LICHTRAUM – Die Fotoausstellung der Beuth-Hochschule zugunsten der Bahnhofsmission in Berlin
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“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Monthly Archives: Juni 2012

Es ist uns natürlich allen klar, dass ein Film, in dem Superman, Wonder Woman und Batman auftreten würden, mehr als cool wäre, während irgendwelche Corporatespacken es nicht hinbekommen, irgendwelche Rechte-Probleme zu lösen. Vermutlich, weil sie Idioten sind. Vermutlich schlimmeres. Da muss sich erst wieder ein Fan hinsetzen und diesen coolen Faketrailer zusammenschnippeln, von dem ich sogar einige Szenen gar nicht identifizieren kann. Klar, das, wo Wonder Woman sich anzieht, ist eindeutig Xena, aber wer das Mädel ist? Keine Ahnung. Dafür sind die Doomsday-Animationen auch gar nicht so schlecht und sogar besser als vieles, was man manchmal so im Kino sieht. (via)

Und das ist etwas gutes. Natürlich können wir an dieser Stelle gerne weiter über die Notwendigkeit des Films diskutieren, das auf eine generelle Notwendigkeit von Remakes ausdehnen, betonen, wie cool Johnwillstevel Farellferell (ich weiß nicht, wie er heisst) ist, aber eigentlich ist doch nur wichtig, ob wir eine neue, dreibrüstige Hure sehen werden. Und das werden wir, weswegen der Film bestimmt nicht total scheiße wird. Tatsächlich freue bin ich auch schon sehr gespannt auf den Film, weil Kate Beckinsale. Ich bin da ehrlich. (via)

Oder um es mal anders auszudrücken: Science – it’s a girl thing. Tauscht doch mal die Chanel-Sonnenbrille gegen eine Schutzbrille, den Lippenstift gegen irgendwie so ein Pipettendings und Puder gegen irgendwas giftig dampfendes und verdreht mit eurer Girlpower richtigen Wissenschaftlern, also Männern in dem Fall, den Kopf. Dann heiratet ihr einfach einen erfolgreichen und musstet nie richtig arbeiten oder eure Fähigkeiten entdecken oder einsetzen. Wäre das nicht ein guter Lebensplan? Irgendwie so zumindest sieht es offenbar die EU, die jungen Ladies die Wissenschaft auf diese Weise schmackhaft machen will. Wetten, das klappt total gut? (via)

HULK-Witze sind ja eigentlich ein bisschen überholt, manchmal aber trotzdem total witzig. Vor allem, wenn HULK bzw. Bruce Banner in eine alltägliche Situation gesteckt wird, in der sogar wir relativ leicht ausrasten. Hier beispielsweise im Badezimmer, wenn das Klopapier alle ist. Animiert hat das David Stodolny, der das ab sofort in eine Serie verwandeln möchte. Ich bin mal gespannt, was da noch so kommt – Ideen hätte ich ja genug. Ich freue mich schon auf die Folge, wo Hulk eilig zur U-Bahn muss und vor ihm eine Traube Rentner herumtrödelt, er dann ausrastet und alle zu Brei schlägt. Wie ich manchmal. In meinen Fantasien. (via)

Vermutlich wisst ihr ja schon, dass ich einer der größten Evil-Dead-Fans bin, die ihr in diesem Internet finden könnt. Eigentlich auch nicht nur Evil Dead, sondern vor allem auch Bruce Campbell. Da kommt mir dieses, trotz eines verwerflichen Mangels an “The Chin”, gerade Recht. Vermutlich muss ich die Filme mal wieder ganz doll anschauen. Vor allem den dritten, den dafür aber gleich zwei mal. (via)

MRT, ihr kennt das, Menschen im Querschnitt, was ja meistens ziemlich abgefahren ist, ich aber leider noch nie habe machen lassen und zum Glück noch nie habe machen lassen müssen. Eine Geburt in diesem Gerät habe ich aber auch noch nie gesehen, obwohl das Video da bereits 2010 aufgenommen wurde. Ein bisschen eklig ist es natürlich schon, aber auf eine sehr abstoßende Art auch wirklich faszinierend. (via)

