“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Monthly Archives: Oktober 2014

 youtubedirekt

Diese TED-Ed-Animation erklärt uns, dass Vitamine prinzipiell die Superhelden unseres Körpers sind. Schließlich wehren helfen sie dabei Schädlinge abzuwehren, halten die Zellen jung und unterstützen Enzyme dabei, überhaupt erstmal Nahrung zu verdauen.
Besonders nett ist hier der Pirat, ist das doch in der Form eine lange ausgestorbene Berufsgruppe, die für gewöhnlich nur eher wenig Vitamine zu sich nahm und dann an so Sachen wie Skorbut litt. Das ist übrigens eine Krankheit, vor der ich auch von Zeit zu Zeit mal Angst bekomme und dann, ob meiner mitunter doch recht einseitigen Ernährung, kiloweise Obst und Gemüse essen muss. Na ja. (via)

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Dieser monotone Erklärvideostil macht das ganze nochmal extra unangenehm, aber so richtig abgefahren wird es dann natürlich am Ende, wo ich dann auch nicht mehr so richtig durchgesehen habe. Aber creepy war es. Sehr, sehr creepy. (via)

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Die Geschichte handelt von einem Metzger, der eigentlich ziemlich human geschlachtetes Fleisch anbietet, aber trotzdem von irgendwelchen Animal Rights Aktivisten drangsaliert wird und wenn ich euch sage, dass sein einziger und bester Freund sein Hund ist, dann wisst ihr schon, worauf das hinausläuft. Trotzdem ist der Film wirklich ganz schön gut. Sogar so gut, dass er bei der diesjährigen Comic Con den Preis für den besten Thriller-Kurzfilm gewann. Mit dabei sind Cory Michael Smith, den wir als den Edward Nigma aus “Gotham” kennen, Amanda Seyfried, die man auch irgendwoher kennt (keine Ahnung) und David Craig, der nicht Craig David ist. (via)

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Neulich zeigte ich euch ja schon, wie er den Smaug am Ende mittels Motion Capturing spielte, aber ihr habt euch sicherlich auch gefragt, wie er überhaupt zu der Rolle kam. Natürlich mit einer Videoaufzeichnung, in der er sich schon mal vorab in die Rolle des Drachen einfühlte. Und das gruseligste daran ist eigentlich, dass man unseren Benequem Cumberleger auch mal ohne schnieken Anzug sehen muss. (via)

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Ich bin mir natürlich total darüber bewusst, dass Elefanten sich mit Matsch beschmieren müssen, um sich vor Parasiten zu schützen. Allerdings vermenschliche ich auch gerne mal Tiere, weswegen ich mir einrede, dass die Mücke nur gerne mit mir kuscheln möchte und diese Elefanten hier im Schlamm spielen. So clever, wie die Tiere sind, ist das aber auch nicht wirklich ausgeschlossen. (via)

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Ich glaube wäre ich so 20 Jahre später geboren und wären Fembots dann schon frei verfügbar, wäre das mein Fetisch. Oder vielleicht einfach eher mein Alltag.
Auf jeden Fall sieht der Trailer irre gut aus, hat ein bisschen was von der Odyssee im Weltraum und allen anderen Roboterfilmen, die man so kennt – nur eben sexier. Aber ich wette mit euch, dass der Typ am Ende auch ein Robot ist und der Test eigentlich beweisen sollte, dass auch Robots selbst keine anderen Robots erkennen können, so gut sind sie da konstruiert. Ich schau den aber trotzdem. (via)

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Hiermit geht eine großartige Serie zu Ende und wir müssen das leider mit einem lachenden und einem weinenden Auge akzeptieren, weil die Serie eben wirklich total schöne Momente hatte, sie dafür aber auch in anderer Form weitergehen wird. Dazu natürlich später mehr. Ob das Finale aber nochmal hält, was die Serie versprochen hat, und ob wir nicht vielleicht doch ein bisschen glücklich sein sollten, dass es endet, erfahrt ihr natürlich in folgender Review.

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Neulich konnte ich mir ja nicht zusammenreimen, was “Ambition” sein soll und während ihr zumindest ein bisschen mehr Ahnung hattet, stellt sich doch heraus, dass es eigentlich ein Kurzfilm ist. Und dazu noch so ein schnieker und vermutlich mit jemandem, der den Littlefinger in “Game of Thrones” spielt. Aber das weiß ich nicht, weil ich mega schlecht darin bin Menschen zu erkennen.

Ambition is a collaboration between Platige Image and ESA. Directed by Tomek Bagi?ski and starring Aiden Gillen and Aisling Franciosi, Ambition was shot on location in Iceland, and screened on 24 October 2014 during the British Film Institute’s celebration of Sci-Fi: Days of Fear and Wonder, at the Southbank, London.

Vielleicht ist es aber auch ein bisschen Werbung für das Finale der Rosetta-Mission am 12. November, aber wir müssen dafür ja nix bezahlen und bekommen hoffentlich trotzdem eine coole Show. So oder so sind wir als Zuschauer hier auf der Gewinnerseite, obwohl wir natürlich alle auf ein Happy End hoffen sollten. Aber es ist eben auch Wissenschaft, gemacht von Profis. Von daher wird das schon klappen. (via)

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Als Kind hatte ich keine Angst vor Monstern unter dem Bett oder im Dunkeln oder sowas, sondern eher vor Vulkanen, später dann vor dem Sportunterricht und zwischenzeitlich auch mal irgendwann vor Außerirdischen (es gab da diesen einen Film…). Und während sich das mit den Vulkanen so ziemlich gelegt hat, sind es heute Ängste wie die vor dem Fallen, die vor engen Räumen, die davor, zu wenig zu schlafen, die vor Haarausfall und irgendwas mit parasitären, penisfressenden Würmern. Dabei sind die eigentlich noch unbegründeter, als die meine Angst vor Vulkanen als Kind damals. Allerdings sind das jetzt auch keine Ängste, denen man sich stellen könnte. (via)

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Irgendwie macht ja jedes Land irgendwelche Filme, weil das vermutlich einfach zum generellen Verständnis von Kultur gehört und eben eine starke Ausdrucksform ist, in der man Dinge ganz anders als beispielsweise in Büchern oder Gedichten erzählen kann. Das wissen wir alle. Dass es im Iran allerdings Vampirfilme gibt, war mir gar nicht klar, und dass es da offenbar so viele gibt, dass man das alles jetzt schon in Sub-Genres aufteilen muss, noch weniger.

Umso mehr freue ich mich aber, dass es der Trailer hier wirklich irre gut aussieht. Wenn man bedenkt, dass Frauen da nicht unbedingt gleichberechtigt sind und so eine verhüllte Frau auch eher unbedrohlich wirkt… die Möglichkeiten sind endlos!

Am 21. November wird der Film in New York und LA gezeigt, leider aber nirgends dazwischen (in beiden Richtungen), weswegen wir mal ein bisschen hoffen müssen, dass der Film auch irgendwann auf anderem Wege irgendwie erscheint. Iranischer Vampir-Western ey, das MUSS ich sehen. Auf der Seite zum Film gibt es noch mehr Infos, aber leider nicht so viele. (via)