“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Monthly Archives: Februar 2014

gustinflash-8ce05[1]

Ich muss ja ganz ehrlich sagen, dass ich die “Arrow”-Fernsehshow gar nicht schaue. Ich habe es versucht, aber nach 5 oder so Episoden aufgeben müssen, weil mir das wirklich nicht so viel Spaß gemacht hat. Aber das soll ja irgendwie besser werden, zumal auch das halbe Cast aus “Firefly” mitspielt und John Barrowman (Captain Jack aus “Torchwood”) den Antagonisten spielt. Irgendwie so, ich schreib das hier nur aus der Erinnerung auf. Ich weiß nur, dass wegen “Arrow” ständig halb nackte Männer in meinen Comics sind.

Jedenfalls spielte da auch Grant Gustin als Barry Allen mit, der ja bekanntlich der erste Flash ist, weswegen alle hellhörig wurden. Als dann noch bekannt wurde, dass es eine Flash-TV-Show geben solle, wurde auch ich hellhörig und als dann jetzt vorhin das erste Teaserbild von Gustin im Kostüm kam… huh. Nicht übel. Auch nicht übel ist, dass neben vielen Leuten, die mir nichts sagen, aber auch Geoff Johns als Autor dabei ist, der über viele, viele Jahre “The Flash” als Comic schrieb.

Ich glaube das könnte klappen. Aber lohnt sich “Arrow” irgendwann? (via)

10025MARVEL71DAREDEVILDASENDEALLERTAGE_Softcover_671[1]Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 28.01.2014
Künstler: Brian M. Bendis, David Mack, Dan Jurgens, Bill Sienkiewicz, Alex Maleev
Art: Softcover (enthält “Daredevil: End of Days” #1-8)
Seiten: 208
Sprache: deutsch
Preis: 19,99 €
U-Bahnlesetauglichkeit: Lest ihn lieber allein, ihr braucht danach Zeit für euch.
Rating: 5 von 5 Zuschauern hätten Daredevil geholfen.

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Panini, mit Leseprobe bei mycomics.

Es dürfte ja vielleicht bekannt sein, dass ich in den letzten Jahren sehr zu einem Daredevil-Fan wurde, was vor allem an der großartigen Arbeit von Mark Waid und Samnee liegt. Allerdings bekamen auch andere Künstler, vielleicht gerade dadurch, die Chance, sich ein wenig an diesem Helden zu probieren. Ein besonders gelungenes Beispiel ist “End of Days”, in dem Daredevilzwar eine wichtige Rolle spielt, selbst aber kaum Einfluss daruf nimmt. Er ist nämlich tot.

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 youtubedirekt

Der erste Trailer dazu kam ja bereits im Dezember und wir wunderten und freuten uns damals schon über Channing Tatum als Weltraumelfen mit seiner Erdenprinzessin Mila Cunis. Jetzt rufen uns die Wachowskis den Film nochmal kurz zurück in Erinnerung und erinnern uns ebenfalls daran, dass der ja schon am 25. Juli anläuft.

Jupiter Jones (Mila Kunis) was born under a night sky, with signs predicting that she was destined for great things. Now grown, Jupiter dreams of the stars but wakes up to the cold reality of a job cleaning toilets and an endless run of bad breaks. Only when Caine (Channing Tatum), a genetically engineered ex-military hunter, arrives on Earth to track her down does Jupiter begin to glimpse the fate that has been waiting for her all along – her genetic signature marks her as next in line for an extraordinary inheritance that could alter the balance of the cosmos.

Tatsächlich finde ich ihn aber auch nur hauptsächlich schön, der Rest kommt mir doch etwas over the top vor. Aber gut, das hat mich ja auch noch nie gestört. (via)

GREENLANTERN21_Heft_122[1]Herausgeber: Panini
Veröffentlicht: 11.02.2014
Künstler: Peter Milligan, Geoff Johns, Miguel Sepulveda, Ardian Syaf, Szymon Kudranski
Art: Heft (enthält “Red Lanterns” #18, “Green Lantern” #19)
Seiten: 52
Sprache: deutsch
Preis: 4,99 €
U-Bahnlesetauglichkeit: “DAMN YOU VOLTHOOM” brüllend in der U-Bahn ist zumindest in Berlin nichts außergewöhnliches.
Rating: 5 von 5 von Volthoom gefolterte Laternen erinnern sich gerne das hier gelesen zu haben.

Kaufbar bei Amazon (Partnerlink) oder direkt bei Panini, leider ohne Leseprobe.

