“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Monthly Archives: November 2012

Tatsächlich ist das nämlich ein Werbespot aus Norgwegen, Heimat der Zombies, der aus offensichtlichen Gründen dann doch nicht im Vormittagsprogramm der Fernsehsender gezeigt wurde. Trotzdem macht der Spot Hoffnung, dass wir eben vielleicht doch eine Chance haben, diese Form der Apokalypse zu überleben. Eben mit Sportgeräten. Natürlich ist das bekannt, aber meistens eben auch nur Mittel zum Zweck und weniger die Waffe der Wahl. Erstaunlich aber ist wirklich, dass der Trend momentan eher dahin geht, die Zombies zu besiegen, statt nur ihr Opfer zu sein. Ich ahne da Schreckliches. (via)

Das ist tatsächlich eine elektrische Kerze, die von einer normalen Kerze betrieben wird. Falls man mal elektrisches Licht benötigt, aber nur Kerzen zur Hand hat, was ja jedem schon einmal passiert ist. Oder passieren wird – in der Apokalypse. Der Instructable-User randofo hat da mal was gebastelt, was er uns nicht vorenthalten möchte. Und die benötigten Teile sind gar nicht so außergewöhnlich. Er schreibt:

After assessing the problem, it became apparent to me that after a few days of constant lighting, all of my batteries will be dead. This means that either I need rechargeable batteries, or a way to generate electricity without them. Not needing batteries to begin with seemed most sensible to me. I explored different options and finally figured out a low-cost, long-term, and portable, method to keep my electric candles lit. I am going to use heat generated by tea lights. The nice thing about this solution is that they are dirt cheap, small, and will last forever. You can buy about 1,000,000 tea lights at Ikea for $1.99. With a fair-sized stock of small candles, I can keep my electric candle lit indefinitely. Thanks to my candle-powered electric candle, I know that I will never be left in the dark.

Die Idee dahinter ist wirklich sehr clever und auch so könnte das vermutlich ein echter Hingucker sein. Hier gibt es die Anleitung zum Selbernachbauen. (via)

Bei Flickr gibt es eine riesige Galerie voller Doublepages vom King Jack Kirby, was nämlich deswegen übergeil ist, weil er sich da ganz offensichtlich richtig schön austoben konnte. Doublepages sind ja offensichtlich Zeichnungen über zwei Comicseiten, während Splashpages eher eine Seite sind. Ich schmeiße das auch häufig durcheinander, ist aber eigentlich auch ziemlich egal, weil es eben eine Sammlung an Doublepages von Jack Kirby bei Flickr gibt.

Guckt mal hier, was der User Derek Langille da alles so hochgeladen hat. Das Bild da oben stammt aus Jimmy Olsen #134. (via René, dem Silver Blogger)

Dieser Kurzfilm ist wirklich äußerst kurz, was eigentlich auch nur deswegen schade ist, weil ich wirklich, wirklich gern mehr von dieser Welt sehen würde, in der er spielt. Alles ist angenehm cyberpunkig und die Gadgets sind wirklich interessant. Vor allem jenes, um das es sich hauptsächlich dreht: Einen Erfahrungsaufzeichne-Chip. Jimmy Eriksson schreibt zu seinem Film:

In 2027, everyone is implanted with a chip – the Memorize-chip. It records everything you see, a new system to fight crime. One unit controls the system. The SSU – Special Surveillance Unit.

Tatsächlich ist das auch gar nicht so abwegig, kann man die Implantation doch mit einem einfachen “Wenn du nichts zu verbergen hast” argumentieren. Ein bisschen erinnert es auch an die eine Episode von “Black Mirror”, einer dreiteiligen britischen Serie, wo in jedem Teil eine andere Dystopie erzählt wird (unbedingt anschauen!). Eine davon handelte auch von so einem Gerät, nur eben mit dem Sinn, dass man sich selbst ständig seine größten Erfolge ins Bewusstsein rufen kann und dabei eher im Gestern, als im Heute, lebt.
Hier ist es ähnlich, nur, dass die gesamte Verbrechensaufklärung offenbar auf diesem Chip beruht. Ach ja, toll gefilmt ist er auch noch. (via)

Und eben auch seinem Partner David Burtka und, wie das Making-Of verspricht, auch einigen echt hochkarätigen Gaststars wie Nathan Fillion und Joe Manganiello. Die Serie verspricht auf jeden Fall sehr abgedreht und großartig zu werden, denn bereits die erste Episode handelt von dieser Art Träumen, bei denen man einfach fällt. Natürlich kommen auch hier die Puppen nicht zu kurz, dafür aber nicht besonders hilfreich.

