“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Monthly Archives: Juni 2014

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Die Foster the People mag ich ja immer wieder mal ganz gerne, weil die so herrlich abgefahren sind und schräge Musik machen, die ich mir aktiv anhören kann, statt sie nur nebenbei zu hören. Aber das Musikvideo hier ey – bestimmt kann man dazu ganz wunderbar Drogen nehmen und eine Menge Spaß haben. Nicht, dass ich euch das empfehlen würde, weil Drogen ganz furchtbar schlecht sind. Also die chemischen. Alles andere ist okay, weil das ja aus der Natur stammt und alles, was Bio ist, ja auch total gesund ist. Zumindest sagen das Ernährungsexperten. (via)

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Always, dieser Binden-Produzent, hat da gerade eine Kampagne, die uns Sexismus im täglichen Sprachgebrauch zeigt und uns fragt, warum wir die Phrase “wie ein Mädchen” als Beleidigung benutzten. Vielleicht wäre es besser zu fragen, warum jemand wie ein Klischee-Mädchen wirft, obwohl das natürlich auch nicht viel besser wäre. Auf jeden Fall kann ich behaupten, dass mich schon so manches Mädchen in diversen sportlichen Disziplinen besiegt hat, was mich vermutlich noch schlechter dastehen lässt.
Jedenfalls habe ich in dem Zusammenhang einen alten Beitrag der Mythbusters gefunden, die das ganze noch auf eine viel weniger dogmatische Art behandeln. Die lassen nämlich Jungs und Mädchen verschiedenster Alterklassen im Werfen nebeneinander antreten, lassen die Kontestanten aber mit ihrer schwächeren Hand werfen, um das Training zu nullen. Und das Ergebnis ist vermutlich wenig überraschend. (via)

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Und vermutlich ist der besser, als vieles, was wir derzeit so serviert bekommen. Anders als beispielsweise Michael Bay verzichtet sie hier auf in den Sonnenuntergang fliegende Helikopter und auch auf ein großes Staraufgebot. Obwohl man den einen Typen doch schon öfter mal irgendwo gesehen hat. Ich weiß nicht woher, aber ich bin mir sicher, dass ich den Schurken irgendwoher kenne. (via)

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Natürlich wissen wir alle, dass Captain America vermutlich der patriotischste aller Superhelden ist und viele von uns wissen Dank der tollen Comicverfilmungen auch, dass er vielleicht nicht ganz so uncool ist, wie man immer dachte. Was wir aber vor allem wissen, ist, dass die USofA sich mit einigen echt sehr harten Problemen herumschlagen müssen: Schlechte Schuldbildung, ein irrer Strom- und Ölverbrauch, Fettleibigkeit und total viel Bock auf Krieg.
Die Kollegen von ADHD (ich liebe diese Truppe, ey) haben die Statistiken der USofA und wie sie in eigentlich jedem Bereich verkacken mal in einem erstaunlich eingängigen Song verkackt. America, fuck no. (via)

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Die erste Folge wird nämlich am 23. August ausgestrahlt werden und ich habe schon mal meinen Videorekorder programmiert und eine leere VHS eingelegt, so für alle Fälle damit ich es am Ende nicht noch vergesse.
Der Teaser, na ja. Der sieht hauptsächlich düster aus, so mit der explodierenden TARDIS und dem düsteren Doctor, der Clara fragt, ob er ein guter Typ sei. Vermutlich nicht und vor allem auch hoffentlich nicht, denn die Düsternis, die wir in den letzten Folgen bekamen, stand ihm schon sehr gut zu Gesicht. (via)

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Ich weiß noch, wie ich den als Kind UN-BE-DINGT schauen musste, weil ich sonst vermutlich gestorben wäre. Das war aber auch gerade so die Zeit, als wir das alle schauten und unsere Lieblingsszenen dann im Garten eines Freundes nachstellten.
Kürzlich habe ich sogar genau diesen Film mal wieder durchgeklickt und festgestellt, dass der wirklich erstaunlich schlecht gealtert ist. Dabei vermute ich allerdings, dass der auch damals schon nicht besonders gut war, so objektiv betrachtet.
Trotzdem. Als Kind war das wahrscheinlich der beste Film, den ich bis dato jemals gesehen hatte. (via)

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Schlecht erzählte Witze sind die besten Witze, was vermutlich auch einfach daran liegt, weil man sich die Dinger auch nie merken kann. Mit ‘man’ meine ich mich, weil mir das auch ständig so geht. Die nette Lady hier kriegt das nach einer Flasche Wein aber leider alles gar nicht mehr so richtig hin. (via)

