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Popek ist ein russischer Rapper und Mixed Martial Arts Fighter und somit einer von den Typen, denen man eine gewisse Härte zusprechen kann. Er hat sich allerdings dazu entschlossen, eine nicht nur ziemlich gefährliche, sondern auch unbekannte Prozedur über sich ergehen zu lassen. Über das Tätowieren von Augäpfeln hatte ich euch ja schon mal berichtet, allerdings wurde das da in Gefängnissen gemacht und die Leute dort wollten ihre Techniken nicht verraten. Scheinbar ist es aber auch eher so, dass das eine schon seit Jahrhunderten bekannte Prozedur ist, die im 19. und 20 Jahrhundert eigentlich recht gebräuchlich war, um Narben und Unregelmäßigkeiten auf der Hornhaut des Auges auszubessern.

So oder so, mir ist das ziemlich unbekannt und ich finde das auch ein bisschen abschreckend. Weniger das Ergebnis, darüber muss jeder für sich selbst urteilen, als tatsächlich die Prozedur selbst und vor allem die Schmerzen danach. Wenn ein Tier wie Popek nämlich erzählt, dass er vor Schmerzen nicht schlafen kann und oft weint, dann will ich gar nicht wissen, wie sehr das wirklich weh tut.

Aber der Film, der ist toll. Er ist ehrlich, ungeschönt und ich habe das Gefühl, dass er das zeigt, wie es wirklich ist. Eben unbekannt, wie aus einer anderen Welt, schmerzhaft und irgendwie eigenartig. Aber faszinierend. (via)

Es gibt 2 tolle Kommentare:


#1
3. August 2012

Wuha. Jetzt bin ich wach und sehe nix mehr. Alter, die Szene in der die Nadel…nee ey.


#2
3. August 2012

@Chris: Sowas kann man sich echt nicht ausdenken… *g*

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