“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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Monthly Archives: Dezember 2014

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SILVESTER! Oder wie weniger gebildete Leute sagen würden: SYLVESTER!

Der Silvesterdruck ist nämlich ein richtiges Problem. Seit Wochen überlegt man sich schon, was man an diesem Abend anstellen soll, möchte eigentlich mit all seinen liebsten Leuten zusammen feiern, aber irgendwie ist das nie möglich und am Ende wird es auch nicht wirklich besser, als der eine Abend im Sommer auf diesem Konzert dieser unbekannten Band, deren Namen man irgendwie auch schon wieder vergessen hat. Silvester ist nämlich meistens kalt, man muss immer fremde Leute umarmen und ihnen ein FROHSNOIS wünschen, ständig wird überall herumgeböllert und eigentlich will man doch auch nur die Zeit nutzen, um die letzten Folgen der Staffel seiner momentan drittliebsten Serie aufzuholen.

Dazu bringt Silvester auch immer diesen Zwang zu einem Neuanfang mit. Dinge müssen anders gemacht werden, man muss sich weiterentwickeln, neu erfinden, weil das Jahr das ja auch so macht. Dabei frage ich mich gerade wirklich, wie sehr die Tabakverkäufe Anfang des Jahres immer so einbrechen und wie sehr die Vertragsabschlüsse in Fitnesscentern so zunehmen. Vermutlich gibt es da Statistiken.

Apropos Statistiken. Ganz kurz habe ich ja auch mit dem Gedanken gespielt, ein paar Blogstatistiken des vergangenen Jahres zu erstellen. Aber dann war auf einmal schon Silvester und irgendwie ist das ja auch ganz schön viel Arbeit und sowieso ist etwas kurzweiliges, wie ein Internetblog, auch nicht so richtig dafür gemacht, längerfristige Statistiken zu erstellen. Vielleicht wäre es ganz interessant und vielleicht komme ich ja doch nochmal dazu, aber hey – ich würde da nicht auf mich wetten.

Jedenfalls bin ich heute natürlich auch feiern und würde eigentlich doch lieber noch ein paar Folgen des HD-Remakes der Batmanserie aus den 60s schauen, die ich zu Weihnachten bekam (ihr wisst schon), aber vermutlich wird es ja schon ganz witzig und vermutlich komme ich auch erst wieder um 6 Uhr früh nach Hause und am Ende war man ja doch immer froh, dass man raus gegangen ist, so man denn den Weg durch die Böllerschlachten überhaupt überlebt hat.

In diesem Sinne, und das war der eigentliche Anlass für diesen Artikel: Ich wünsche euch allen einen guten, sicheren Rutsch ins neue Jahr. Fasst nur die Vorsätze, die ihr wirklich einhalten könnt, trinkt vielleicht auch mal ein bisschen zu viel, lasst euch nicht abschießen und vor allem vielen Dank, dass ihr mich und meinen kleinen Blog im Laufe des Jahres begleitet habt. Das kommende Jahr wird auch wieder total super, wir werden tolle Sachen sehen, ein paar Überraschungen erleben und in so ziemlich genau einem Jahr werden wir auf das vergangene zurückblicken und sagen: Ja, eigentlich war das alles schon ganz schön gut. Hoffentlich.

Foto via mein Instagram

Natürlich muss ich euch ja noch ganz dringend ein schönes Weihnachtsfest wünschen, weil man das ja so macht und weil mir das natürlich auch wichtig ist. Aber jetzt ist Weihnachten halt auch fast vorbei, was leider für einige heißt, dass sie vermutlich bald wieder arbeiten müssen, für andere aber, dass sie endlich mal Urlaub haben dürfen. Apropos Urlaub, ich bin nämlich auch weg. Also so richtig mit weitgehend ohne Internet, vielleicht aber doch mit, vielleicht mach ich hier was, vielleicht auch nicht. Das weiß ich noch nicht. Silvester wird aber natürlich wieder in Berlin gefeiert, wie sich das als Hauptstadthipster so gehört. Aber erstmal ist noch Weihnachten und da darf das paramilitärische Christmasspecial von Lobo, wo er vom Osterhasen beauftragt wird den Weihnachtsmann zu töten, natürlich nicht fehlen. Während alle anderen den kleinen Lord schauen, ist das hier mein Weihnachtsfilm, der jedes Jahr angeschaut werden muss. Außerdem habe ich über das Jahr so viel Weihnachtskrimskrams gesammelt, den ich euch jetzt einfach in einem Post um die Ohren haue. Wenn ihr also noch nicht in Weihnachtsstimmung gewesen seid, werdet ihr es vermutlich gleich richtig hassen. Viel Spaß, schöne Feiertage, einen guten Rutsch und alles andere!

