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Vermutlich kenne ich Daniel jetzt so um die fünf oder sechs oder vielleicht auch sieben Jahre und seit ich ihn kenne arbeitet er eigentlich auch an seinem Debütalbum. Ich kannte schon den ein oder anderen Song von ihm und fand das auch alles immer ziemlich okay. Ich wollte ihm dann, wenn es fertig ist und er mich mit erwartungsvollen Augen anschaut, während ich es mir anhöre, Dinge wie “Das ist doch schon ziemlich gut!” oder “Ich kenne mich mit Musik ja nun wirklich nicht aus” sagen. Wir hätten beide gewusst, was ich meine, aber niemand hätte sich der Blöße hingeben müssen.
Und dann letzte Woche und sogar noch ein bisschen früher, weil ich ja auch irgendwie Promi oder Presse bin und ich hier eigentlich nur ein bisschen angebe, war es dann tatsächlich soweit: Nach ungefähr 15 Jahren war das Album “Weißer Wal” endlich fertig und ich musste es mir anhören. Ich sortierte schon mal die Entschuldigungen und Ausflüchte, Erklärungen und Beimnächstenmalwirdsbestimmtbessers und hörte das Ding nochmal. Und dann nochmal. Und irgendwann beim vermutlich siebten Mal bemerkte ich: Scheiße! Das Ding ist nicht nur gut, das ist sogar richtig gut!

Wenn ich diesen Ich-kenne-den-Musiker-Bonus wegdenke, ist es aber tatsächlich eines dieser Alben, die an einem wachsen. Bei jedem Durchhören fallen einem andere Dinge auf, die man plötzlich mag, die einem vorher aber nicht unbedingt auffielen. Und davon könnt ihr euch auf viererlei Weise selbst überzeugen: Zum Beispiel mit den ziemlich tollen Videos hier oder aber indem ihr euch “Diese Stadt ist ein Scheißdreck” auf www.diese-stadt.de herunterladet. Ihr könnt das Album natürlich auch auf Spotify durchhören oder aber, was ich euch dringend empfehlen würde, ihr kommt am Samstag mit ins POSH Tekel in Berlin Kreuzberg, wo wir mit Daniel zusammen die neue Platte feiern und ihm ein bisschen beim Konzerten zuschauen und -hören. Oder ihr macht es wie ich und nehmt einfach alle vier Vorschläge wahr.

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