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Also wenn das mal nicht schon richtig ordentlich aussieht. Offenbar ist das ja auch bereits eine sehr erfolgreiche Manga-Serie, aber ihr wisst ja, wie gut ich ich da auskenne. Eigentlich gar nicht. Die Geschichte aber gefällt mir:

The first Netflix original anime series, Knights of Sidonia, based on the popular manga series of the same name, follows Nagate, a low-born youth in a society of genetically engineered refugees who escaped the destruction of Earth one thousand years earlier and now occupy the massive ship Sidonia. When Nagate’s talent as a pilot is revealed he becomes one of Sidonia’s elite defenders against the Guana, shapeshifting aliens bent on eliminating humans from existence.

Daher weiß ich eigentlich auch nur, dass es eine sehr erfolgreiche Manga-Serie sein soll.
Jedenfalls klingt das natürlich ein bisschen kitschig, aber ey: Riesige Weltraumroboter.
Nicht verwechseln sollte man das übrigens mit “Knights of Cydonia” von Muse, was aber auch okay wäre, weil das ein ziemlich guter Song ist.
Toll finde ich aber die Konsequenz, das sie die Serie auf japanisch produzieren und noch toller finde ich eigentlich nur, dass sie die 12 Folgen kompletto am 4. Juli veröffentlichen. Wenn man da doch nur Netflix hätte… oder sowas. (via)

trailer-fo-the-zombie-comedy-life-after-beth-with-aubrey-plaza

Ich weiß nicht. Eigentlich mag ich Aubrey Plaza ja ziemlich gerne und ich glaube auch, dass der Film eine echt schöne Romanze sein könnte, die auch Spaß macht, wenn man nicht so auf romantische Filme steht. Aber irgendwie werde ich damit so wenig warm, wie Beth ist. (Nekrophilenwitz)
Nein, das sieht schon wirklich nett, aber ein bisschen kurzweilig aus. Aber was ich hier besonders mag, sind echt die beiden Charakterposter zu den Hauptfiguren. Die sind wirklich hübsch (also die Poster).
Und vermutlich stolpere ich ja doch irgendwann mal über den Film, was allerdings auch nicht so einfach sein wird. Am 17. Juli soll er per DirecTV und am 18. August dann in ganz wenigen Kinos zu sehen sein. Die Chancen sind also dann doch eher gering, dass man den Film aus Versehen mal sieht. Na ja. (via)

Life-After-Beth-poster-1

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Wenn “Jurassic Park” drauf steht, dann hat es der Typ mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in seiner Bude zu stehen. Er hat es da sogar zu stehen, wenn nicht “Jurassic Park” drauf steht und sogar auch in manchen Fällen, wenn es gar nichts mit “Jurassic Park” zu tun hat (wenn ich mir da den einen “Buffy”-Comicband so anschaue). Dennoch ist das eine Sammlung, auf die man sicher Stolz sein kann.
Gerade erst neulich habe ich darüber nachgedacht, wie der Film damals auf mich wirkte. Ich meine, ich war irgendwas um die 10, vermutlich jünger, als ich den zum ersten Mal sah und weiß noch, wie irre abgefahren ich das alles fand. Sicherlich kannte man schon sich bewegende Dinosaurier aus anderen Produktionen, aber der Film war echt einmalig. Die Szene, wo Dr. Grant so den Kopf von Dr. Sattler dreht, damit sie auf die Brachiosauren schaut und vor Staunen nicht mehr klar kommt? Genau so, den ganzen Film lang.
Und das ist ein bisschen schade, denn von Visuellen Eindrücken war nicht danach lange nicht mehr so extrem beeindruckt. Sehr beeindruckt sicherlich, irgendwie auch manchmal total hingerissen, aber so völlig weggehauen? Höchstens noch bei “Final Destination 4” in 3D oder “Avatar”. Und so verwöhnt, wie wir da mittlerweile sind, wird es wohl noch ein paar technologische Generationen dauern, bis wir wieder vor optischer Weggeflashtheit sprachlos sein werden.

Ich hatte übrigens den Dimetrodon, den ich dann gegen einen Velociraptor und einen Dilophosaurus, der sogar Wasser spucken konnte, tauschte. Da war ich beim Feilschen noch sehr geschickt. (via Sascha, der diese JP-Toy-Sache gerade auch ein bisschen stärker verfolgt.)