“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Monthly Archives: Dezember 2012

Herausgeber: Tokyopop
Veröffentlicht: 11.2012
Künstler: Daniel Lieske
Art: Hardcover (enthält die ersten drei Kapitel)
Seiten: 128
Sprache: deutsch
Preis: 12 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Aufgrund des Formats völlig gegeben, auch wenn man bei dem Gewackel den Detailreichtum der Zeichnungen übersieht
Rating: 4 von 5 Erwachsenen würden sich auch gern in dieser Welt verlieren.

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder Tokyopop mit dem kompletten Comic hier (deswegen auch mal keine Bilder in dieser Review).

Vermutlich ist die Wormworld Saga dem ein oder anderen schon ein Begriff, ist dies doch einer der deutschen Vorzeige-Online-Comics. Jetzt hat Daniel Lieske es geschafft, das endlich auch mal in Buchform zu veröffentlichen, was bei dem Format des Comics sicherlich eine Herausforderung ist. Ob es geglückt ist, ob der Comic überhaupt funktioniert, worum es eigentlich genau geht und wie ich das alles fand, könnt ihr in folgender Review nachlesen.

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“Buffy” war natürlich ein Phänomen, mit dem so niemand gerechnet hat. Es war kitschig, lächerlich, trashig, manchmal ganz schön doof und die Darsteller waren alle fast 30. Trotzdem war es mitunter auch genau deswegen total cool und Sarah Michelle Gellar. Ihr wisst schon. “Eiskalte Engel” und so. Aber das war ja auch erst später, wenn auch trotzdem unvergessen.
Produziert, geschrieben und mitunter auch regiert hatte das ja auch unser herzlich geliebter Joss Whedon, der mit “The Avengers” erfolgreicher denn je wurde, sich aber eben auch schon mit “Firefly” einen Platz im Himmel sicherte. Trotzdem wollte niemand die animierte Buffy-Serie produzieren, was ihn tatsächlich genauso aufregt, wie manch einen von uns. In einem kürzlich erschienenen Interview mit Assignment X erzählte er unter anderem:

We got to do almost everything we wanted to do. The only thing we didn’t get to do is an animated version, which was a delight for us because the writers themselves were working on it. We wrote seven scripts … it was ‘what could we not do [on the regular series].’ They were really fun to write. We could not sell the show. We could not sell an animated Buffy, which I still find incomprehensible.

Tatsächlich habe ich vor einer Weile mal gelesen, dass das Hauptproblem wirklich war, dass Buffy eben ein Mädchen ist und Serien mit weiblichem Hauptcharakter einfach nicht gut ankommen. Jetzt nicht zwangsläufig beim Publikum, aber eben bei den Firmen, die das schlußendlich produzieren, wobei ich persönlich immer der Meinung bin, dass es viel zu wenige starke, weibliche Charaktere gibt, die den Kids heutzutage als Vorbild dienen können. Klar, die Zeiten haben sich rapide geändert, aber solange noch ein kleines Mädchen lieber Model als Wissenschaftlerin werden möchte, haben wir alle ein Problem. Beides wäre allerdings okay. (via)

Vor ein paar Tagen hatte ich euch ja bereits den Trailer zu dem Film gezeigt, von dem ich so irgendwie gar nichts mitbekam. Jedenfalls basiert der Film offenbar auf einem Kurzfilm gleichen Titels und ungefähren Inhalts, der auch von Guillermo stammte und hier gerade echt dafür sorgte, dass ich mein Gesicht ganz dringend hinter meinen Händen vergraben musste. Ihr wisst schon, meine trockene T-Zone. Oder so.

Jedenfalls der Film hier, irre. Irre gruselig und die MAMA vor allem. Richtig fies. Vielleicht wird der Spielfilm dazu doch ganz schön gut. (via)

Vermutlich sind die Nicht-Whovians unter euch schon völlig von der Fülle an Doctor-Posts entnervt und wissen gar nicht, was der Käse eigentlich soll. Ich hoffe ja immer ein bisschen, dass es dafür sorgt, dass die Leute der Serie auch endlich mal eine Chance geben, die ein oder andere Folge schauen und vielleicht darauf hängen bleiben. Das wäre echt schön, wobei ich natürlich auch total verstehen kann, warum einem diese Serie gar nicht gefällt. Das ist okay, ich bin da ja nicht so, zumal ich diese, ich sage mal, Menschen nicht länger in meinem näheren Umfeld dulden muss.