Die Serie läuft im Channel von The Nerdist und ist, wie gesagt, super cool! (via)

Ich habe da jetzt eine Weile nicht drüber geschrieben, weil das Thema einfach so komplett scheiße ist, dass sich mir das die Finger verknoten und ich gar keine Lust habe, weiter darüber nachzudenken. Das ist vermutlich die moderne Version des Fluchtreflexes, aber weil ja auch ich irgendwo ein vernunftbegabtes Wesen bin und schon ist es passiert. Ich habe mich jetzt eine Stunde mit dem Herumpimmeln im Internet abgelenkt und weiß gar nicht mehr, wie ich den Satz eigentlich beenden wollte.

Jedenfalls ist diese Abmahngeschichte ja (DANK EUCH IHR SCHWEINCHEN! ?) für mich momentan vom Tisch. Das ist immer noch super, aber natürlich langfristig keine Lösung, weil sich da Dinge ergeben haben, die einfach unglaublich sind.

Beispielweise haben wir, die Bloggermafia, wie wir von diversen Stellen genannt werden (kein Scheiß), mal zusammengetragen, wie viel die HGM, die ja die Abmahnagentur ist, die letzten Monate eigentlich zusammen getragen hat und kamen da auf eine Summe von 70’000 Euro. Durch Abmahnugnen. Dadurch, das sie steilgegangene Bilder einkauften (wobei das an der Stelle auch schon fraglich ist) und dann alle abmahnten, die überhaupt erst dafür sorgten, dass sie steil gingen.

Das ist wie, wenn ich mir vom Nachbarn den Rasenmäher borge und ihn dann damit überfahre.

Wie das alles aber genau passierte hat der kotzende Daniel mal in einem ganz tollen Artikel zusammengefasst, den ihr dringend lesen solltet, wenn ihr das verstehen möchtet.

Daraufhin wurde er auch von Fritz für die Sendung Trackback (die tun so, als hätten sie das Internet verstanden und als würden sie es gern den Muggels erklären) interviewt, wo sich wieder zeigte, dass die Medien zwar gern über hippe Themen berichten, das aber alles entweder in einem viel zu engen Rahmen tun oder sich eben doch nicht darum scheren. Weil die Fragen sind doof, die aufgezeigten Zusammenhänge sind mitunter falsch und die Kindergartenmoral am Ende ist eigentlich für jeden ein Schlag in die Fresse. (Ja auch für dich, der nur Katzenbilder bei Facebook postet).

Auch krass: Ronny, der Schichtleiter im Kraftfuttermischwerk, beweist Cojones und lässt es jetzt auf eine Klage ankommen. Sein Fall handelt von Torten in Schlangenform (ich fasse den Fall nur mal kurz zusammen, das sollte auch in etwa alles so stimmen), welche von der Künstlerin (Namen vergessen) bei Facebook gepostet wurden, die nun aber nicht will, das man es weiterverteilt und irgendwie auch mit HGM unter einer Decke steckt, weil sie Kommentare diesbezüglich einfach löscht und auch behauptet, eine anonyme E-Mail mit Morddrohungen bekommen zu haben. Ich bin ja jetzt kein Fachmann…. also nein, ich bin ein Fachmann (Ich bin Fachinformatikermann) und kann schon mal sagen, dass das Murks ist. Vielleicht gibt es diese Mail, aber solange da nicht jemand angezeigt wird (Hallo E-Mail-Header), ist das alles Schall und Rauch. Aber irgendwie ist das laut der Anwaltskanzlei der HGM relevant für Ronnys Fall, weil das auch direkt am Landesgericht Hamburg ausgetragen wird. Das ist dieses Gericht, das schon bekannt dafür ist, in solchen Fällen erstaunlich oft zu Gunsten des Klägers zu entscheiden. Das völlig absurde an dieser Geschichte ist aber Folgendes, was ich bei Ronny raubkopiere:

Die hgm-press hat im Falle der Schlangentorte jetzt Klage vorm Landgericht Hamburg eingereicht. Das, bevor die von ihnen gesetzte Frist zur Abgabe einer Unterlassungserklärung durch mich überhaupt abgelaufen war. Begründen tut man diesen Schritt damit, dass ich in einem Blogartikel schrieb, “Ich werde das natürlich nicht zahlen und die Sache einem Anwalt übergeben.” Der Streitwert wird in der Klage auf 32.000 EUR angesetzt. Ein Anwalt ist beauftragt und ich werde, soweit das rechtlich möglich ist, die komplette Angelegenheit dokumentieren.

