“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Monthly Archives: Juli 2014

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Keine Comic Con ohne ein tolles Video von den Jungs von Sneaky Zebra, weil die einfach die coolsten sind, was das angeht. Aus zweiter Hand weiß ich auch, dass die Leute da total viel Spaß dran haben, während ihr Erfolg an der Stelle echt nur zweitrangig ist und irgendwie einfach dazu kam. Sie haben einfach viel Spaß daran mit den Leuten zu arbeiten, ihre Kostüme zu würdigen und einfach das da zu machen, was ihnen Spaß macht und was sie gut können. Und das merkt man ja auch.

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Die The Buggles sind eigentlich nicht für besonders viele Songs bekannt, dafür aber umso mehr für “Video Killed the Radio Star”, das jetzt auch endlich mal die beiden von Pomplamoose gecovert haben. Natürlich wieder ganz eigen und vor allem sehr, sehr schön. Dabei ist aber auch das Video irgendwie ziemlich klasse. Hier projizieren sie nämlich Bilder mittels eines Projektors (und in nur einem Take, wie mir scheint) auf Styroporformen, was dann alles ganz schön eigenartig wirkt. Echt abgefahren. (via)

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“Orphan Black” ist für mich echt so eine Schläferserie. Kaum einer redet darüber und wenn, dann ist man hellauf begeistert. Ohne zu wissen, worum es dabei eigentlich in Groben geht, habe ich mir das vor einer Weile mal angetan und direkt die beiden Staffeln durchgezogen. Und die Serie ist einfach perfekt. Tatiana Maslany ist einfach zauberhaft, erschreckend, niedlich, irre gut! Schließlich spielt sie mehrere Klone, die alle mehr oder weniger zusammen dem Geheimnis ihrer Existenz auf die Spur kommen wollen. Und dabei ist die Serie nie kitschig oder will zu viel erklären, sondern ist immer genau auf den Punkt, genau ausreichend, ohne nervig zu sein. Ich weiß allerdings nur noch nicht, welcher mein Lieblingsklon ist. Vermutlich Alison, weil sie so konsequent und kalkulierend ist, während sie eigentlich eine echt Nette ist und sein will. Helena ist auch irre. Irre und irre super. Und Cosima erst.

Und dabei wirken die Klone, wenn sie aufeinandertreffen, so irre natürlich. Das liegt auch einfach daran, dass Tatiana Maslany eine so gute Schauspielerin ist, dass es eben gar nicht auffällt, wenn sie da mit sich selbst schauspielert.

Schaut diese Serie ey. Sofort. Dankt mir später.

Deswegen freue ich mich übrigens auch so sehr, dass IDW da jetzt noch eine Comicserie bringt. Okay, okay, IDW. Die können Lizenzkram nicht wirklich gut, verpflichten dafür nie wirklich gute Zeichner und kriegen das im Groben irgendwie nicht so richtig hin. Aber sie bessern sich und ich glaube auch kaum, dass sie so ein Ding wie das hier, was eben auch noch aktuell relevant ist, verkacken wollen. Denn wenn die sich da keine Mühe geben, muss vermutlich mal jemand Helena vorbei schicken. Aus der Presseinfo:

Orphan Black, in addition to being a captivating TV series, is a perfect premise for comics. And as the second season has expanded the series in exciting new directions, that has only increased the amount of stories we’ll be able to tell in comic-book form.

Ich bin gespannt, wo sie den Comic ansiedeln. In dieser Welt gibt es ja noch einige Stories, die erzählt werden wollen. Beispielsweise alles über Beth und wie sie dem Komplott erst auf die Spur kam, oder irgendwas über das Dyad Institute und wie es da genau mit drin hängt oder wie die Experimente einst stattfanden. Anfang 2015 soll es in den Läden aufschlagen und ich sage euch dann natürlich Bescheid, wie es so ist. Ist ja klar. Und nun zur versprochenen Clone Dance Party (Spoilergefahr, ist ja klar). (via)

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Dass ich nochmal irgendwas zu “Fifty Shades of Grey” bringe, hätte ich auch nicht gedacht. Aber irgendwie geht es hier ja auch eher um die X-Men, von daher ist das wohl ziemlich okay. Auch, wenn es die blöde Famke Janssen ist und ich den noch blöderen Hugh Jackman als Wolverine eh total unpassend gecastet finde. Es ist sicher nicht seine Schuld, aber so passt das einfach für mich nicht.
Dafür ist der Trailer ziemlich gut zusammengeschnippelt, was ihr auch erst erkennt, wenn ihr den Originaltrailer gesehen habt. Aber müsst ihr auch nicht. Diesen Käse muss sich niemand antun. Außer ihr steht auf verfilmte Fanfiction zu “Twilight”.
“Secretary” ist übrigens ein totaler Superfilm. (via)

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Über das Forever Evil Special hatte ich mich an anderen Stellen ja schon zu Genüge ausgelassen, aber um es kurz nochmal zusammen zu fassen: Kein Fan.
Die Specials sind aber mitunter ziemlich gut, wenn man sich da seine Perlen heraussucht und als abgrundtiefer GL-Fan bin ich da um dieses Special hier natürlich nicht herum gekommen, behandelt es doch einige der markantesten Schurken der Laternen. Welche das sind und ob die Stories so alleine überhaupt Spaß machen, erfahrt ihr in folgender, kurzer Review.