Unsere Laternen haben es schon nicht leicht, besonders jetzt, wo Volthoom frei ist und ihnen vorhält, wie verkorkst eigentlich ihr Leben ist. Das Schlimme dabei ist aber eigentlich, das er ihnen auch noch zeigt, was hätte anders laufen können und wie ihr Leben dann aussähe. Dieses Mal hat er ich Atrocitus vorgenommen, was dann auch der letzte Halt seiner Reise ist, bevor er auf Sinestro trifft.

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 vimeodirekt

Aber das musste ich ja keinem mehr verraten. Bei Minute 3:40 ungefähr sieht man übrigens das Tal, in dem sich der Mt. Sundae befindet, den ihr vielleicht besser als Edoras kennt und vielleichter noch besser als… Na ja.
Das Video stammt von Shawn Reeder, der das Land ganz offensichtlich genauso sehr liebt, wie jeder andere, der schon mal da war oder sogar dort lebt. Leider kann man da nicht so leicht leben, wenn man nicht gerade dort geboren ist, weil ich dann schon lange weg wäre. Na ja. (via Martin, im Zeitraffer bestimmt auch schön ist)

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Natürlich passt das prima zusammen, ist doch “Lìnverno” der Winter aus “Die vier Jahreszeiten”, wodurch der thematische Zusammenhang recht eindeutig sein dürfte. Musikalisch haut das aber auch hin, wie uns die beiden Saiteninstrumente hier verdeutlichen. Und wer das irgendwie mitsingen und den ganzen Text von “Let It Go” unterbringen kann, möge sich mal bitte kurz zu Wort melden. Ich mache mir langsam sorgen um mich und hoffe, dass ich nicht der einzige bin. (via)

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Das überrascht mich jetzt echt gar nicht, dass der Song hier schon wieder total ins Ohr geht. Das war ja immer so das Ding der Muppets, woran wir uns spätestens seit dem letzten Film erinnern sollten. Besonders toll finde ich hier, dass sie ein Selbstbewusstsein für ihr Sequel entwickelten und davon singen, dass Sequels meist nie so gut, wie das Original sind, sie aber trotzdem irgendeinen Aufhänger brauchen. Muppets ey. Wir mussten viel zu lange ohne auskommen. (via)

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Moment, “Blade Runner” gibt es jetzt doch schon hundert Jahre oder tausend, wozu dann ein Teaser? Deswegen! Und vermutlich um euch den Film nochmal in die Erinnerung zurück zu rufen, weil der wirklich großartig ist und von jedem mindestens 5 Mal bei Bier diskutiert werden sollte. dazu muss man ihn natürlich auch oft genug schauen und man muss sich auf eine Version als Diskussionsgrundlage einigen.

Die Musik dieses Werks hier stammt übrigens Kavinsky, dessen Song “Nightcall” am Anfang von “Drive” zu hören war, was übrigens kein großartiger Film ist. Er ist sogar kein besonders guter, aber die Musik war toll. Der Song hier heisst “Odd Look”, falls ihr das mal bei Spotify nachhören wollt. (via)

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“Pacific Rim” kommt zwar nicht in dem Titelbild vor, allerdings werden daraus auch total viele Szenen genommen. In der Version baut sich nämlich Heisenberg ein paar Kampfroboter, um gegen Godzilla anzutreten, was irgendwie total viel Sinn macht und wunderschön wäre. Aber es ist ja nicht schlimm, dass es das nicht gibt, haben wir doch eben “Pacific Rim” und wissen ja noch gar nicht so genau, was da in “Godzilla” alles passiert. In den japanischen Filmen bauten sie sich ja auch mal einen Roboter, um gegen Godzilla anstinken zu können. Von daher ist noch alles offen. (via)

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Viele von euch werden das nicht wissen, weil ihr einsam seid und niemand euch liebt, aber die anderen wissen sehr gut, was in Beziehung am meisten nervt: Das Schreiben von kurzen Mitteilungen an die Freundin. Ständig immer diesen Tippen. Und reden. Irgendwie. Keine Ahnung, irgendwie bin ich dafür nicht soziopathisch genug, aber da offenbar Bedarf an dieser App bestand, sind es andere Leute.

Diese App nämlich übernimmt das Hegen eurer Freundin. Wenn ihr also lieber, keine Ahnung, zockt oder mit euren Freunden herum hängt, als eurem Mädchen zu schreiben, übernimmt sie das für euch. Dabei kann man verschiedene WLANs festlegen, damit nicht versehentlich Nachrichten verschickt werden, wenn ihr doch mal mit eurer besseren Hälfte auf dem Sofa herum liegt. Die App gibt es gerade im PlayStore für schmale 1,49 € und wenn sie herausfindet, dass ihr sie nutzt, war das auch wieder rausgeworfenes Geld. (via)