Nein, Quatsch. Macht, was ihr wollt. Zum Beispiel so ein niedliches Alphabet of Death, wie es der Dev-Artist EatToast gebastelt hat. Oben sehr ihr natürlich nur die Überschrift, das gesamte Bild gibt es in seiner Galerie. (via)

Natürlich haben wir schon alle das Christmasspecial des Arztes, dem wir alle vertrauen, schon lange gesehen und uns an anderer Stelle darüber ausgelassen. Was wir aber alle verpasst haben ist das kleine Weihnachtsspecial von Alisa Stern, einer in Brooklyn lebenden Animateurin (ääh… also Animationen, nicht Animationen. In Ferienclubs oder in Käfigen oder so. Ihr wisst schon.), die nicht nur auf Doctor Who steht, sondern auch auf Püppchen. Bei diesen Vorraussetzungen wäre es also eine Schande, wenn sie nicht genau diesen Film da oben gemacht hätte, der zudem nicht nur echt niedlich ist, sondern auch wirklich toll gemacht. Und besser als das Weihnachtsspecial mit diesen Bäumen (ich kann mich einfach nicht erinnern), ist es allemal.

Und weil die gute Alisa das so gerne und gut macht, füllt sie damit auch beständig einen dieser Tumblr-Blogs. (via)

Bei solchen Dingen überlege ich immer, wie das deutsche Äquivalent aussehen würde. GZSZ-Briefmarken? Oder welche vom Tatort? Oder vielleicht von Markus Lanz? Das interessiert doch echt kein Schwein und letzteres ist höchstens für Voodoo-Zauber oder schwarze Messen interessant. Im Königreich ticken die Uhren aber ein bisschen anders und weil sie da eben auch coole Fernsehproduktionen haben, kann man da auch mal Briefmarken veröffentlichen, für die sich keine ganze Nation schämen muss. Zum 50. Geburtstag nämlich veröffentlicht die Royal Mail Briefmarken des Doctors. Von jedem eine. Und hier könnt ihr euch alle anschauen, wobei Matt Smith da echt noch am doofsten guckt. (via)

Das Christmas Special

Vermutlich habt ihr ja bemerkt, dass mir die letzte Staffel des Doctors gar nicht so gut gefallen hat. Das lag größtenteils auch an Amy Pond, aber irgendwie war für mich auch einfach der Drive ein bisschen verloren. Der Antrieb, dieses WTF, das Beeindruckende und Packende. Neulich habe ich wieder ein paar ältere Folgen gesehen und bemerkte, dass es nicht an der Serie im Allgemeinen liegt oder gar an mir, dass ich mich irgendwie sattgesehen hätte, da mich die alten Folgen immer noch tierisch packten. Es muss an der Staffel gelegen haben. Und ich mag mittlerweile sogar Matt Smith als den Doctor. Ich brauche halt immer etwas, um mich an neue Dinge zu gewöhnen, aber dann, wenn sie schon fast alt sind, mag ich sie. Wie Matt Smith eben auch. An Amy Pond allerdings konnte ich mich nie gewöhnen. ich mochte den Charakter nicht, ich mochte ihr Porzellangesicht nicht und schauspielern kann sie halt auch nicht richtig gut. Und als sie dann endlich verschwunden war (Rory leider auch dazu – den fand ich immer gut), setzte ich alle meine Hoffnungen auf das Weihnachtsspecial, für das die Karten neu gemischt werden sollten. Der Doctor ist der alte, aber er ist verbittert, er ist allein, traurig und hat den Hals gestrichen voll. Das sind perfekte Ausgangsbedingungen.

