“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Monthly Archives: August 2012

15 Aug
2012
18

break;

Ihr habt ja auch schon gemerkt, dass es hier in letzter Zeit ein wenig unregelmäßiger wurde. Aber fürchtet euch nicht: Es wird nur schlimmer, denn ich ziehe nämlich um. Vermutlich werde ich dann auch erst Anfang September in meiner neuen Wohnung Internet haben, weswegen das hier wohl erstmal bis dahin ruhen wird. Ich schreibe euch das auch nur mal auf, damit ihr nicht, denkt, ich wäre einfach gestorben oder oder hätte ein cooleres Hobby gefunden oder so.
Jedenfalls nervt Umziehen wir kaum etwas anderes. Also es nervt richtig. Umziehen liegt auf meiner Nervskala tatsächlich von vor der Musterung zur Bundeswehr und Apfelkuchen mit Zimt (diese Nervskala ist sehr subjektiv). Tatsächlich nervt mich Umziehen mehr, als das Sitzen auf dem Bürgeramt zur Ummeldung, was mir ja auch noch bevorsteht. Dann werde ich aber da sitzen und denken “Na zum Glück bin ich schon umgezogen, das war viel schlimmer!” Umziehen nervt allerdings nicht, wenn es sich nur um Kleidung am Körper handelt. Okay, ein bisschen vielleicht, aber nicht so sehr, wie wenn es sich nicht nur um Kleidung, sondern um den gesamten Hausrat und bei dem Körper um eine ganze Wohnung handelt. Ansonsten ist so ein Umzug eigentlich ganz okay, wenn man gerade von einem tollwütigen Bären mit Lasern als Zähnen und Kobolden als Klauen angegriffen wurde oder man gerade in Hundekacke getreten ist.

Apropos Hundekacke, ich bleibe natürlich in meinem Neuköllnchen. Das ist das Gute. Aber bis ich mich darüber freuen kann, muss ich noch ein Sofa tragen.

Nein, eigentlich nicht, weil da Gin drin ist und Gin ja so ein Altemännergetränk ist. Tatsächlich nämlich soll das Bild da oben nicht geshoppt sein, was ich zwar überhaupt nicht glauben kann, aber wohl Teil dieser Realität ist. Hier mal das Rezept:

WHAT YOU NEED

2 liters Gin or Vodka
9 Liters Tonic Water
3-4 Bottles Roses Mojito Passion, OR 3-4 Canisters of Pink-Lemonade Concentrate
Ice

INSTRUCTIONS

Mix all ingredients together shortly before the party begins.
Add ice as late as possible before drinking.

Wenn man das dann mit Schwarzlicht anstrahlt, soll es wohl so glühen wie die Aurora Borealis (da fehlt grün!) und wunderschön sein. Wenn ich mich mal dazu durchringen kann, mir etwas Gin zu kaufen, hol ich auch die Schwarzlichtlampe aus meinem Kifferkeller und probiere das bestimmt mal aus. Es kommt ja nämlich auch immer eher darauf an, wie der Drink aussieht, den man da zu sich nimmt, und nicht, wie er einem selbst schmeckt. (via)

Eli Roth kennen wir ja alle als den Schöpfer von “Hostel” und “Cabin Fever”, manch anderer vielleicht aber auch noch als den Bärenjuden aus Quentin Tarantinos “Inglorious Basterds”. Jetzt hat er sich für Las Vegas aber ein Horrorhaus ausgedacht, dass wohl ein ziemlich derber Spaß sein könnte. Aus dem Press Release:

The GORETORIUM will be a destination for both horror fans and tourists from around the world, 365 days a year,” Roth said. “We are creating the most intense live terror experience a person can have, incorporating the latest technology with old-fashioned scares. This will be the premiere haunted experience in the world, filled with all kinds of surprises.

Unsereins wird allerdings eher selten nach Las Vegas fahren können, um sich dort von einem der Meister begruseln zu lassen, weswegen wir das hier doch einfach als Information annehmen und uns lieber über einen schönen Splatterkurzfilm voller Abfuck freuen. Das ist ja auch immer recht herrlich. (via)

Nein, man muss fairerweise sagen, dass die erste Episode, die wir hier oben sehen können, schön sehr, sehr, sehr trashig ist. Die Effekte sind nicht so gut, die Dialoge lang und irgendwie tropft es ein bisschen träge vor sich hin. Trotzdem scheinen alle Schaffenden da unglaublich ambitioniertzu sein und man merkt förmlich, wie viel Herzblut in dieses Projekt geflossen ist. Vielleicht ist es nicht das beste, was wir haben, aber es ist immer noch besser als J. J. Abrams Star Trek. Aber das ist ja auch nicht schwer.
Die Geschichte ist angesiedelt zwischen Kirks Fünf-Jahres-Mission und dem ersten Kinofilm und folgt einer Gruppe von Sternenflottenoffizieren, die auf der Suche nach einer neuen Energiequelle in unentdecktes Territorium vordringen müssen. Das passt schon alles so, aber vielleicht sind 40 Minuten auch ein bisschen viel für eine Webserie. Aber wie gesagt, so schlecht ist das gar nicht. Tatsächlich hat es sogar sehr viel Trashcharme. (via)