Alter. Ich hab hier irgendwo mal erzählt, dass ich in meiner Jugend Dinosaurierjockey war oder Bruce Lee unterrichtet habe (Keine Ahnung, ob das genau, aber ich erzähle ja öfter mal offensichtlichen Unsinn), hat das dann auch vor Gericht Bestand? Kann ich vielleicht Sachverständiger für Dinosaurierjockey-Angelegenheiten werden?
Ich bin gespannt und mir auch sicher, dass Ronny da, wenn es hart auf hart kommt, nicht allein dasteht. Trotzdem müssen wir da alle Ronny die Daumen drücken, weil das der erste Fall in dieser Geschichte ist, die vor Gericht ausgetragen wird. Aber trotzdem. Ich wittere einen absichtlichen Formfehler als Einschüchterungsversuch, möchte da aber auch nix unterstellen.

Zum Thema Morddrohung hat Ronny auch was, sehe ich gerade. Der Einfachheit halber also einfach direkt bei ihm nachlesen, weil stellenweise auch so bekloppt.

Und dann ist da ja noch MC Winkel (natürlich auch abgemahnt), der jetzt mal so im Allgemeinen eine Strafanzeige wegen des Verdachts auf Betrug gestellt hat. Da geht es hauptsächlich um die Lego-Bilder von Sawaya, für welche die HGM am Ende ha gar nicht die Rechte besaß, die Abmahnungen zurückzog und die Abgemahnten auf den Anwaltskosten sitzen liess. Finde ich ein gutes Statement, aber andere Medien betitelten das schon als “Rache der Blogosphäre” oder so, wo ich mir auch schon wieder an den Kopf fassen musste.

Generell mache ich das in dieser Geschichte ziemlich oft und habe mir schon Gewicht an die Handgelenke gebastelt, damit ich wenigsten fitnesstechnisch etwas davon habe.

Allerdings haben wir uns ja auch organisiert und das ist irgendwie sehr, sehr schön. Wir sammeln wissen, planen, denken, rätseln und klären uns gegenseitig auf, um das für die Allgemeinheit besser zu machen. Was mich nämlich auch immer überrascht, ist, dass die HGM die ersten ihrer Art sind, die entsprechenden Gesetze aber schon seit immer bestehen. Heisst das, dass sie die cleversten sind, die diese Lücke als erstes entdeckten, oder die unmoralischsten, dass sie sie als erstes ausnutzen? Die Entscheidung überlasse ich gern dem Leser, gebe aber auch, so oder so, den alten Medien die Schuld.

Denn die (so unter anderem ProSieben, die Bilder von der HGM kaufen) sind es doch, die einerseits von uns Bloggern und Hypern profitieren und uns fleissig ausschlachten, ohne uns als Quellen zu nennen, uns dann aber über einen Dienstleister so kacke behandeln.

Übrigens gab es ja mal einen Beitrag bei Galileo, wo mein Blog durchgescrollt wurde, ohne ihn zu nennen. Ich überlege gerade, ob ich sie nicht einfach deswegen abmahnen sollte. Kostet ja offensichtlich nix, bringt im Glücksfall aber viel.

Die Weihnachtsspecials sind ja bekanntlich immer der pure Oberhammer, was ja ungefähr auch schon der Trailer und diese Webisode von neulich versprachen. Diesmal wird es hier aber eine neue Companion geben, die auch mal für länger bleibt und jetzt schon ungefähr alles das ist, was Amy nie war. Interessant beispielsweise. Oder ansprechend. Oder mit Chemie. Wenn ihr versteht.