Ihr erinnert euch ja bestimmt noch, dass die Enden von “Mass Effect 3” einen ziemlichen Buzz auslöste, da sie unbefriedigend, scheiße, schlecht durchdacht und ein Schlag ins Gesicht für jeden Fan waren. Später stellte sich ja heraus, dass es vielleicht auch nur die Gehirnwäsche war, die die Reaper an ihren Opfern durchführten und Shepard auch unter diesem Einfluss stand, was die Farben der Endings und seine Augen beim Verbrennen erklären sollte.
Weil alle so sauer waren hat sich Bioware erbarmt und heute ein DLC veröffentlicht, um etwas mehr Licht in diese Sache zu bringen und wisst ihr was? Es ist immer noch scheiße. Ich habe mir die jetzt alle angeschaut (von spielen kann da ja echt nicht die Rede sein) und es ist wirklich nichts besonderes. Ein paar Plotholes (Joker fliegt einfach weg) wurden eher dürftig gestopft und man bekam die Option, einfach weg zu gehen und nicht auf dieses blöde Kind zu hören. Wie gesagt. Alles ist Unsinn.
Das Ende da oben zeigt die Variante, in der sich Shepard mit den Reapern verbindet, wodurch er sich selbst verliert, aber die Reaper steuern kann, wodurch diese dann die Galaxie wieder aufbauen. Bla.

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Die Alex-Cross-Bücher von James Patterson sind für mich etwas ganz besonderes, da sie zu den ersten Büchern gehörten, die ich las, als ich anfing zu lesen. Also richtig zu lesen, regelmäßig und gerne. Gerade “Wer hat Angst vorm Schattenmann” oder “Rosenrot mausetot” waren echt abgefahren und da vor allem das erste. Das handelt von einem Killer, der jede seiner Entscheidungen vom Werfen mehrseitiger Würfel abhängig macht – Knüller!
Der Film hier handelt von einem von Pattersons späteren Büchern namens “Cross”, in dem der Psychologe offenbar nicht nur endlich wieder verheiratet ist, sondern auch mal aktiv zur Waffe greift, was mir völlig neu ist. Aber ich habe die späteren Bücher auch alle nicht gelesen. Und ich weiß gar nicht warum. (via)

Originaltitel: Marzi – L’Intégrale 1 – La Pologne vue par les yeux dune enfant
Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 18.06.2012
Künstler: Marzena Sowa, Sylvain Savoia
Art: Hardcover
Seiten: 224
Sprache: deutsch
Preis: 24,95 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Das Format ist dafür total super geeignet.
Rating: 4/4kg  frisches Fleisch ohne Anstehen

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Panini , mit Onlineleseprobe bei mycomics.

Als Kurzvorderwende-Kind hat man irgendwie das Problem, dass es kaum ansprechende Literatur gibt, mit der man sich so richtig identifizieren kann. sicherlich gibt es Geschichten, die aus der ostdeutschen Sicht über die Wende berichten, aber das alltägliche Leben – darüber wird kaum berichtet. Zumindest dachte ich das, bis ich ein bisschen in “Marzi” stöbern durfte. Die Geschichte handelt von einem kleinen Mädchen gleichen Namens, die in den Jahren ’84-’87 in Polen unter dem kommunistischen Regime aufwächst und soweit eigentlich eine ganz normale Kindheit durchlebt. Nur, dass diese eben geprägt ist von Angst, Armut, Terror und dem Wunsch, etwas zu ändern.
Wie das funktioniert, inwieweit ich mich damit identifizieren konnte und warum man das gelesen haben muss, erfahrt ihr in folgender Review.

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Wir mögen doch alle diese kleinen Promo-Filme, die uns so richtig heiss auf einen Film machen und uns schon mal vorher die ganze Story verraten. Also nein, ich hasse sie, weil sie mich meinem Interesse dem Film gegenüber spielen und mir eben schon alles vom Film verraten. Das ist übrigens auch der Grund, warum ich sie meistens nicht alle zeige.
Wie absurd das aber mitunter sein kann, zeigt uns der Vimeo-User SleepySkunk, indem er aus allen bisher veröffentlichen Filmchen zu “The Amazing Spider-Man” einen 25 minütigen Kurzfilm zusammen schnitt, der in seiner Essenz wohl alles das ist, was wir am Donnerstag im Kino sehen werden. Okay, natürlich gehe ich trotzdem ins Kino, denn immerhin ist der Film da länger, was bedeutet, das ich mehr Emma Stone anschmachten kann.
Aber ihr wisst schon, worum es geht: Teaserfilmchen nerven. (via)