“Girl Cave” – eine Webserie über das Erwachsenwerden, Freundschaft und ein mysteriöses Buch
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Ganze 95 Minuten “STAR WARS NOTHING BUT STAR WARS” – Ein Mixtape der Absurditäten
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“Space Babe From Outer Space” ist nicht nur ein toller Filmtitel, sondern hat auch einen tollen Trailer
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Der Kurzfilm “A Day on the Life” zeigt den Alltag eines Mannes, in einer sehr… merkwürdigen Welt
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Monthly Archives: April 2015

Ach keine Ahnung, was wir der Trailer jetzt hier sagen will. Und sowieso hab ich keine Ahnung, was mir der alte Nuschelkopp Vin Diesel manchmal so sagen will. Aber wenn er nebst Ygritte (Rose Leslie), Elijah Wood und Michael Caine auftritt, dann sollten wir die Ohren schon mal ein bisschen mehr spitzen. Außerdem sind die Bilder recht eindrucksvoll und brennende Schwerter sind ja auch ziemlich cool.
Der Film will dann am 23. Oktober in die Kinos kommen und hoffentlich erfahren wir bis dahin noch ein bisschen mehr darüber. (via)

Ich glaube wir sind uns alle einig, wenn ich sage, dass “Bad Romance” von Lady Gaga zweifelsfrei zu den besten Popsongs gehört, die jemals geschrieben wurden. Allerdings ist er auch in einer 1920-Swing-Version echt nicht schlecht. Das i-Tüpfelchen ist da echt nur noch die Steptänzerin.
Die Band im Hintergrund ist die Postmodern Jukebox Band, die tanzende Lady heißt Sarah Reich und der Name der singenden Lady lautet Ariana Savalas. (via)

Unter freiem Himmel – Showreel 2015 from Unter freiem Himmel on Vimeo.

Gernot von der Mediengestalter-Agentur “Unter freiem Himmel” schrieb mich gerade an, um mir ihr neustes Showreel zu zeigen. Normalerweise schaue ich ja keine Showreels mehr, weil der Inhalt nur manchmal schön anzuschauen ist und mich das thematisch eigentlich so gar nicht trifft. Ich will ja schließlich in den seltensten Fällen Animationen und Videos produzieren und wenn, dann verzweifle ich da eher alleine dran. Jetzt habe ich aber doch dieses hier geschaut und muss wirklich sagen, dass ich das mag. Sicherlich auch wegen der einzelnen Beispielschnipsel, aber eben auch wegen des 80s-Retrofuturismus-Rahmens, der das alles umspannt. Und der DeLorean natürlich. Ein DeLorean ist immer ein Pluspunkt. Immer. (Mit Grüßen gen Graz!)

Ich glaube Surfen ist für mich, wie für euch Fußball: Ich schaue es mir total gerne an, werde das aber nie ernsthaft selbst betreiben. Also vielleicht doch, wenn ich mal in einen Küstenort mit einem schönen Strand und viel Sonnenschein ziehe, aber vermutlich bin ich dann Rentner und sowas von gar nicht mehr surffähig.
Aber wäre ich das, würde ich mir vermutlich einen True Wet Suit von Quiksilver Japan gönnen, die extra für surfende Businesskasper entworfen wurden, die mal schnell zwischen zwei Terminen auf das Brett steigen wollen, um den Kopf frei zu bekommen.

Es ist ziemlicher Unsinn. (via)

Man kann vermutlich sagen, dass Ray Bradbury einer der bedeutensten Autoren des Science Fiction ist und wenn ihr nicht wisst, wer das ist, dann solltet ihr ganz dringend mal “Fahrenheit 451” lesen, um anschließend ein bisschen zu weinen und jemanden namens Mildred zu hassen.
Ansonsten war Bradbury aber auch ein Visionär und sah sich selbst eher als jemand, der die Zukunft verhindern wollte, statt sie mit seinen Geschichten vorher zusagen. In diesem Interview hier aus dem Jahre 1972 spricht er über Freundschaft, den Mars und natürlich über das Schreiben selbst. (via)

Neulich hatte ich hier ja das musikalische Tribut zum MCU und jetzt gibt es hier quesi einen Trailer zu allen Filmen der ersten beiden Phasen des MCU und irgendwie… also ich weiß nicht. Das Video ist natürlich super und als Comicfreund sehe ich meine Helden natürlich auch gern in tollen Produktionen im Kino, aber so langsam… also so langsam habe ich vielleicht doch auch genug. Hm. (via)

Ich hatte hier ja neulich schon mal das ein oder andere Video von Cut Video, in dem sie auch genau das, aber eben mit anderen Ländern (Korea, Iran) machen. Eigentlich wollte ich euch aber nur sagen, dass ich vermutlich gerade einen Faible für mexikanische Mädels aus den 1910ern entwickelt habe. Vielleicht liegt es aber auch an dem Sombrero und der Pistole. (via)

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Die Seite “Sad Animal Facts” ist genau so, wie sie heißt: Sie zeigt uns tierische Fakten, die, wenn man die Tiere ein bisschen anthropologisiert, ziemlich traurig sind. Dazu die trostlosen Bilder – die Seite ist total toll! Leider gibt es bisher nur ganz wenige Beiträge, aber weil der älteste auch gerade mal zwei Wochen alt ist, denke ich schon, dass da noch einige kommen werden. (via)

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Na klar geht das auch ohne Untertitel, weil wir richtigen Anime-Fans unsere Filme ja nur in OoU (Original ohne Untertitel) schauen. Alles andere wäre untrue.

Aber es gibt eben doch Leute (ähem) die gerne verstehen, was sie da schauen, weswegen ich euch nochmal den Trailer hier zeigen möchte. Ich bin von der Optik echt immer noch völlig angetan und finde vor allem den Colossal Titan irre gut gelungen.
Interessant ist übrigens, wie sich wegen des Trailers gerade die japanischen Fans aufführen. Die finden das natürlich so kacke, wie wir hier beispielsweise gerade “Batman V. Superman”. Die größten Kritikpunkte sind wohl, dass die Leute da alle Japaner sind, während die einzige Figur, die in der Geschichte wirklich japanisch ist, in der Realverfilmung von einer Halb-Koreanerin-halb-US-Amerikanerin gespielt wird.

Aber da kann man ruhig mit den Schultern zucken. (via)

Antarctica from Kalle Ljung on Vimeo.

Das ist das Schöne am Internet: Ich kann hier mit offener Hose in meiner warmen Bude sitzen, eine kühle Apfelschorle trinken und mir Videos von Gegenden anschauen, die ich vermutlich nie besuchen werde (oder muss), weil sie so unwirtlich sind, dass ich vermutlich direkt nach den ersten paar Schritten aus dem Vehikel, das mich da hinbrachte, sterben würde. In diesem Falle würde ich vermutlich an einem Sonnenbrand sterben, weil die Sonne in so kühlen Gegenden ja besonders gut knallt.

We started from Ushuaia in Argentina and went to Port Williams in Chile, rounded Cape Horn and crossed the Drake Passage towards the Melchior Islands in Antarctica. We spent 16 days in the Antarctic and got to experience the most amazing scenery and wildlife before we returned back to Ushuaia.
Music from Music Bed with rights.

Daher bin ich Kalle Ljung ziemlich dankbar, dass er uns diese schönen Bilder von seinem 20-tägigen Trip durch die Antarktis mitgebracht hat, die ich mir in ziemlicher Sicherheit anschauen kann. (via Gilly, der da vermutlich der Welt größten Schneemann bauen würde.)