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Eigentlich hat Justin Long immer ein ganz besonderes Talent für Comedy. Irgendwie ist er immer recht ernst, wodurch er ziemlich witzig wirkt und Kevin Smith, der das hier geschrieben hat, ist sonst auch ein witziger Typ. Und sowieso wird der Film als Comedy verkauft, dabei kommt mir das eher wie ziemlich surrealer, ekliger Horror vor, der nur wenige Stellen zum Lachen liefert. Und wenn, dann einfach durch die dreiste Absurdität.
Der Typ, den Justin Long hier spielt, ist nämlich Podcaster und besucht ein paar Freaks, wovon einer behauptet von einem Walross gerettet worden zu sein. Deswegen, irgendwie, will er Justin Long zu einem umoperieren. Es klingt weird. Aber auch ziemlich toll. Auf eine ganz abgefuckte Art und Weise. (via)

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Den ersten Teil von “Guild Wars” habe ich aber gespielt, wobei ich fast sagen möchte, dass das auch ein bisschen exzessiv war. Aber ich hatte da auch so eine coole Gilde, dass es allein wegen den Spinnern schon total viel Spaß gemacht hat. Und wir waren auch ganz schön gut ey. Mit manchen davon stehe ich sogar heute noch in unregelmäßigen Kontakt (Ey (Ex-)NPFDler, geht’s euch gut?). Ich hab sogar noch den Client installiert und schaue alle paar Monate mal rein und versuche mich an einer Mission, aber da ist mittlerweile echt so gut wie gar nichts mehr los.
Für ein neues MMORPG fehlte und fehlt mir jetzt dann einfach die Zeit, aber wenn ich mir diesen überaus schnieken Fantrailer hier so anschaue, bekäme ich schon irgendwie wieder Lust auf sowas. Aber lieber nicht. Vielleicht in der nächsten Arbeitslosigkeit. (via)

guardians-of-the-galaxy-1950

Mittlerweile trudeln ja schon die ersten Bewertungen ein und die sind alle ausnahmslos genau das, was ich erwartet habe und was ich hier immer propagierte (puh). Sogar Leute, Freunde, die sonst immer sehr kritisch sind, sind hellauf begeistert und sagen sogar, dass er besser sei, als ich erwarten würde, weil sie vermutlich auch wissen, was ich erwarte. Wisst ihr noch damals, so vor 2 Jahren, wo ich euch schon sagte, dass der Film total super wird? Ich sag mal so: Siehste!

Jedenfalls hat Stefan Lawrence mal ein Poster im Stile der Poster aus den 1950ern gemacht, das ich mir genau so bitte an die Wand hängen möchte. Bei uns startet der Film erst am 28. August, bei den USofAniern bereits heute. Arschlöcher. (via)

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Vermutlich kennen die meisten Nick Cave nur in Kombination mit Kylie Minogue, aber da tue ich euch hoffentlich Unrecht. Der Film hier, der teilweise eine Dokumentation ist, viel Fiktion enthält und Nick Cave vermutlich nur so zeigt, wie er wäre, wenn das so wäre, handelt von einem Tag in Nicks leben. Genauer dem 20’000. Tag, in dem er mit seinem Therapeuten, einem ARchivar und eben auch mit Kylie plaudert.

Drama and reality combine in a fictitious 24 hours in the life of musician and international cultural icon Nick Cave. With startlingly frank insights and an intimate portrayal of the artistic process, the film examines what makes us who we are, and celebrates the transformative power of the creative spirit.

Am 16. Oktober soll er schon in die Kinos kommen und ich bin mal gespannt, ob ich da Fiktion von Realität unterscheiden kann. Vermutlich nicht. Aber das kann ich ja nicht mal bei einem meiner Tage. (via)

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Ich habe festgestellt, dass der Rockabilly- und auch Psychobilly-Anteil (ich mag beides, bitte hasst mich nicht) der Musik, die ich hier so poste, viel zu gering geworden ist. Das liegt vor allem auch daran, dass diese Bands selten wirklich präsentierbare Musikvideos haben, die man anderen zeigen kann. Dabei wären doch ein paar Konzertmitschnitte, unterlegt mit einem coolen Song, echt schnell gemacht, zumal man dann etwas hat, das die Leute sich gegenseitig vorspielen können.

Oder man gewinnt einfach das Rumble59 Battle of the Bands. Das ist ein Wettbewerb, bei dem sich die Pinstripes als Sieger hervor taten und dafür die professionelle Produktion eines Musikvideos bekamen. Und darüber, dass sie gewannen, sind wir alle sehr glücklich, denn dieser Song muss einfach gehört werden.

Es geht eben nicht viel über einen Upright Bass. (via)