwas fragwürdigen Studie sind 46% aller Deutschen nicht in der Lage irgendwas zu geniessen, was sie eigentlich nach der Arbeit tun sollten, um zu entspannen. Irgendwie wird das auf unsere supergute wirtschaftliche Lage und unseren weltweiten Erfolg blablabla. Lest mal hier:

The results conform to the image that many Europeans have of Germans in this era of economic crisis as self-denying overachievers who can’t even turn off the fun-brakes when vacationing at the beach. The positive image that they enjoyed during the 2006 soccer World Cup in Germany seems gone.

“At that time, Germans really radiated a zest for life,” says Rheingold psychologist Ines Imdahl. “But this mood shifted beginning in 2008.” The problem, she believes, is that Germans feel weighed down by the ongoing European debt and currency crisis. “It’s more than simple complaining,” she adds. “People have the feeling that we have to shoulder the entire crisis here.”

But the Germans aren’t just burdened with the crisis. The main thing standing in their way is their own perfectionism. During hours of individual and group interviews, the researchers analyzed how 60 subjects felt pleasure. They also scrutinized the results of a representative survey of 1,000 men and women commissioned by the liquor companies Diageo and Pernod Ricard.

Among survey respondents, 81 percent said that they experience pleasure best when they have managed to achieve something first. “As the saying goes, business before pleasure,” said 61-year-old female participant Wiltrud.

Ich finde das ein bisschen erstaunlich, weil ich nach der Arbeit, wenn ich spät zuhause bin (was leider echt oft passiert), auch nicht so richtig runter kommen kann. Aber dann trink ich 5-20 Bier und habe so einen kleinen Urlaub für mich ganz allein. Nein, das ist natürlich Quatsch, denn spätestens am Wochenende ist doch alles wieder gut, man trifft sich mit Freunden, lacht und hat Spaß oder zockt sich die Birne matschig. Je nach dem.

Obwohl ich mich jetzt persönlich nicht so richtig mit den Subjekten der Studie identifizieren kann, haben “Forscher” sowas wie Spaß-DNA entdeckt, die wir Deutsche nämlich gar nicht besitzen. Jedenfalls steht da:

However, many Germans apparently lack crucial components to this “pleasure DNA.” Though some 91 percent of the study participants said that pleasure makes life worthwhile, only 15 percent could recall moments in which they were able to forget their worries and feel truly happy.

Two-thirds of the respondents imagined that they might arrive at such a feeling by doing something provocative. One example? A motorcyclist reported experiencing delight when he blew exhaust fumes in the direction of a convertible driver as he accelerated at a green light.

Lest doch mal den Rest des Artikels und sagt mir, ob es euch geht, wie Wiltrud: Könnt ihr überhaupt noch entspannen und Spaß und Freude empfinden oder habt ihr auch das Gefühl, dass ihr die ganze Finanzkrise auf euren Schultern tragen müsst und ihr dadurch überhaupt nichts mehr zu lachen habt? Und wann hattet ihr eigentlich das letzte mal ausgelassen Spaß?

FYI: Ich am Freitag. (via)