Und yeah: Ich fand es cool. Es war zwar nicht sonderlich spannend und kann mit anderen Weihnachtsspecials (Vor allem “Voyage Of The Damned” oder “Christmas Invasion” oder sogar das mit der Spinne) vielleicht nicht so gut mithalten, aber es war, wenn man es anders betrachtet, eine sehr gute Doctor-Who-Folge. Endlich mal wieder. Und wichtiger als die Spannung und das Ohooo am Ende, fand ich hier auch tatsächlich, wie die Figuren miteinander funktionierten. Der Kartoffelkopf war, in seiner Art, wirklich witzig und irgendwie drollig (obwohl er ja ein todbringender Soldat ist), es war cool Madame Vastra mitsamt ihrer Frau wiederzusehen und natürlich die neue Companion. Quasi-Companion. Noch-nicht-Companion-und-irgendwie-ganz-schön-mysteriös-dasistjargarkeinWortunddieBindestrichemachengarkeinenSinn-aber-ohne-liest-sich-das-echt-schlecht. Companion. Nennen wir sie einfach Companion, wissen wir doch schon, dass sie es wird. Ihre Rolle war cool und witzig, sie ist total sympathisch und ich schaue sie auch echt gerne an. Was mich allerdings ein bisschen nervt, ist, dass da schon wieder so eine Romanze forciert wird, was doch eh alles nicht gut geht. Was es aber mit ihr genau auf sich hat, dürfte noch echt spannend werden.

Trotzdem. Die Geschichte war auch ziemlich solide und die TARDIS in den Wolken war auch echt schön. Ah, sie hat ja auch ein neues Interieur. Das funktioniert, aber es ist ganz schön düster. Ich befürchte, und das zeigt ja auch die Vorschau hier, dass die Serie im Allgemeinen einen düsteren Unterton bekommt. Ic hweiß noch nicht, wie ich das finde, fand ich die düsteren Folgen vereinzelt ja immer ganz schön gut, funktionierte das für mich jedoch in den letzten Staffeln als Grundtenor leider nicht so gut. Aber da muss man mal abwarten, denn solange zumindest der Doctor gut drauf ist, bringt er ein strahlendes Licht in jede dunkle Kammer. Und offenbar kann das mit der neuen Companion echt was werden. Halt bis sie ihm verfällt und er sie wieder in irgendeiner Dimension einsperren oder sonst wie loswerden muss.

Die Vorschau:

Hui!

Über die Jahre habe ich immer wieder von diesem Spiel berichtet und mein letzter Stand war eigentlich, dass es irgendwann im Laufe des Jahres erscheinen sollte. Aber das tat es ja offenbar nie. Jetzt wurde das Releasedate auf den 12. Februar 2013 gelegt und ich glaube, dass das echt funktionieren könnte. Oben seht ihr schon mal einen kleinen Story-Trailer, der uns verrät, worum es in dem Spiel geht, falls ihr es nicht erraten konntet. Man muss halt Aliens töten und irgendwie überleben. Vermutlich ist beides gleichzeitig nicht unbedingt notwendig.

Auf den Seiten von SEGA kann man das sogar schon vorbestellen und in der Collectors Edition gibt es auch noch eine echt nette Power-Loader-Figur. Ob das Spiel, nach der ganzen Verschieberei, aber wirklich noch gut ist, weiß man natürlich nicht. Andere Spiele, die ewig verschoben wurden, haben ja auch in bisschen darunter gelitten. Trotzdem ist es echt mal Zeit für ein richtiges Space-Marine-Game, wobei die Stellen bei den AvP-Spielen ja auch schon ziemlich cool waren. (via)

Der gute Greg Kumparak ist nicht nur ein Whovian, wovon vermutlich jeder mindestens einen im Bekanntenkreis hat, sondern auch handwerklich recht begabt, weswegen er sich eine TARDIS aus Holz bastelte. Das ist so zwar schon ziemlich cool, aber noch nicht richtig besonders. Denn er hat auch eine App geschrieben, die mittels augmented Reality macht, dass die TARDIS innen tatsächlich größer als außen ist. Das ist überraschend, spannend und tatsächlich eine supercoole Idee und er überlegt schon, das irgendwie als Papercraftmodell anzubieten, damit das jeder zuhause nachbasteln kann. (via)

Leider ist das hier nur der erste Teil des Motion Comics von Dark Horse, allerdings macht der sehr, sehr viel Spaß. Hier nämlich sind die bekannten Figuren aus “The Goon” zu sehen, wie sie die Weihnachtsgeschcihte von Charles Dickens nachspielen. Natürlich original mit Dialekten und Eigenheiten, aber viel zu wenigen Toten. Übrigens auch nochmal vielen Dank dafür, dass einige von euch mich dazu zwangen, das mal zu lesen. Und vielleicht schaffe ich es ja das kommende Jahr auch mal die restlichen sechs Bände zu rezensieren. Also ganz bestimmt sogar. Oder so. (via)