Jedenfalls wird das cool und wieder einer dieser Einsteigepunkte, falls ihr da mal reinschauen, aber auch nicht direkt am Anfang anfangen wollt. Gibt es ja. Hier dann. (via)

Es gibt Tage, da schaffe ich es aufzustehen und mir vielleicht (großes Vielleicht) etwas anzuziehen, aber sicher ist das nicht. Und dann gibt es Menschen wie Alain Poitras, die leider gar nicht mehr aufstehen können, weil sie seit 1985 gelähmt sind, trotzdem aber mit Herz und Seele Gamer sind. Und was macht man, wenn man gelähmt ist, aber gerne einen der besten Sci-Fi-Shooter mit großartiger Story spielen müsste? Man nimmt einfach eine Touchpadmaus und einen Stift in die Hand und rockt sich ordentlich durch den Multiplayer, der da ja auch ziemlich gut sein soll. Ich habe den nie probiert, weil ich es als Einzelkind blöde finde mit anderen zu spielen, aber Alain hat das ziemlich gut hinbekommen. Nicht nur, dass er da den Bronze-Status (die unterste Kategorie) schaffte, sondern auch noch die nächst höhere. Ohne Hilfe von anderen Spielern. Irre. Dafür gab es auch schon Propz vom Senior Designer von BioWare Manveer Heir.

Hier mal noch ein Video von ihm, wie es aussieht, wenn er spielt. Ich finde das aus offensichtlichen Gründen total beeindruckend und schön und glaube, wenn ich sowas sehe, die Menschen im Allgemeinen einfach nicht aufgehalten werden können, wenn sie Großartiges tun. Zwar auch Blödes und Falsches, aber das ignorieren wir einfach. Hier soll es um Schönes gehen und was Alain da macht, ist einfach super schön. (via)

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Plan B kennt ihr ja, ist das doch die Band um den König von Spreeblick Johnny Häusler. Nach 1.5 Dekaden haben sich die Jungs wieder zusammengefunden und gehen jetzt erneut auf Tour, um dieser verkommenen Jugend endlich wieder hausgemachte Musik näher zu bringen. Das Problem? Diese Musik muss auch erstmal geschrieben und geprobt werden.

Da hat sich Hornbach natürlich nicht lumpen lassen und die Boys zwar nicht tatkräftig, dafür aber ordentlich mit Material versorgt, dass sie sich ihren eigenen kleinen Proberaum in einen berliner Keller zimmern können. Weil das natürlich, wenn man selbst nicht über das nötige Wissen verfügt, ziemlich unterhaltsam sein kann (also für Außenstehende), haben sie dieses Projekt natürlich auch gefilmt. Guckt mal hier!

Und ihr könnt euch live davon überzeugen, ob es der ganze Aufriss überhaupt wert war, denn ich darf hier feierlich 2×2 Karten für das Konzert am Donnerstag (29.11.2012) im Postbahnhof verlosen (Eintritt 19 Uhr, Beginn 20 Uhr), dass wir alle zusammen mit den Jungs rocken, vielleicht gemeinsam die ein oder andere Cola trinken und mal schauen, ob morsche Gelenke lauter als ein Schlagzeug sein können. Höhö.

Weil das ein bisschen kurzfristig ist würde ich sagen, dass ihr mir einfach bis morgen 16 Uhr hier reinschreibt, warum ihr die Tickets unbedingt braucht und dann gucken wir mal, wie ich sie dem Gewinner zukommen lasse. Zur Not treffen wir uns einfach kurz vor dem Konzert. Das kriegen wir schon hin, macht euch mal keine Sorgen.

Und weil das in letzter Zeit häufiger vorgekommen ist: Hinterlasst eine gültige E-Mail-Adresse und seht zu, dass man da auch Mails empfangen kann. Wenn da so ein oller Mailerdämon antwortet, lese ich da nur “Ah sorry, ich wollte die Karten doch nicht”, okay? Ansonsten wird hier, wie immer, per Zufall entschieden, wer die Karten kriegt.

Disclaimer: Vielen Dank an Hornbach und alle anderen Beteiligten für die Tickets

Dies ist quasi die Antwort der Ladies von The Unsolicited Project auf das Video von neulich mit dem Titel “Gay Men Will Marry Your Girlfriends”, in dem sie uns erzählen, was passiert, wenn nun auch Frauen die gleichgeschlechtliche Ehe nicht unterstützen. Weil ja damals auch jemand in dem Artikel danach fragte, hier so der Komplettheit halber. Allerdings finde ich das nicht so richtig gut gemacht, die Idee mag ich aber sehr. Die Argumente, na ja, die sind ein bisschen holprig, aber ihr wisst schon, worauf das hinausläuft. Im Prinzip heisst das jetzt eigentlich auch nur, dass, wenn die homos nicht heiraten dürfen, am Ende niemand so richtig glücklich ist und das ist natürlich doof. Also los, legalize it! (via)