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Auch wenn ich dafür vermutlich wieder Schelte kriege: Hamburg ist in meinen Augen einfach die liebe kleine Schwester Berlins. Es ist ein bisschen freundlicher, nicht so verkommen und hat nicht die gleichen Fehler begangen, wie der große Bruder, aber beide verstehen sich wirklich prima und rebellieren gemeinsam gegen die eher konservativen Eltern. (via Herr Seitvertreib, der sich vermutlich auch in beiden Städten wohl fühlen würde)

Diese Trailer sind aber auch immer irre schön und vermitteln mir das Gefühl, dass ich in diesem Spiel einfach alles machen kann, was ich möchte. Es wurde mal crowsgefunded und wird auch wirklich produziert werden, allerdings bin ich mir über die Modalitäten auch noch nicht so richtig im Klaren. Die Zielgruppe sind auf jeden jeden Fall Besserverdienende, weil es so unglaublich viel Kram gibt, den man sich zusätzlich kaufen kann, der auch vergleichsweise viel Geld kostet. Da kann der Preis für das ein oder andere Raumschiff schon mal mehrere hundert US-Dollar betragen. Warten wir mal ab, bis das Spiel wirklich veröffentlicht wird, weil das Projekt auch wirklich viel Potential hat, ein riesen Flop zu werden. (via)

Zur Weihnachtszeit müssen wir uns auch mal daran erinnern, dass nicht jeder im Kreise seiner Familie feiern kann (oder will) und deswegen vielleicht in den nächsten Tagen ein bisschen traurig und einsam ist. Wie der unglaubliche Hulk hier in einem Supercut, der Billy Bixby bzw. Lou Ferrigno in ihren einsamsten und traurigsten Momenten zeigt. (via)

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Ich weiß gar nicht so genau, wie “Legend of Korra” so in Deutschland ankommt, aber wenn die Leute sagen, dass es nicht nur eine der besten Cartoon-Serien überhaupt, sondern auch generell zu den besten Serien seit immer gehört, dann ist das absolut korrekt (korrakt, höhö). Über die Jahre haben die Fans immer wieder gehofft, dass Korra und Asami endlich mal ein Pärchen werden und wenn ihr die Serie nicht verfolgt habt, dann folgen jetzt für euch ein paar böhmische Dörfer. Die beiden Mädels entschieden sich ja am Ende der Serie dazu, zusammen die Spirit World zu erkunden, schauten sich tief in die Augen und… Cut. So ziemlich jeder in dieser weiten Welt erhoffte sich da etwas Geknutsche, aber selbst darüber ist die Serie weit hinaus. Bryan Konietzko, Showrunner der Serie, schreibt darüber nämlich in seinem Blog:

Our intention with the last scene was to make it as clear as possible that yes, Korra and Asami have romantic feelings for each other. The moment where they enter the spirit portal symbolizes their evolution from being friends to being a couple. Many news outlets, bloggers, and fans picked up on this and didn’t find it ambiguous. For the most part, it seems like the point of the scene was understood and additional commentary wasn’t really needed from Bryan or me. But in case people were still questioning what happened in the last scene, I wanted to make a clear verbal statement to complement the show’s visual one. I get that not everyone will be happy with the way that the show ended. Rarely does a series finale of any show satisfy that show’s fans, so I’ve been pleasantly surprised with the positive articles and posts I’ve seen about Korra’s finale.
We approached the network and while they were supportive there was a limit to how far we could go with it, as just about every article I read accurately deduced. It was originally written in the script over a year ago that Korra and Asami held hands as they walked into the spirit portal. We went back and forth on it in the storyboards, but later in the retake process I staged a revision where they turned towards each other, clasping both hands in a reverential manner, in a direct reference to Varrick and Zhu Li’s nuptial pose from a few minutes prior. We asked Jeremy Zuckerman to make the music tender and romantic, and he fulfilled the assignment with a sublime score. I think the entire last two-minute sequence with Korra and Asami turned out beautiful, and again, it is a resolution of which I am very proud. I love how their relationship arc took its time, through kindness and caring. If it seems out of the blue to you, I think a second viewing of the last two seasons would show that perhaps you were looking at it only through a hetero lens.

