“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Monthly Archives: August 2014

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Ich labere euch ja schon seit gut einem Jahr, vermutlich sogar länger, damit voll, dass “Guardians of the Galaxy” vermutlich total gut wird. Immerhin sind es die Guardians, die ich als Comic-Serie total gerne hab, außerdem noch James Gunn, den ich eh total wertschätze, und dann noch Chris Pratt, Zoe Saldana, Rocket und Groot, Lee Pace und sowieso und überhaupt!

Und ich hatte Recht! Er ist sogar besser, als ich es erwartet hatte und viel besser, als ich es mir erhofft hatte! Alles ist cool. Die Musik, die Figuren, natürlich die Effekte und allen voran natürlich auch die Story. Da kann ich nur sagen:

Respektiert meine Autorität!

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Es gibt wirklich sehr, sehr wenige wirklich gute Zombiegeschichten aus Deutschland und wer schon mal danach gesucht hat, wird ziemlich schnell auf “Die Toten” gestoßen sein. Und selbst wenn nicht, sind die Toten sicherlich dem ein oder anderen ein Begriff. Nachdem die Comicserie nun vom Zwerchfell-Verlag zu Panini wechselte, verlegen diese nochmal die ersten Geschichten in einer sehr schönen Aufmachung. Worum es hier genau geht, was euch erwartet und ob nun wirklich auch gute Zombiegeschichten aus Deutschland kommen können, erfahrt ihr in folgender Review.

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Wenn Pixar einen Kurzfilm macht, dann ist das meistens irgendwie ein Testballon und vermutlich bekommen wir dann in 5 Jahren einen lustigen Film über vermenschlichte Erdplatten und lernen total viel über Kontinentaldrift und dass irgendwann mal alle Freunde waren und Amerika jetzt irgendwie der Arsch ist, am Ende aber wieder alle Freunde sind und alle Menschen sterben.

Aber dieses “Someone to lava”, das ist schon sehr niedlich. Trotzdem will ich erstmal “Findet Nemo 2”, bevor ich über etwas anderes nachdenken möchte. (via)

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Sechs eigentlich, wenn man die Meta-Geschichte dazu nimmt, in der ein Typ eine Kiste voller Polizeiakten findet, die davon erzählen, dass am Solitude River ständig Morde geschehen. So richtig interessant wird es dann aber erst, als in Rückblenden diese Morde als verschiedene Genres nacherzählt werden. Die Synopsis des Films erklärt euch das aber wesentlich besser:

In 2014, James Erikson finds an old storage locker filled with journals and newspapers of his family’s history. As he researches it, he finds out about the evil that his family has tried to contain for several generations.
Besides present day, the other segments in this film are as follows:

1939 – Frank Erikson is a scientist doing research in North Dakota when a mysterious monster attacks his research team. This will be reminiscent of classic monster movies of the time period, such as “The Mummy” or “Frankenstein”.

1961 – Frank Erikson returns to the Solitude River to try to destroy the monster once and for all. This segment is influenced by Alfred Hitchcock’s films, as well as other B-movie’s of the 50?s and 60?s.

1977 – The 1977 segment follows Donald Erikson, Frank’s son who is a real estate broker and is planning on building river homes in Solitude, but does not realize what the land holds. It is in the style of supernatural horror films of the 70?s, such as “The Omen” or “The Exorcist”.

1986 – And here’s the slasher! A group of college friends are planning on spending a weekend camping and partying near the Solitude River, not knowing of the evils that dwell there. This segment takes influence from classic 80?s slashers such as the “Friday the 13th” or “Nightmare on Elm Street” series.

1999 – The last segment before present day is going to be found footage, similar to “The Blair Witch Project”. It follows a group of film students who heard the rumors of the deaths near Solitude and are shooting a documentary about them.

Die Idee ist total super und ich bin echt mal gespannt, ob das dann auch konsequent durchgezogen wird. Wann der Film veröffentlicht wird, ist leider noch nicht bekannt. (via)

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Wusstet ihr eigentlich, dass Edgar Wright noch nie einen schlechten Film gemacht hat? Das ist bei 4 großen Produktionen vielleicht nicht erstaunlich, aber man kann es als einen Lauf bezeichnen. Und bei jedem dieser Filme waren seine bekannten Close Ups dabei, die wir ja so mögen und woran wir eigentlich auch erst einen Film von ihm erkennen. Aber es sind ja wie gesagt nur vier, die kann man sich schon mal merken. (via)

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Funfact: Die Milano heißt wirklich wegen Star-Lords Crush aus seiner Jugend Milano. Eben nach Alyssa Milano. Aber wer war denn nicht in sie verknallt? Vielleicht nicht unbedingt wegen “Wer ist hier der Boss?”, aber… “Charmed” hat ja auch niemand gesehen, oder?

In den Comics heißt das Schiff übrigens einfach nur “Ship”. (via)

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Sicherlich sind die Marvel-Filme im Allgemeinen immer ziemliche Actionkracher. Aber die meiste Action macht keinen Sinn, wenn es zwischen drin nicht auch mal ruhige Momente gibt, in denen sich der Zuschauer besinnen kann. Außerdem muss man ja auch ein paar Gefühle transportieren, damit es den Zuschauer überhaupt interessiert, wenn der Charakter in dem Film gerade in Lebensgefahr schwebt. Um diese ruhigen Momente aber adäquat und ohne viele Worte spielen zu können, braucht es manchmal eben auch echt gute Schauspieler. Und dafür hat Marvel ja eh auch ein Händchen.

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In dieser Ausgabe wird wirklich nicht lange gefackelt und direkt in die Action eingestiegen, die wir mit dieser Serie doch auch so lieben gelernt haben. Natürlich ist auch schon wieder so viel los, dass sich das Team trennen muss, was für keinen wirklich gut ausgeht, da Cable von einem ziemlich unangenehmen Problem geplagt wird, während es Domino und Colossus in der Kälte heiss hergehen lassen (5 Euro in die Phrasendose). Wie es unserem Team sonst so geht und warum das Ende der Welt schon wieder so unglaublich nahe ist, erfahrt ihr in folgender Review.

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Sam Alexander hat eigentlich genau die Probleme, die jeder Jugendliche in seinem Alter hat: Mädchen, Schule, das Universum retten, gegen die Schergen von Thanos kämpfen und eine überfürsorgliche Mutter. In der ersten Ausgabe der Serie bekam er dem Nova-Helm seines Vaters, wodurch er Teil einer Weltall-Polizeittruppe, dem Nova Corps, wurde. In dieser Ausgabe versucht er sein ziviles Leben, aber auch das eines Helden, unter einen Hut zu bekommen und natürlich ist das schwieriger, als er es sich vorgestellt hat.

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Was er jetzt bei Hulk nicht erklärt, ist, wo eigentlich die ganze zusätzliche Masse herkommt. Aber damit kann ich ziemlich gut leben, wobei ich die Erklärung bei Captain America eigentlich ein bisschen schlüssiger finde. Allerdings vergisst er zu erwähnen, dass Cap ja nicht nur körperlich verändert wurde, sondern mittels des Supersoldatenserums auch zu einem Anführer gemacht wurde. Das wurde im Film ja nicht unbedingt erwähnt, ist aber ein wichtiger Punkt. Dazu darf man auch nicht vergessen, dass im Marvel-Universum auch Magie existiert und damit ließe sich der Hulk sicher auch ganz gut erklären. Zumindest könnte ich damit ganz gut leben und vielleicht gibt das ja mal irgendwann eine neue Origin her. (via)

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