Der Film ist düster, komplex und unglaublich packend und so von der Idee und der Modernisierung der Charaktere her den Filmen Nolans mindestens ebenbürtig. Tatsächlich finde ich einen düsteren Riddler auch wesentlich packender, als einen nuschelnden Bane, der nicht mal Wrestler ist oder Drogen nimmt. Aber das ist ein anderen Thema.
Der Film hier, der hat Zsaz, Scarface und den Ventriloquisten, einen Riddler, der aussieht wie Jay Gyllenhaal und einen Batman, der gegen die anderen Darsteller echt ein bisschen abstinkt. Aber das ist schon okay, denn der Film ist wirklich mit echt viel Liebe total gut produziert. (via)

Also ein bisschen und auch nur stellenweise. Dafür muss ich da nur nochmal kurz mit einem trockenen Tuch drüber und alles ist wieder gut. Wer das ist? Keine Ahnung, ich weiß aber auch nicht, wer die anderen Ladies sind. Aber offenbar ist das irgendwie Werbung für ein Datingportal oder so. Aber irgendwie ist das ja auch egal. (via)

Schnäppchen! Okay, eigentlich nicht, weil eigentlich ist das sogar für eine Sideshow-Figur total teuer, aber cool sieht sie schon aus. Und man kann den Helm abnehmen und aufsetzen und wieder absetzen und, wenn man denn möchte, auch wieder aufsetzen. Oder abgesetzt bzw. aufgesetzt lassen, aber das muss man dann je nach dem für sich entscheiden. Das gute aber ist, dass man sich auch jederzeit wieder umentscheiden, ihn also je nach gusto wieder auf- oder absetzen kann. Oder eben umgedreht. Toll.

Die Actionfiguren, die es da mal von Big Fish Toys gab, sind zwar nicht so überdetailliert, aber aus folgenden Gründen besser: Sie kosten nur einen Bruchteil dessen und haben Gelenke, wodurch sie viel besser bespielbar sind. Ich habe aus der Serie den Garrus und der ist wirklich urst cool. Darüber hinaus hat Square Enix ja auch ein paar Figuren produziert, die zwar ziemlich schwer zu bekommen und ziemlich teuer sind, aber auch immer noch weniger kosten.

Aber ihr wisst schon. Auf der Seite von Sideshowtoys gibt es noch ein paar Bilder mehr. (via)

Ich überlegte gerade recht angestrengt, woher ich Jen Lee nochmal kenne. Mir fiel es aber nicht ein. Irgendwie ist das aber auch gar nicht so wichtig, soll es hier doch um ihren wirklich wunderschönen, animierten Webcomic gehen, der sich irgendwie um zwei Freunde und einen dreiäugigen Hund dreht. Was da genau abgeht, weiß man leidern och nicht, weil der Comic gerade erst angefangen hat, dass es aber echt schön anzuschauen sein wird, sieht man ja schon jetzt. Animierte Webcomics – ich hoffe, das setzt sich durch. (via)

Shark Week ist etwas, das es bei uns nicht gibt, weil es bei uns eben auch keine Haie gibt und eine Panikmache da totaler Unsinn wäre. Aber wir haben ja Immigranten, geben Geld an ärmere Länder und mit diversen Seuchen kann man ja auch immer genug Angst erzeugen, um von wirklich gravierenden Problemen abzulenken.
Jedenfalls wollten die Leute von Revision3 auch eine Shark Week veranstalten, haben aber leider gar kein Geld, weswegen sie schlichtweg zu niedlichen Katzen und drolligen Hunden griffen. Und das Grauen bekam ein Gesicht. (via)

WTF ist das?
Vorab: Es sieht unglaublich spannend, abgefahren und abgefuckt, interessant und eklig aus. So richtig Horrorshow, wie unser Lieblings-Alex immer zusagen pflegte. Worum es da aber genau geht, habe ich noch nicht so richtig verstanden. Offenbar ist es in dieser Welt, die sich ein bisschen zukünftig von unserer befindet, so, dass sich Leute für Geld mit den Krankheiten ihrer Lieblingsstars infizieren lassen, um sich ihnen näher zu fühlen. Okay. Okay… Wenn ich noch einmal Okay schreibe, habe ich mein Gehirn irgendwie um die Idee gewunden. Okay. Es umso mehr Sinn, je länger man darüber nachdenkt. Okay. Es gibt ja auch Leute, die Schlüpfer klauen oder abgeschnittene Haare sammeln, von daher ist das, wenn man den Medienhype um manche Gestalten und die Weirdness mancher Leute weiterentwickelt, gar nicht so abwegig.

Übrigens ist wurde der Film von Brandon Cronenberg, der ja Davids (“Scanner”, “The Fly”, “eXistenZ”) Sohn ist, geschrieben und regiert. Von daher dürfen wir wohl einiges erwarten. Fakt ist: Ich bin angefixt. Sozusagen.

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