Und deswegen ist die Serie nochmal doppelt gut, weil sich das eben ganz normal anfühlte, völlig unprätentiös war und in allen Belangen einfach super gut gehandhabt wurde.

We did it for all our queer friends, family, and colleagues. It is long over due that our media (including children’s media) stops treating non-heterosexual people as nonexistent, or as something merely to be mocked. I’m only sorry it took us so long to have this kind of representation in one of our stories.

Boom! Hab ich euch nicht schon oft gesagt, dass das einfach eine großartige Show ist? Glücklicherweise gibt es dann aber doch noch ein paar Fans, die uns expliziter geben, wonach wir verlangten.

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Und es ist ein bisschen romantisch, weil sich hier ein Typ, dem alles genommen wurde, in ein Land verliebt, das ihm so vieles gibt. Tatsächlich ist das sogar ein Werbevideo der thailändischen Tourismusbehörde, die das Land damit für Leute wie dich und mich, bei denen Thailand vielleicht nicht ganz oben auf dem Reisewunschzettel steht, attraktiver machen wollen.

This video is intended for both domestic and international tourists. For the domestic market, the intention is to remind and educate the Thai people to always be a good host and not to take advantage of tourists, but to offer help to tourists when they need it. For the international market, we would like to convey that beyond the beauty of the Thai beaches – one of the main tourist attractions – Thai people are very kind and ready to be a good host to all tourists.

Vielleicht sollten wir mal mit genügend Reisetabletten im Gepäck nach Thailand. (via Herr Seitvertreib, der erst nachschlagen musste, was ‘hate’ bedeutet)

Die gute Nachricht ist, dass die Serie eine dritte Staffel bekam, die schlechte aber ist, dass diese wohl erst im Juni 2015 starten soll. Da ist wiederum die gute, dass das auf Netflix läuft und bedeutet, dass wir auf einen Schlag die ganze Staffel bekommen. Also durchhalten. Wir schaffen das. (via)

SELF-ASSEMBLY from Ray Sullivan on Vimeo.

Der Film hat etwas total David-Lynch-artiges, weil das Monsterkind nämlich auf einmal in einem Schrank auftaucht, den sich das Paar im Internet bestellte, und die beiden fortan ziemlich terrorisiert. Eine gute Maske und ein paar praktische Effekte hätten dem Film vermutlich echt besser getan, als dieses CGI, aber bei einem quasi No-Budget-Kurzfilm ist es schon okay, wenn man den günstigeren Weg geht, zumal der Rest des Films, was vor allem auch die Kameraeinstellungen angeht, echt zu überzeugen weiß. (via)

The Grey Matter from Peter McCoubrey on Vimeo.

Ich bin mir nicht so richtig sicher, ob ich den Film bis ins letzte Detail verstanden habe, aber die Fahrt war auf jeden Fall eine wilde. Was der Wurm da genau tat und was mir die Auflösung am Ende sagt? Keine Ahnung, aber die Charaktere sind ziemlich gut, die Witze sind erstaunlich super und das ganze Look & Feel des Films erinnert an die düsteren Horrorkomödien der 80er, was ich ja sowieso immer gerne mag.

An office stiff wakes up in an alley mysteriously covered in blood. In the aftermath, he attracts the attention of his beautiful coworker, granting him a new lease on life …but something strange is afoot.

Die Synopsis macht mich auch nicht schlauer, aber schaut euch den Film bitte mal an und klärt mich ein bisschen auf. (via)